Weiterempfehlen   Leserbrief
04.08.2007
Druckversion
powered by

Der Fluch der Kommentarfunktion

Verkehrte Netzwelt: Kein Pardon im Web 2.0

Benjamin Schnitzler

Verkehrte Netzwelt: Kein Pardon im Web 2.0

Web 2.0 ist der inoffizielle Inbegriff dafür, was momentan das Netz bewegt. Nämlich der so genannte User-generated Content. Die einfache Übersetzung für den sperrigen Begriff: Internetsurfer machen es sich selbst - manchmal auch zu einfach. Was bisweilen einem Rethorik-Kurs für Amöben ähnelt, ist in vielen Fällen traurige Realität. Denn hinter den meisten nutzergenerierten Kommentaren stehen echte Menschen. Und die haben leider nicht immer etwas zu sagen.

Web-Foren oder Communities sind nicht gerade 2.0, doch ihre typischen Charakterzüge beherrschen heute die "neue Internetwelt", die in ihren Grundzügen eigentlich gar nicht mehr so jung ist. Fast jedes Online-Magazin, das etwas auf sich hält, verfügt über eine Kommentarfunktion, mit der jeder Besucher Kritik und Fragen beisteuern kann. Nicht nur das: Selbst manche Unternehmens-Website lässt mittlerweile eigene Erfahrungsberichte zu, die nicht aus der Marketing-Retorte stammen und sogar negative Äußerungen enthalten können. Eigentlich eine gute Basis für sinnvolle Beiträge. Eigentlich.

Virtueller Punching-Ball

Jedes Forum sollte einen eigenen Abfalleimer besitzen. Einen Ort, wo sich frustrierte und leicht reizbare Lästermäuler verbal die Köpfe einschlagen oder virtuelle Dampfplauderer um den Verstand schreiben können. Erst wer sich hier nach Herzenlust abreagiert und ausgetobt hat, darf anschließend wieder an ernsthaften Diskussionen teilnehmen. Doch so funktioniert die Web-Landschaft nun mal nicht.

Zu sagen hat im Internet eigentlich jeder etwas. Nur halten es viele mit der schlechten Angewohnheit eines inkompetenten Poltikers: viele Worte, wenig Inhalt. Nicht selten besitzen die Beiträge sogar überhaupt keinen Inhalt, dienen lediglich der öffentlichen Verbreitung von Schimpf und Schande. Hier regiert nicht das Prinzip der Toleranz, sondern das Gesetz der Meinungsmache.

Mein Wort ist Gesetz

Zum skrupellosen Charakter eines schießwütigen Cowboys oder militanten Kleinstadt-Sheriffs passt die folgende Devise wie die Faust aufs Auge, zumindest in einem Western der alten Schule: "Mein Wort ist Gesetz." Um diese Denkweise in Aktion zu erleben, muss nicht einmal der Fernseher eingeschaltet oder an der Kinokasse angestanden werden. Es genügt bereits ein Computer mit aktiver Internetverbindung.

Mit der Tastatur als Handfeuerwaffe rücken so genannte Trolle jedem Andersdenkenden zu Leibe und verwandeln sinnvolle Diskussionen zu polemischen bis beleidigenden Wörterschlachten. Man nehme beispielsweise eine simple News-Meldung zu einem neuen PC: Den Kommentatoren gefällt das Gerät oder auch nicht, jedenfalls tun sie ihre Meinung auf eine beileibe nicht selbstverständliche Art und Weise kund - mit Begründung. Doch manchen mangelt es scheinbar am Vermögen, die Meinung anderer zu akzeptieren. Selbst wenn sie plausibel und nachvollziehbar dargelegt wird.

Druckversion | Links zum Thema | Kommentare

1 | 2 weiter »




Mehr über: Verkehrte Netzwelt, Internet
Links zum Thema

Diskutieren Sie zu diesen Artikel im Forum!
Neues Thema eröffnen


reggaemaN, am 04.08.2007 15:11

Klar auf den Punkt gebracht ! :D Gefällt mir ;) und erinnert mich an eine "Scheindiskussion" die ich vor ein paar Monaten als Bildkommentar(e) mit einem Freund geführt habe, habe sie mal als kleines Beispiel kopiert und hier angehangen. Ich glaube hier kann man gut erkennen, das, wie im Artikel schon genannt, gern mit Halbwissen und vorgespielter Fachkenntnis einiges herzumachen ist, auch wenn die Diskussion im Grunde keinen Sinn hat^^

Cem auf einen Dankeskommentar von mir der nicht an ihn, sondern besagte Claudia gerichtet war:

Den Dank, falls er mit Ernsthaftigkeit ausgesprochen wurde, nehme ich hochachtungsvoll entgegen doch was die Verachtung die du in deiner Darlegung wiederspiegelst angeht, bezweifel ich ob dir die Normen unserer Gesellschaft wahrhaftig bekannt sind, da du meiner Verifizierung nach das Medium vom Maximum nicht unterscheiden kannst

quad erat demonstrandum

Ich darauf:

Das Textverständnis ist ein wichtiger Teil der intellektuellen gedanklichen Bewegung in unserer Kultur, insbesondere im virtuellen Raum. Leider erkenne ich an deinem Beitrag lieber Cem, das selbige bei dir eher mangelhaft vorhanden ist. Um es noch einmal zu verdeutlichen, ich habe meine Dankeshymne an Claudia gerichtet,welche den ersten Link auf diese Fotografie gelegt hatte.
Und um auf deine Meinung über Verachtung einzugehen, ich fühle mich selbst dazu im Stande einen ausgewogen Mittelweg, zwischen Maximum und Minimum zu finden und selbigen auch zu beschreiten, insofern kann ich deine Kritik in diesem Punkt nicht ganz nachvollziehen.

"Zwischenkommentar":
jungs..... eure beiträge sind so sinnlos das die wieder sinn haben xDD

Ich(greife den Kommentar auf):

Das ist eins dieser Phänomene(in etwa vergleichbar mit dem des fehlenden Textverständnisses), durch die augenscheinliche Sinnlosigkeit einer Festhaltung eines Gedankens und der oft fehlenden tieferen Analyse des Gedankenguts kommt es zu solchen voreilig getroffenen Ansichten über einen Menschen oder eine Denkensweise. Ohne hier jetzt weiter abzuschweifen, möchte ich doch nocheinmal auf den Hintergrund dieser Diskussion hinweisen, welcher mir hier langsam in Weite Ferne rückt. Es wird mehr über Oberflächlichkeiten, als deren Sinn nachgedacht und das sollte meiner Meinung nach wirklich geändert werden

Cem:

lieber tim

deine "Interpretation" ist keinerlei Bedeutung zuzumessen, so dass
dies bedenkenlos verworfen werden kann. Es scheint wohl der "Belustigung" zu dienen meine Ausdrucksweise zu kritisieren,wobei sich die "Pointe" doch sehr in Grenzen hält. ich hab mit Absicht eine etwas niveau schwächere Interpretation deutlich gemacht um deine magere interlektuellheit anzusprechen...denn ein tiefgründiger sinn ist nicht vorzufinden....es reicht nicht einen maßgefärtigten Wortschatz aufzubringen...du redest von deiner Begabung dinge wie "maxi und mini" erklären zu können doch dies bezweifel ich...ich erhoffe mir das deine nächste "Interpretation" etwas Leser freundlicher wird und nicht voll blinder Fachwörter die ohne sinn zu Sätzen gebaut wurden beinhaltet.

Ich:

Sehr geehrter Cem,

Ich habe in keiner Weise deine Ausführungen zu einem humorvollen Zweck missbraucht, sondern aktzep- und respektiere deine Ansichten und Vorstellungen in vollster Weise.
Eine Pointe war nie meine Absicht und wird es auch nicht sein. Das sollte dir, bei deinem augenscheinlich hohen Grand an Intellekt und Intelligenz, doch schon beim ersten Absatz meiner Beiträge zu diesem Thema aufgefallen sein, wäre dies nicht der Fall, müsste ich von einer "mageren Interlektuellheit" bei deiner Person ausgehen, was ich natürlich nicht will, da wir uns hier im virtuellen Raum bewegen,in welchem zuverlässige persönliche Einschätzungen zu einer Seltenheit gehören.
Zusätzlich möchte ich noch anfügen, das mir deine Pseudo-Sozialität, in Bezug auf Herabsetzung des Niveaus, sehr zusagt, aber ich nocheinmal betonen möchte, das dies nicht von Nöten ist,da der Großteil der deutschen Bevölkerung über ein Grundwissen verfügt und dies reicht vollkommen aus, um deine Gedanken nachzuvollziehen.
Um auf deine "Mini-Maxi" Beispiel einzugehen, ich habe damit einzig und allein deine Überlegungen von einem Mittelweg in der Gesellschaft reflektiert. Du schriebst von Medium und Maximum, ich weitete dies auf einen sehr viel größeres Spektrum aus. ich gehe von nichts aus(Minimum) und gehe bis ins bestmögliche(Maximum). Die erschien mir plausibler als von der Mitte auszugehen, wenn ich selbige doch finden und beschreiten will.
Ich hoffe meine Ausführung war diesmal "etwas leserfreundlicher" gestaltet und für alle einigermaßen verständlich.
In der Hoffnung auf eine angemessene Antwort deinerseits
Tim

Joah und so hat es sich dann immer weiter gesteigert^^ Sollte jetzt nur ein Beispiel für die im Artikel genannten (Halb)Besserwisser ^^
Bei Interesse kann ich auch noch den Rest der "Diskussion" posten xD

Zitieren
sver, am 04.08.2007 17:53

Danke für diesen Beitrag. Er spricht mir Quasi aus der Seele! Auch wenn ich dies wieder über eine Kommentarfunktion tue und dies auch noch in einem Forum muss ich dir zustimmen. Es entwickeln sich im Internet immer mehr solcher Foren wo dies, leider, häufig der Fall ist. Ich finde den Link nicht mehr, aber auch hier gab es dieses Phänomen (einfach mal nach einem Artikel von C. Rentropp (?) über Linux suchen und schon wird man fündig).

Mir geht es besonders auf den Keks bei Online-Spielen. Früher habe ich oft wc3 und die Costum-Map DotA gespielt. Doch eines Tages nahmen Beleidigungen die Überhand und seitdem hab ich nicht mehr gespielt. Dieses Beispiel passt zwar nur indirekt auf deinen Artikel, doch ich führe es hier trozdem an.

Gruß,

sver

Zitieren
Hyperlink, am 05.08.2007 00:30

Zitat:

Ich finde den Link nicht mehr, aber auch hier gab es dieses Phänomen (einfach mal nach einem Artikel von C. Rentropp (?) über Linux suchen und schon wird man fündig).


Nunja,

Christian Rentrop (so der gesuchte Name) spielt gern mit provozierenden plakativen Elementen, man sollte jedoch Reaktionen darauf nicht unbedingt verallgemeinern, dazu führt er zu sehr seine Provokationen in den anhängigen Threads fort. Seine Spielereien finde ich pers. eigentlich nur überflüssig.

Nachvollziehen kann ich aber durchaus, daß er sich bewusst die Provokation als Stilelement herausgesucht hat um eine ausreichende Aufmerksamkeit zu erzeugen. Aufmerksamkeit ist im Grundrauschen des WEB immanent wichtig, eigentlich das Marketinginstrument schlechthin, insofern muss man auch diesen Stil und die Reaktionen darauf akzeptieren können, egal welche Seite nun stärker zu plakativen Verallgemeinerung in Hinblick auf Qualitätsaussagen neigt, oder ob man diesen Stil überhaupt abkann. So sich also ein von ihm provozierter Troll mit Christian zankt muss man einfach nur die Tür zumachen können, denn es handelt sich um ein klassiches Szenario, Provokation trifft Troll, raus kommt dabei selten etwas, außer vielleicht Machtspielchen, weil die Moderation eines Forums doch am längeren Hebel sitzt und zurecht irgendwann auch mal auf "Zappenduster" schalten muss, selbstverständlich zum Nachteil des Vorgeführten Trolls, so jedenfalls die Spielregeln. Allerdings sind Christian Rentrops Provokationen und die abzusehenden und die zu erwartenden Reaktionen verschiedener Gruppe darauf hier im Thread völlig OFF TOPIC und auch unwichtig, deshalb kein weiteres geschriebenes Wort dazu.

Der Thread dürfte übrigens dieser hier gewesen sein?
http://www.netzwelt.de/forum/linux/35357-news-kolumne-niemand-linux-umsteigt.html

Um auf dem Artikel von Benjamin Schnitzler zurückzukommen, so sind seine Beobachtungen doch recht souverän zusammengefasst, insbesondere deshalb weil "der Mülleimer" erwähnt wird. Vieles von dem was als "Neuer Content" verkauft wird war bereits im Netz in anderer Form zu lesen und gibt sich als literarisches Regalblei zu erkennen. Der von ihm im Artikel wolhlwollend geöffnete Mülleimer bieten sich für dieses Regalblei geradezu an.

An Benjamin Schnitzlers Artikel gibts kaum etwas auszusetzen, nur sollte eines doch erwähnt werden. Dort wo die unteren Maxima des Niveaus in Foren/Kommentaren/Newsgroups erreicht werden sind in der unmittelbaren Nähe fast nie irgendwelche erfahrenen und kompetenten Moderatoren zu finden, die sich auch als "On Topic" herausstellen. Der Regelfall ist für die peinlichen Stellen im Netz die er zurecht anspricht, ist doch dass sogar gar keine Moderation stattfindet, entsprechend hemmungslos gebärden sich die Pappnasen dieser Welt, denn bekanntermaßen kann sich auch "der Depp von nebenan" im Web ausagieren, so er eine Stelle findet, wo man ihm nicht aus berechtigten Gründen über Maul fährt.

Demokratie heißt eben auch Beiträge von Vollidioten lesen und bewerten zu müssen. In dieser Frage ist das WWW sogar demokratischer ls das "Real Life" und läßt sogar offensichtlich Destruktives zu und auch Rollen und Charaktere kommen zu Wort, die man sonst eher nicht trifft. Diesen Luxus leisten sich andere Stellen der öffentlichen Auseinandersetzung selbstverständlich nicht, denn sie sortieren verhaltensauffällige Personen über zahlreiche vorgeschaltete Sortiermechanismen aus und fahren eben Personen an dem Punkt in die Parade wo sie Müll produzieren. Man muss sich als Webseiten-Betreiber also durchaus vorab entscheiden, ob man alle Leute ausreden läßt oder ob man für eine Moderation sorgt, die den Müll aussortiert.

Genau an dieser Stelle trennen sich allerdings die Wege derer, die Webangebote und "Kommentarfunktionen" im WEB 2.0-Hype entweder unreflektiert oder nur zum Zwecke der Produktion des "User Generated Advertising" anschaffen und denen die sich um ihren Kram kümmern, also den Müll zum Zwecke der Entlastung strikt aussortieren.

Die Anmerkungen seits Benjamin zum Stealth Marketing finde ich übrigens gut, denn wenn das WEB 2.0 mittlerweile irgendeine Bedeutung hat, so doch als Plattform für zwielichtiges Guerilla-Marketing, denn Unternehmen wie Sony und andere weisen in ihrer Skandal-Chroniken die ungefähre Richtung, wie das Business das unmoderierte und anonyme WEB 2.0 einordnet, eben als zusätzliche Advertising-Plattform. Passende Agenturen finden sich für diese Aufgaben längstens. Entsprechend sollte man das WEB 2.0 auch kritisch einordnen und nicht alles glauben was so alles an "User Generated" produziert wird, eben weil es doch aus billigen WerbeAgenturen stammen könnte. Gerade in den Sphären wo viele Fanboys zusammenkommen wirkt "User Generated Advertising" am schnellsten und erfolgreichsten.

Im Grunde genommen geht es bei einer Vielzahl von Aktvitäten rund ums WEB 2.0 nur um Rollenspielchen, die es in anderer Form früher auch schon gegeben hat. Der Vorteil des WEB 2.0 ist nur, dass die meisten um diese Spielchen wissen, sie zulassen können und zum Zwecke der Erhöhung der Views, PI und Aufmerksamkeit aausnutzen. Interventionen sind imme rnur dann angesagt wenn der Sandkasten WEB 2.0 elementare Spielregeln des Umgangs Miteinander verletzt werden und man sich wieder einmal für jeden erkennbar mit Schippchen und Förmchen gegenseitig verprügelt und sichtbare Blessuren zufügt.

Genau an dieser Stelle endet dann eben das Neue am WEB 2.0 genau dort wo "jemand anfängt zu heulen" und man sich um einen Maschendrahtzaun prügelte. An spürbarer Nähe zum "Real Life" sind solche Punke wohl kaum zu übertreffen und an ihnen sollte man sich eine Meinung über Phänomene bilden, die sich gern hinter den modernen Buzzwords und Anglizismen verstecken.

Damit das WEB 2.0 nicht als negativer erscheint als es ist, darf man auch nicht unerwähnt lassen, dass es sich eben nicht nur Müll und Beliebigkeiten über die "Netizens" ergiesst, sondern man muss auch sagen dass es darin Perlen gibt, die es hervorzuheben gilt. Vorbilder sind wichtig, gerade auch in Hinblick darauf einen Massstab zu finden was Müll ist und was grenzwertig ist und stehenbleiben sollte. Plakative Verallgemeinerungen und ABm für Trolle zwecks PI jedenfalls werden den Phänomenen des WEB nicht gerecht, machen niemanden schlauer und geben Null Orientierung.


Gruss

Zitieren
Neues Thema eröffnen Neues Thema eröffnen

Creative Commons LicenseVerkehrte Netzwelt: Kein Pardon im Web 2.0 von netzwelt.de steht unter einer Creative Commons-Lizenz. Sie dürfen die Texte für nicht-kommerzielle Zwecke nutzen, bei Angabe und Verlinkung der Quelle "netzwelt.de".

Klicken Sie hier für weitere Informationen

Online-Services

Online-Services in der Übersicht

Eigentlich braucht niemand mehr vor die Tür, fast alles lässt sich heutzutage online erledigen. Von Video on Demand über den digitalen Musikkauf bis hin zum Online-Bildentwickler: Hier finden Sie Anleitungen und Tipps zu den beliebtesten Online-Services.

Internet Browser

Welches ist der beste Browser? Eine Frage, die fast schon religiöse Formen annimmt. Fest steht, dass mit Opera und Firefox zwei starke, kostenlose Alternativen am Start sind.

Verkehrte Netzwelt

Kolumne: Verkehrte Netzwelt

Die berühmt berüchtigte netzwelt-Kolumne mit Beobachtungen aus der Technikwelt. Vorsicht, hier ist alles erlaubt.

DSL: Tarife und Technik

Kabel, Klemmen, Tarife – kurzum alles, was Sie über DSL wissen müssen.

akuma.de - Unser Musikdienst

Dramaking von Franky Kubrick Meine Grössten Erfolge von Wolfgang Petry Wahnsinn - Die Hits Von'79 Bis'95 von Bap Mein Geheimnis&Interview Bonus Track von Götz Alsmann Come Away With Me von Norah Jones A Collection Of Roxette Hits! Their 20 Greatest Songs! von Roxette
akuma.de - Das digitale Kaufhaus für Musik

Service-Angebote der netzwelt

Werbung


nach oben
Aktuell
Europeana: Europäisches Kulturerbe bald online
Bezahlen im Internet: Dienste in der Übersicht
Bewacher im Browser: Online-Virenscanner im Vergleich
Beliebte Online-Dienste
Amazon MP3-Store
Gratis-E-Mail
Lizenzfreie Bilder
Online-Übersetzer
DSL anschließen
1. Splitter, Modem und PC
2. DSL mit Modem und Router
3. DSL-Kombigeräte installieren
DSL-Installation: Kabel & Klemmen
Wissenswertes rund um DSL
T-Com-Router Speedport W 701V
Der Rechner als Router: So geht es
Erste Hilfe für den DSL-Ausfall
DSL-Aktionen im Überblick

Netzwelt klärt Sie auf bei Fragen rund um den DSL-Anschluss und Tarif, wie er installiert wird, welcher Router der richtige ist und wie DSL-Ausfälle vermieden werden. Und wenn Sie dann im Netz sind, bieten wir Ihnen die besten Online-Dienste rund um Musik, Video, Bilder, E-Mail und sogar Exoten wie Online-Übersetzer.

RSS Feed abonnieren Nie mehr ein Update dieser Seite verpassen?
Hier klicken, um netzwelt.de zu abonnieren!

Copyright © 2008 by netzwelt.de - Verkehrte Netzwelt: Kein Pardon im Web 2.0 - Der Fluch der Kommentarfunktion
H2 media factory GmbH Impressum | Presse | Kooperationen | Werbung | Rechtliche Hinweise | Sitemap | Jobs