Wasserfest: Digitalkamera lernt schwimmen
Wasserfest: Digitalkamera lernt schwimmen
Ausschlaggebend für Passgenauigkeit und die Wahl des entsprechenden DicaPacs sind der Kameraumfang und die Länge des Objektivauszugs. In einigen Fällen kann ein wenig zusätzliche Polsterung innerhalb des Beutels die Kamera besser fixieren. Hier sind dann kleinere Heimwerkerfähigkeiten gefragt, da entsprechendes Zubehör nicht mitgeliefert wird. Ohne Fixierung kann es vorkommen, dass die dunkle Kunststoffaussparung für das Objektiv ins Bild hinein abschattet.
DicaPac von hama
Auf der Rückseite bleiben alle Funtionen durch den dünnen Kunststoff bedienbar. Leider kann der Zoom bei Kameras mit Zoomwippe nicht bedient werden.
Ein Zip-Verschluss wie bei einem Gefriebeutel und ein Klettverschluss sorgen für wasserdichte Verpackung.
Das passende DicaPac-Modell wird je nach Kameraumfang und Länge des Objektivauszugs gewählt.

Durch die weiche Rückseite können alle Bedienelemente gut bedient werden. Bei Kameras mit Touchscreenbedienung sind umfangreiche Einstellungen am besten außerhalb des Pacs zu erledigen.
Im Vergleich zu den Unterwassergehäusen der Kamerahersteller punktet das DicaPac durch den günstigen Preis von rund 45 Euro und die universelle Verwendbarkeit. Eine mögliche Tauchtiefe von bis zu fünf Metern reicht für den Strandausflug und ein bisschen Schnorcheln vollkommen aus. Auch beim Skifahren ist die Digitalkamera mit dem Outdoor-Beutel gut geschützt. Wer sich von kleineren Schwierigkeiten bei der Kamerabedienung nicht abschrecken lässt, hat mit dem günstigen Kameraschutz sicher jede Menge Spaß. Die Zubehör-Firma hama vertreibt DicaPacs für Kompaktkameras im Fotofachhandel.

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