Mit professioneller Hilfe auf den kalten Entzug
Link-Wink: Kopfschmerztablette gegen den Pornokater
Der fast dunkle Raum wird nur vom wechselnden Farbenspiel des Monitors erhellt. Es muss zwischen drei und sechs Uhr morgens sein, so genau weiß der Mann vor dem Bildschirm es nicht. Das Gefühl für die Zeit geht in den langen Nächten vor dem Bildschirm schnell verloren. Der Mann ist pornosüchtig. Er sammelt, er jagt.

Egal ob Fotos oder Videos. Egal was, egal woher. Genuss und Anregung sind die nächtlichen Surfeskapaden schon lange nicht mehr. Es ist ein innerer Zwang, der ihn vor den Bildschrim treibt. Teilnahmslos klickt er sich durch die bunten Bilder, führt mit größter Routine die nötigen Mausbefehle aus, um die Medien auf der Festplatte zu speichern.
So wie ihm geht es vielen: Pornosucht. Wenn die Suche nach der Lust zur Last wird und das Leben bestimmt. Die Seite "Living without porn" von dem amerikanischen Therapeuten David Kaufmann beschäftigt sich mit der Sucht nach der visuellen Erotik. Er stellt 28 Fragen, mit denen jeder selbst herausfinden kann, ob er gefährdet ist. Zudem gibt es hier Erklärungsmuster, wie Pornosucht entsteht.
Er unterscheidet auf seiner Homepage zwischen fünf Stufen der Erotiksucht. Eins gibt er den potenziellen Patienten von vornherein mit: "Es bedeutet einen Kampf". Kaufmann bietet Therapiestunden per Telefon an. Doch auch ohne teure Therapie liefert seine Seite einige Informationen für Menschen, die ihren Konsum von Pornos nicht mehr im Griff haben.

Da sieht man mal wieder wie wenig eigendlich der Mensch entwickelt ist um von sowas abhängig zu werden! Bei einer echten hochentwickelten zivilisation dürfte es sowas nicht so geben:D
Zitat: :hmmm: NÖ - völlig ernst gemeint und ein Beitrag der Extraklasse :zwickern: [gehört zur Reihe :s3x: Pornographie Spezial! :unterdec:] :ideen:...
Zitat: öööh das ist ein witz. oder?!? :-? :hmmm: NÖ - völlig ernst gemeint und ein Beitrag der Extraklasse :zwickern: [gehört zur Reihe :s3x:...
öööh das ist ein witz. oder?!? :-?