Casios neue Digitalkamera will die Krone

Megapixel mal zwölf: Casio Exilim Z1200 im Test

Casio schickt seine Exilim Z1200 in das Rennen um die beste Kamera mit zwölf Megapixeln und setzt auf bewährte Stärken: lange Akkulaufzeit, schneller Autofokus und knackiges Design. Darüber hinaus sollen Gesichtserkennung und mechanische Bildstabilisierung für den vollendeten Fotogenuss sorgen. Netzwelt war für Sie mit der Z1200 unterwegs und sagt, ob sich der Ausflug gelohnt hat.

Casio Exilim Z1200 im Test - Die Dockingstation lädt den Akku und sorgt für Datenaustausch mit dem Computer.
Die Dockingstation lädt den Akku und sorgt für Datenaustausch mit dem Computer.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausgepackt und losgelegt
  2. 2Alles unter Kontrolle
  3. 3Für die besonderen Momente
  4. 4Fazit
  5. 5Testbilder

Ausgepackt und losgelegt

Gerade bei den Topgeräten einer Serie ist die Erwartungshaltung besonders groß, wenn der Testkandidat dann endlich eintrifft. Bei der neuen Casio Exilim Z1200 geht es natürlich darum, ob und welche Vorteile die hohe Zwölf-Megapixel-Auflösung in der Praxis hat. Ein erster Eindruck der Kamera ist jedenfalls schnell beschrieben: Die kompakte Casio ist sauber verarbeitet, ein hochwertiges Metallgehäuse umgibt das Gerät und auf der Rückseite ist ein großer 2,8-Zoll-Monitor verbaut.

Casio Exilim Z1200

Bild 1 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Die Dockingstation lädt den Akku und sorgt für Datenaustausch mit dem Computer.
Bild vergrößern

Die Dockingstation lädt den Akku und sorgt für Datenaustausch mit dem Computer.

Bild 2 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Im Panel-Modus hat der Benutzer alle wichtigen Einstellungen schnell griffbereit.
Bild vergrößern

Im Panel-Modus hat der Benutzer alle wichtigen Einstellungen schnell griffbereit.

Bild 3 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Das dreifach optische Zoom fährt weit aus dem Gehäuse aus.
Bild vergrößern

Das dreifach optische Zoom fährt weit aus dem Gehäuse aus.

Bild 4 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Alles im Griff: Kaum Platz bleibt für die Bedienelemente. Die Kamera lässt sich aber trotzdem angenehm benutzen.
Bild vergrößern

Alles im Griff: Kaum Platz bleibt für die Bedienelemente. Die Kamera lässt sich aber trotzdem angenehm benutzen.

Bild 5 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Durch die spezielle Aufhängung des Sensors kann die Kamera Verwacklungen ausgleichen und so für schärfere Bilder bei langen Verschlusszeiten sorgen.
Bild vergrößern

Durch die spezielle Aufhängung des Sensors kann die Kamera Verwacklungen ausgleichen und so für schärfere Bilder bei langen Verschlusszeiten sorgen.

Bild 6 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Lithium-Ionen-Akku und SD-Karte sorgen für Strom und Speicherkapazität.
Bild vergrößern

Lithium-Ionen-Akku und SD-Karte sorgen für Strom und Speicherkapazität.

Bild 7 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Das 2,8-Zoll-Display konnte auch im direkten Sonnenlicht mit guter Lesbarkeit punkten.
Bild vergrößern

Das 2,8-Zoll-Display konnte auch im direkten Sonnenlicht mit guter Lesbarkeit punkten.

Bild 8 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Gesichtserkennung auf neuem Niveau: Die Z1200 erkennt Personen, die vorher abfotografiert wurden, wieder.
Bild vergrößern

Gesichtserkennung auf neuem Niveau: Die Z1200 erkennt Personen, die vorher abfotografiert wurden, wieder.

Bild 9 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Massiv, massiver, Z1200: Das sauber verarbeitete Edelstahlgehäuse macht einen hervorragenden Eindruck.
Bild vergrößern

Massiv, massiver, Z1200: Das sauber verarbeitete Edelstahlgehäuse macht einen hervorragenden Eindruck.

Bild 10 von 10
Casio Exilim Z1200 im Test - Beschnitten: In der Standard-Ansicht ist bei voller Auflösung rechts und links eine schwarze Begrenzung im Bild.
Bild vergrößern

Beschnitten: In der Standard-Ansicht ist bei voller Auflösung rechts und links eine schwarze Begrenzung im Bild.


Werbung

Alle Bedienelemente geben eine gute Rückmeldung bei Betätigung und genauso eindeutig ist auch die Zoomwippe der Kamera zu bedienen. Das mitgelieferte Zubehör umfasst die Ladestation für die Kamera, die auch gleichzeitig für den Kontakt mit Computer und TV-Gerät zu gebrauchen ist, und ein Paket aus Software und Bedienungsanleitung. Leider führt auch Casio den Trend fort, eine ausführliche Bedienungsanleitung nur noch auf CD mitzuliefern. Ein kurzer Blick ins Kamerahandbuch ist daher nicht so schnell erledigt, wie es wünschenswert wäre.

Innere Wertigkeit

Das Herz der Z1200 ist, wie auch schon bei der Casio V7, die Exilim Engine 2.0, Casios Bildprozessor der neuen Generation. Das Plus an Leistungsfähigkeit ermöglicht schnelle Verarbeitungszeiten in der Kamera und realisiert eine maximale ISO-Empfindlichkeit von ISO 1600. Frei wählbar ist die ISO-Empfindlichkeit jedoch nur von ISO 50 bis ISO 400. Das Objektiv kann mit 37 bis 111 Millimeter Brennweite und einer Lichtstärke von 2,8 im Weitwinkel auf sich aufmerksam machen, mehr als Durchschnitt für guten Dreifach-Zoom ist das jedoch nicht.

Casio Exilim Z1200 im Test

Ein robustes Gehäuse und zwölf Megapixel Auflösung sind zwei von vielen Highlights der Exilim Z1200 von Casio.

Die Bildauflösung von zwölf Megapixeln liefert der beweglich gelagerte CCD-Sensor der Z1200. Durch die spezielle Aufhängung des Sensors werden Verwacklungen ausgeglichen und es entstehen schärfere Bilder bei langen Verschlusszeiten. Diese mechanische Stabilisierungsart wird CCD-Shift-Technologie genannt. Die Stromversorgung der Kamera erledigt ein Lithium-Ionen-Akku, der voll geladen bis zu 340 Bilder Laufzeit bieten soll. Strom erhält der Akku über die mitgelieferte Docking-Station, in die die Kamera nach Gebrauch simpel wie ein schnurloses Haustelefon eingesetzt wird.

Forum

Eigenen Kommentar schreiben

Preisvergleich für diese Produkte