HD-Display: ViewSonic VX2435wm im Test

Einstellmöglichkeiten

Beim Kontrast bleiben hingegen kaum Wünsche unerfüllt. Aber hier sollte die Werkseinstellung von 70 Prozent besser nicht überschritten werden, da die Darstellung sonst eine Spur zu grell erscheint. Meckern auf sehr hohem Niveau ist auch bei den Farben angesagt, die sich ausgesprochen satt, kräftig und homogen und bloß in den Randbereichen minimal dunkler präsentieren. Wegen der hohen Helligkeit leidet der Schwarzwert ein wenig, geht je nach Einstellung aber immer noch als gut bis sehr gut durch.

Bei der Blickwinkeltoleranz schneidet der ViewSonic zwar sichtbar besser ab als ein TN-Flachbildschirm wie der Samsung SyncMaster 245B, aber schlechter als ein aktuelles S-PVA-Modell wie der Dell UltraSharp 2407WFP. Grund: Sichtabweichungen haben recht früh ein deutlich blasseres Bild zur Folge. Die hervorragende Schärfe ist nicht zuletzt ein Verdienst der hohen Auflösung. Bei genauerem Hinsehen glitzert die Oberfläche jedoch leicht kristallin, was in vergleichbarer Form auch beim Dell-Display auftritt.

Sowohl besonders helle als auch dunkle Graustufen differenziert der VX2435wm sehr fein und weitgehend gleichmäßig. Wer genau hinsieht, entdeckt jedoch ein paar minimal hellere Längsstreifen im Hintergrund, die auch bei manch großflächigem Farbverlauf auftauchen. Beim Interpolieren gefällt der TFT-Monitor vor allem bei den gängigen 4:3-Auflösungen, bei niedrigeren 16:10-Punktzahlen liefert er ein rein subjektiv weniger ansehnliches Resultat.

ViewSonic VX2435wm

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Gefällige Optik, mäßige Mechanik

Obwohl kein Gerät für Profi-Grafiker, zeigt das On-Screen-Menü des VX2435wm eine ordentliche Anzahl von Farbeinstellungen, darunter Farbtemperatur und Hautfarbe. Sechs Spezialmodi für unterschiedliche Anwendungen ("OptiFarbmodus") sind hier nicht bloß füllendes Beiwerk, sondern zum Teil auch wirklich brauchbar. Niedrige Auflösungen lassen sich wahlweise nicht nur in den Formaten 1:1, 4:3 und Vollbild anzeigen, sondern sogar im für Video-DVDs typischen 16:9-Breitbild. Einstellungen werden über vier knackig, aber laut klickende Schalter vorgenommen, die nicht ganz optimal zugänglich in einer leichten Vertiefung sitzen und hässliche Fingerabdrücke somit zwangsläufig auf der schwarzen Hochglanzfläche landen.

Eine Konfigurationssoftware für Maus und Tastatur gibt es nicht, dafür geht die narrensichere Navigation schnell in Fleisch und Blut über. Wegen der fehlenden Tastenbeleuchtung muss sich der Nutzer im Dunkeln an der blauen Power-LED in der Mitte orientieren, die im Standby orange erstrahlt. Direkt und ohne größere Menü-Umwege sind außer Kontrast und Helligkeit auch der OptiFarbmodus sowie die angeschlossenen Signalquellen erreichbar.

HD-Display: ViewSonic VX2435wm im Test

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ViewSonic VX2435wm im Test - Für ViewSonics Widescreen-Display sprechen demnach eine höhere Bildqualität bei geringerer Blickwinkelabhängigkeit und bessere Allround-Fähigkeiten. Die einzige baurtbedingte Einschränkung besteht in einer etwas trägeren Reaktionsgeschwindigkeit.
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Für ViewSonics Widescreen-Display sprechen demnach eine höhere Bildqualität bei geringerer Blickwinkelabhängigkeit und bessere Allround-Fähigkeiten. Die einzige baurtbedingte Einschränkung besteht in einer etwas trägeren Reaktionsgeschwindigkeit.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Beim stimmigen Design aus glänzendem und mattem Schwarz sowie silbernen Applikationen fallen lediglich die drei bunten Vögelchen in der linken oberen Ecke aus der Reihe, die Maskottchen von ViewSonic.
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Beim stimmigen Design aus glänzendem und mattem Schwarz sowie silbernen Applikationen fallen lediglich die drei bunten Vögelchen in der linken oberen Ecke aus der Reihe, die Maskottchen von ViewSonic.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Für die digitale Verbindung zum Computer oder Gerätschaften der Unterhaltungselektronik steht statt eines DVI-Anschlusses nur ein HDMI-Port bereit. Immerhin verfügt ein Ende des mitgelieferten Kabels über DVI und kann die PC-Grafikkarte ohne zusätzliche Adapter kontaktieren.
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Für die digitale Verbindung zum Computer oder Gerätschaften der Unterhaltungselektronik steht statt eines DVI-Anschlusses nur ein HDMI-Port bereit. Immerhin verfügt ein Ende des mitgelieferten Kabels über DVI und kann die PC-Grafikkarte ohne zusätzliche Adapter kontaktieren.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Wer Spiele oder Videos in maximaler HD-Auflösung am PC genießen möchte, kommt kaum an einem 24-Zoll-Flachbildschirm vorbei. Hier sind volle 1.920 x 1.200 Pixel besonders preiswert zu haben, erst reicht bei diesem Modell.
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Wer Spiele oder Videos in maximaler HD-Auflösung am PC genießen möchte, kommt kaum an einem 24-Zoll-Flachbildschirm vorbei. Hier sind volle 1.920 x 1.200 Pixel besonders preiswert zu haben, erst reicht bei diesem Modell.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Im Gegensatz zum bisher günstigsten, von netzwelt getesteten 24-Zöller Samsung SyncMaster 245B setzt der VX2345wm nicht auf ein TN- sondern ein MVA-Panel.
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Im Gegensatz zum bisher günstigsten, von netzwelt getesteten 24-Zöller Samsung SyncMaster 245B setzt der VX2345wm nicht auf ein TN- sondern ein MVA-Panel.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Anders als üblich stehen die Anschlüsse nicht nach unten, sondern zur linken und rechten Seite in einer Aussparung direkt hinter dem Display. Als positiver Nebeneffekt werden die Schnittstellen durch das weiße Licht der Hintergrundbeleuchtung in Szene gesetzt.
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Anders als üblich stehen die Anschlüsse nicht nach unten, sondern zur linken und rechten Seite in einer Aussparung direkt hinter dem Display. Als positiver Nebeneffekt werden die Schnittstellen durch das weiße Licht der Hintergrundbeleuchtung in Szene gesetzt.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Mit einem Straßenpreis von unter 700 Euro ist der ViewSonic VX2435wm eine klare Kampfansage an die Konkurrenz aus dem Hause Dell. Besonderheit: ein auch außerhalb des Heimrechners einsetzbarer HMDI-Anschluss.
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Mit einem Straßenpreis von unter 700 Euro ist der ViewSonic VX2435wm eine klare Kampfansage an die Konkurrenz aus dem Hause Dell. Besonderheit: ein auch außerhalb des Heimrechners einsetzbarer HMDI-Anschluss.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Von anderen Vertretern der VX-Serie wie dem VX2235wm unterscheidet sich der VX2435wm lediglich durch seine ausladenderen Dimensionen - optisch und mechanisch zumindest. Leider bleiben damit auch die Verstellmöglichkeiten auf den Neigungswinkel beschränkt.
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Von anderen Vertretern der VX-Serie wie dem VX2235wm unterscheidet sich der VX2435wm lediglich durch seine ausladenderen Dimensionen - optisch und mechanisch zumindest. Leider bleiben damit auch die Verstellmöglichkeiten auf den Neigungswinkel beschränkt.


Videos und Spiele

Die intensiven Farben, der gute Schwarzwert und das breite Bild im 16:10-Format bilden eine ordentliche Grundlage für gepflegtes Filmvergnügen. Eine gewisse Grobkörnigkeit bei der Video-Wiedergabe entsteht zwar bei nahezu jedem TFT-Monitor, hier jedoch ein bisschen stärker als bei manchem Konkurrenzmodell. Den trotz der ansehnlichen Grundlage etwas blass wirkenden Farben lässt sich im OptiFarbmodus "Video" beikommen, der jedoch ein dunkleres Bild zur Folge hat.

Sensible Hardcore-Gamer lassen besser die Finger vom VX2435wm. Für Gelegenheitsspieler ist er zwar durchaus geeignet, doch der Geschwindigkeitsrückstand zu einem S-PVA-Panel ist bereits mit bloßem Auge sichtbar, zumindest bei schnellen Ego-Shootern. Bei "Half-Life 2" und "Prey" tauchen bei Bewegungen feine, leicht verwischende Längsstreifen im Hintergrund auf. Nach der Gewöhnungszeit fallen diese aber nicht mehr negativ auf, zumal der 24-Zöller eine schöne Game-Grafik und ein ansprechendes Interpolationsverhalten liefert.

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