24-Zoll-Flachbildschirm mit vollem Video-Programm

HD-Display: ViewSonic VX2435wm im Test

Wer Spiele oder Videos in maximaler HD-Auflösung am PC genießen möchte, kommt kaum an einem 24-Zoll-Flachbildschirm vorbei. Hier sind volle 1.920 x 1.200 Pixel besonders preiswert zu haben, erst recht bei diesem Modell. Mit einem Straßenpreis von unter 700 Euro ist der ViewSonic VX2435wm eine klare Kampfansage an die Konkurrenz aus dem Hause Dell. Besonderheit: ein auch außerhalb des Heimrechners einsetzbarer HMDI-Anschluss.

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ViewSonic VX2435wm im Test - Für ViewSonics Widescreen-Display sprechen demnach eine höhere Bildqualität bei geringerer Blickwinkelabhängigkeit und bessere Allround-Fähigkeiten. Die einzige baurtbedingte Einschränkung besteht in einer etwas trägeren Reaktionsgeschwindigkeit.
Für ViewSonics Widescreen-Display sprechen demnach eine höhere Bildqualität bei geringerer Blickwinkelabhängigkeit und bessere Allround-Fähigkeiten. Die einzige baurtbedingte Einschränkung besteht in einer etwas trägeren Reaktionsgeschwindigkeit.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Verarbeitung
  2. 2Ausstattung
  3. 3Bildqualität
  4. 4Einstellmöglichkeiten
  5. 5Videos und Spiele

Im Gegensatz zum bisher günstigsten, von netzwelt getesteten 24-Zöller Samsung SyncMaster 245B setzt der VX2345wm nicht auf ein TN- sondern ein MVA-Panel. Für ViewSonics Widescreen-Display sprechen demnach eine höhere Bildqualität bei geringerer Blickwinkelabhängigkeit und bessere Allround-Fähigkeiten. Die einzige baurtbedingte Einschränkung besteht in einer etwas trägeren Reaktionsgeschwindigkeit.

ViewSonic VX2435wm im TestInhalt

Verarbeitung

Ausstattung

Bildqualität

Einstellmöglichkeiten

Videos und Spiele

Fazit

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Daten und Bewertung

Verarbeitung

Von anderen Vertretern der VX-Serie wie dem VX2235wm unterscheidet sich der VX2435wm lediglich durch seine ausladenderen Dimensionen - optisch und mechanisch zumindest. Leider bleiben damit auch die Verstellmöglichkeiten auf den Neigungswinkel beschränkt, in diesem Fall äußerst unschön von einem lauten Knarzen und Knacken des Plastikgehäuses untermalt. Außerdem ist das Display bereits von leichten Erschütterungen aus der Ruhe zu bringen und schwingt fröhlich mit.

Bei genauerer Prüfung erweist sich jedoch der scheinbar vom hohen Gewicht der Bildfläche überforderte Standfuß als Übeltäter. Denn um die Anzeige herum ist die Verarbeitung gut und macht einen stabilen Eindruck. Abgesehen vom unteren Rand, der schon auf leichten Fingerdruck ebenfalls zu knarren beginnt. Beim stimmigen Design aus glänzendem und mattem Schwarz sowie silbernen Applikationen fallen lediglich die drei bunten Vögelchen in der linken oberen Ecke aus der Reihe, die "Maskottchen" von ViewSonic.

ViewSonic VX2435wm

Neben dem Digitalanschluss ist auch die Auflösung "HD".

Ausstattung

Anders als üblich stehen die Anschlüsse nicht nach unten, sondern zur linken und rechten Seite in einer Aussparung direkt hinter dem Display. Als positiver Nebeneffekt werden die Schnittstellen durch das weiße Licht der Hintergrundbeleuchtung in Szene gesetzt, was die Erkennbarkeit im Dunkeln steigert. Bei Nichtgebrauch verschwinden sie jedoch zusammen mit dem Kabelsalat hinter einer riesigen Kunststoffabdeckung. Letzterer führt anschließend durch zwei Haltehaken im Standfuß, die jedoch sehr empfindlich wirken und so aussehen, als ob sie jeden Moment abbrechen könnten.

Für die digitale Verbindung zum Computer oder Gerätschaften der Unterhaltungselektronik steht statt eines DVI-Anschlusses nur ein HDMI-Port bereit. Immerhin verfügt ein Ende des mitgelieferten Kabels über DVI und kann die PC-Grafikkarte ohne zusätzliche Adapter kontaktieren. Doch damit nicht genug, zusätzlich besitzt der VX2435wm noch einen analogen Monitoreingang sowie Komponenten-, Composite- und S-Video, aber keine USB-Steckdosen.

HD-Display: ViewSonic VX2435wm im Test

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Bildqualität

In Sachen Leuchtkraft liegt ViewSonics 24-Zöller ganz weit vorne. Selbst die halbe Helligkeit reicht für die meisten Anwendungen bereits völlig aus, oberhalb von 70 Prozent muss der Regler nur in den seltensten Fällen überhaupt bemüht werden. Leider erklingt ein unangenehm hochfrequenter Pfeifton, sobald die Luminanz den Maximalwert unterschreitet - ein klarer Mangel, der jedoch erst in leisen Arbeitsumgebungen wirklich auffällt.

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