Parental Control Bar

Freeware der Woche: Kindersicherung fürs Web

Papa surft gerne auf den bunten Seiten mit den vielen Popups, der kleine Sohn soll solche Bilder aber möglichst erst in einigen Jahren zu Gesicht bekommen. Um zu verhindern, dass Kinder nicht altersgerechte Inhalte im Web zu sehen bekommen, gibt es die passende Filtersoftware. Das Programm "Parental Control Bar" ist ein kostenloses Browserplugin, das Kinderaugen vor eindeutigen Inhalten schützt.

Freeware der Woche: Kindersicherung fürs Web
Das Passwort sichert den Erwachsenen-Modus und verhindert die Deinstallation.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Gegen neugierige Blicke
  2. 2Wie es funktioniert
  3. 3Löchriges Netz

Gegen neugierige Blicke

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Kinder und Jugendliche sind neugierig, was die Eltern verbieten ist gleich doppelt so interessant. Damit sich die Kleinen und Kleinsten auch ohne elterliche Aufsicht im Netz bewegen können, könnte es für beunruhigte Erziehungsberechtigte eine Erleichterung sein, wenn sie wissen, dass Sex und Gewalt nicht auf den Bildschirm gelangen können.

Das Programm Parental Control Bar stammt von der gemeinnützigen amerikanischen Organisation "WRAAC". Es funktioniert über das so genannte "website labeling", dem Markieren von Webseiten. Im Jahr 1999 entwickelte die "Internet Content Rating Association", die Organisation zur Bewertung von Internetinhalten, das System der Markierung von Webseiten.

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Kein Zutritt für Kinder
(Klick vergrößert.)

Wie es funktioniert

Dabei gibt es zwei Verfahren. Zum einen markieren sich viele Webseiten freiwillig. Das Label wird dabei in den Code der Seite integriert. Diesen Code liest Parent Control Bar aus und reagiert darauf, indem die Seite geblockt wird. Zusätzlich greift die Software aber auch auf eine umfangreiche Liste von manuell erstellten Einstufungen zurück. Die Organisation WRAAC bewertet populäre Seiten und stuft sie entsprechend ein.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Also, Gewaltseiten werden blockiert - OK. Seiten mit sexuellem Inkalt - kann man drüber streiten. Chats und Foren - ja, was bleibt denn dann noch? Wie will man Kindern denn den...

falls google nicht gesperrt ist (was wohl kaum der Fall sein wird), gibts ein tolles Hintertürchen: man lässt sich einfach die Seiten von deutsch auf deutsch übersetzen. ;)

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