Innovatek-Kühltürme für ruhebedürftige Rechner
Internet & Netzwelt: Coole Alternative für nervende PC-Lüfter
Manche netzwelt-Leser mögen sich noch an den Rundum-Lautlos-PC erinnern. Ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt mit dem Ziel, einen nahezu unhörbaren High-End-Rechner ohne Lüfter zu bauen. Von Ober- bis Unterkante komplett wassergekühlt und das bis dato schnellste System auf dem Prüfstand. Ein essenzielles Bauteil hat nun der Wasserkühl-Hersteller Innovatek nochmals verbessert.
Wer seinen PC nicht gleich in Öl versenken möchte, kommt kaum um eine Luftkühlung herum. Allerdings müssen dafür nicht zwangsläufig Lüfter her. Mit passiven Komponenten wird die Wärme einfach über die Oberfläche abgeführt. Bei leistungsstarker und somit meist hitziger Hardware wäre allerdings eine enorm große Fläche nötig, die sowohl hohe Materialkosten als auch sehr hohes Gewicht bedeutet. Wasser schafft hier Abhilfe.

Rundum-Lautlos-PC mit passiver Wasserkühlung
Bei einem lüfterlosen Wasserkreislauf zirkuliert die Flüssigkeit, angetrieben von einer kleinen Pumpe ähnlich der eines Aquariums, durch einen so genannten passiven "Radiator", der eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Haus-Heizkörper aufweist. Für den Rundum-Lautlos-PC waren gleich zwei monströse Exemplare nötig, da beinahe jedes Bauteil einschließlich Mainboard und Festplatte mit kühlendem Nass versorgt werden muss. Mit ein Grund dafür, dass das letztendliche Gesamtgewicht auf über 30 Kilogramm anschwoll.
Aus der bayerischen Wasserkühlschmiede Innovatek kommen nun zwei überarbeite Versionen der beim netzwelt-Projekt eingesetzten Passiv-Radiatoren aus der "Konvekt-O-Matic"-Serie. Das Top-Modell bildet der "Ultra-plus", der Nachfolger der verwendeten Ultra-Variante. Trotz vergleichbar ausladender Dimensionen bringt es immerhin zwei Kilogramm weniger auf die Waage und soll laut Hersteller dennoch eine bessere Kühlleistung erzielen. Beim kleineren "Maxi-Plus" beträgt die Gewichtsersparnis immerhin noch gut ein Kilogramm.
Coole Alternative für nervende PC-Lüfter
Bei einem lüfterlosen Wasserkreislauf zirkuliert die Flüssigkeit, angetrieben von einer kleinen Pumpe ähnlich der eines Aquariums, durch einen genannten passiven Radiator, der eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Haus-Heizkörper aufweist.
Aus der bayerischen Wasserkühlschmiede Innovatek kommen nun zwei überarbeite Versionen der beim netzwelt-Projekt eingesetzten Passiv-Radiatoren aus der Konvekt-O-Matic-Serie.
Wer seinen PC nicht gleich in Öl versenken möchte, kommt kaum um eine Luftkühlung herum. Allerdings müssen dafür nicht zwangsläufig Lüfter her. Mit passiven Komponenten wird die Wärme einfach über die Oberfläche abgeführt.
Bei leistungsstarker und somit meist hitziger Hardware wäre allerdings eine besonders große Oberfläche nötig, die sowohl hohe Materialkosten als auch sehr hohes Gewicht bedeutet. Wasser schafft hier Abhilfe.
Leider ist die Anschaffung einer passiven Wasserkühlung alles andere als billig. Für den Konvekt-O-Matic Maxi-plus allein sind 154 Euro, für den größeren Ultra-plus satte 196 Euro fällig. Zusätzlich werden Kühler für die im PC verbauten Komponenten wie Prozessor, Grafikkarte oder Mainboard benötigt. Auch ohne die passende Pumpe läuft hier sprichwörtlich nichts. Allerdings kann die Kühlung meist mit einfachen Mitteln erweitert oder auf einen neuen Rechner abgestimmt werden.
Mehr zum Thema Wasserkühlung auf netzwelt
- netzwelt-Projekt: Rundum-Lautlos-PC
- Aquaduct 360 XT im Test: Wasserkühlung komplett
- Innovatek Passiv XxK im Test: Lüfterlose Wasserkühlung
- CeBIT: Wasser statt Lüfter - die bessere PC-Kühlung
Links zum Thema
- Alles zum Thema Silent-PC auf netzwelt
- Aquaduct 360 XT im Test: Wasserkühlung komplett
- Innovatek Passiv XxK im Test: Lüfterlose Wasserkühlung für Flüster-PCs
- Netzwelt-Projekt: Rundum-Lautlos-PC
- CeBIT: Wasser statt Lüfter - die bessere PC-Kühlung
- Innovatek
