Exemplarische Fakten zu expliziten Tatsachen
Schnelle Nummern: Pornografie in Zahlen
"The internet is for porn" - wie sehr das stimmt, lässt sich am besten anhand von nackten Zahlen zeigen. Wie viele User gucken eigentlich Pornos im Netz? Sind da auch Frauen dabei? Und was springt beim Geschäft mit der Lust für die Macher raus? 15 frivole Fakten lassen tief blicken, wie es um die liebe Pornografie im Internet so steht.
Die folgenden Zahlen stützen sich auf Untersuchungen und Schätzungen und sind am ehesten als Richtwerte zu verstehen. Trotz der sicherlich hohen Dunkelziffern von Umsätzen und Konsumenten wird eins aber unmissverständlich deutlich: Sex sells - und sei es nur sich selbst.
Pornos in Zahlen - für Pornos zahlen
Sage und schreibe 372 Millionen Websites besitzen pornografische Inhalte, das sind etwa zwölf Prozent aller Seiten im Internet. Und der Trend geht steil nach oben: 266 neue Seiten stoßen täglich dazu. Da verwundert es kaum, dass ein gutes Viertel aller Suchanfragen im Netz ebenfalls pornografischer Natur sind. Mehr als 400 Millionen Treffer erzielt Google.de mit dem Begriff "Sex", immerhin 73 Millionen mit "Porno".
Die explizite Unterhaltungsindustrie bringt damit nicht nur die Ohren zum Glühen: Etwa 35 Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet ist Pornografie. Und das nicht mal unter dem Deckmantel der Nacht: 70 Prozent der Porno-Daten wandern an Werktagen von neun bis 17 Uhr durch die Leitungen.


Pornos sind so erfolgreich wie totgeschwiegen. Riesige Umsätze, aber niemand will es gewesen sein. Doch die Erotikindustrie verdient sich nicht nur selbst eine goldene Nase. Sie ist zugleich der Motor für die Unterhaltungselektronik. Neue Videomedien, schnellere Internetanschlüsse oder die Erschließung neuer Vertriebsmodelle: Die Pornobranche gibt das Tempo vor.
Der fast dunkle Raum wird nur vom wechselnden Farbenspiel des Monitors erhellt. Es muss zwischen drei und sechs Uhr morgens sein, so genau weiß der Mann vor dem Bildschirm es nicht. Das Gefühl für die Zeit geht in den langen Nächten vor dem Bildschirm schnell verloren. Der Mann ist pornosüchtig. Er sammelt, er jagt.
"The Internet is for Porn" - ob es sich dabei nun um geflügelte Worte oder eine ausgelutschte Redewendung handelt, sei einmal dahingestellt. Fakt ist: Im Online-Dickicht von Schmuddelseiten hochwertige und kostenlose Inhalte zu finden, bleibt schwierig.
Geld ist dort, wo man es sich holen kann - nach diesem Prinzip versucht ein Anwalt in Kalifornien, Mehrwertsteuer auf Downloads zu erheben. 114 Millionen Dollar ließen sich so erwirtschaften, inklusive Pornos sogar mehr als eine halbe Milliarde.
Im vergangenen Jahr legte der Blu-ray-Absatz in Deutschland um stattliche 274 Prozent zu. Am Gesamtumsatz der so genannten Bildtonträger machten die neuen Silberscheiben damit zwar nur neun Prozent aus, doch schon für dieses Jahr rechnet die Branche mit einem Umsatzanteil zwischen 20 und 25 Prozent.





Beiträge
insgesamt 9 Beiträge@Temudjin OKOK.. Es war auch nicht so böse gemeint wie es geklungen hat ! Ich habe mich in dem Moment nur an dem "Verriss" gestört, da ich mich nur auf...
Lieber Temudjin, niemand wollte dich hier als Troll bezeichnen, Kommentare zu den Artikeln sind natürlich gern gesehen. Auch wünschen wir uns rege Diskussionen, die das Forenleben in der netzwelt...
@ :sandkast::absolutk::nsnhns::lol::effe::hmm::roses4u::ohnmacht::vogel::hochzeit::aufelefa::wippe:: sachkritischer Kommentar (auch genannt: Verriss) ≠ Trollversuch
:luvuall::herzchen: :damentan::kiss::handkuss: :wegsaug::ohrfeige: :dickersc: Und ich dachte schon, daß das heute der Artikel mit den meisten Kommentaren wird, aber da war es nur...
Zitat: Dafür wird dieser artikel wg. dem 'Porn' im namen sicherlich zu den am häufigsten geklickten der letzten wochen werden. RSS-leser klicken an so einer headline nicht vorbei - blieve...