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Test: Ati Radeon HD 2600 Pro und HD 2400 XT Leise DirectX 10-Grafikkarten zum Brot-und-Butter-Preis

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Nach seinem bis dato schnellsten Grafikchip Radeon HD 2900 XT führt Ati nun endlich auch bezahlbarere DirectX-10-Beschleuniger zu Felde. Netzwelt testet die Gegenoffensive zu Nvidias Mainstream- und Mittelklasse, zwei günstige Grafikkarten mit Radeon HD 2400 XT und HD 2600 Pro. Der Clou: Letztere gibt es sogar für die gute alte AGP-Schnittstelle. Wer bietet mehr Spielspaß fürs Geld?

Nach seinem bis dato schnellsten Grafikchip Radeon HD 2900 XT führt Ati nun endlich auch bezahlbarere DirectX-10-Beschleuniger zu Felde. Netzwelt testet die Gegenoffensive zu Nvidias Mainstream- und Mittelklasse, zwei günstige Grafikkarten mit Radeon HD 2400 XT und HD 2600 Pro. Der Clou: Letztere gibt es sogar für die gute alte AGP-Schnittstelle. Wer bietet mehr Spielspaß fürs Geld?

Auf dem Prüfstand landen zwei besonders leise Grafikkarten: Sapphires HD 2400 XT setzt auf eine rein passive, absolut lautlose Aluminiumplatte, die Asus EAH2600Pro auf eine kupferfarbene Lüfterkühlung, die stark an aktuelle Zalman-Modelle erinnert und 20 Grad kälter arbeiten soll als die Referenzlösung. Die Ati-Vertreter kosten etwas mehr oder weniger als Konkurrenz-Platinen mit Nvidia GeForce 8500 GT.

Test: Ati Radeon HD 2600 Pro und HD 2400 XTInhalt

Konkurrenzvergleich

Treibereien

Performance

Übertaktungspotenzial

Fazit

Radeon HD 2600 Pro vs. GeForce 8500 GT

Radeon HD 2400 XT vs. GeForce 8500 GT

Konkurrenzvergleich

An der schmalen Speicheranbindung von 128 Bit von Radeon HD 2600 Pro und GeForce 8500 GT ist erkennbar, dass es sich maximal um Mittelklasse-Grafik handelt, die momentane DirectX-10-Oberschicht verfügt über mindestens 320 Bit. Statt getrennten Pixel Pipelines und Vertex Shadern kommt eine Vielzahl so genannter Stream-Prozessoren zum Einsatz. Wie der GeForce 8600 GT verwendet auch die vorliegende Karte mit Radeon 2600 Pro DDR2-Speicher.

Wie Nvidias GeForce 8500 GT passt die Sapphire Radeon HD 2400 XT eher in die günstige Mainstream-Kategorie. Mit lediglich 64 Bit bietet Ati jedoch eine nur halb so breite Speicherschnittstelle, dafür punktet sie wiederum mit GDDR3- statt DDR2-Speicher. Beim Fertigungsverfahren hat Nvidia in beiden Fällen das Nachsehen, denn hier setzt die Grafikschmiede noch auf 80-Nanometer-Strukturen, der kanadische Mitbewerber hingegen schon auf fortschrittlichere 65 Nanometer.

Bezahlbar: DirectX 10-Grafikkarten unter 100 Euro
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Kommentare zu diesem Artikel

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  • tumorparadox schrieb Uhr
    AW: Test: Ati Radeon HD 2600 Pro und HD 2400 XT

    die karte (2600pro) ist nun bei meinem dad drin 3,20ghz p4 2gb cl3 ddr sata150 160gb (8mb cache) und win7 ultimate auch jetzt und mit win7 macht die karte noch spaß selbst in diesem system ;) wer noch ein pc mit agp besitzt und nicht gleich nen neuen will oder braucht dem ist die karte durch aus ans hertz zu legen
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Benjamin Schnitzler
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