Digitale Bilderrahmen im Test: Vier, die sich wirklich lohnen
Kodak EasyShare SV811
Als USB-Host hat der Rahmen zudem die Fähigkeit, auch an Fotos aus Kameras zu gelangen, deren Kartenformat nicht unterstützt wird. Dazu einfach das USB-Kabel der Digitalkamera mit dem Rahmen verbinden und die gewünschten Fotos übertragen. Wer keine MP3- und Videowiedergabe benötigt, findet im Braun Digiframe 8008 den gleichen digitalen Bilderrahmen mit reduziertem Funktionsumfang, dann aber für etwa 30 Euro weniger.
Ebenfalls acht Zoll Bildschirmdiagonale, diesmal jedoch im 16:9 Breitbildformat, stehen beim Kodak SV811 für die Bildwiedergabe zur Verfügung. Dazu ist beim Bilderrahmen von Kodak eine Fernbedienung im Lieferumfang, die Einstellungen in den sehr ansehnlich gestalteten Menüs einfach gelingen lässt. Der SV811 kann auch als USB-Host verwendet werden, Bilder direkt von der Kamera oder vom USB-Stick übertragen und bietet darüber hinaus als einziger Rahmen im Testfeld einen Kartenslot für die XD-Karte von Fuji und Olympus.
Digitale Bilderrahmen
Die Bedienung ist anfangs ein wenig schwierig, da viele Tasten nebeneinander angeordnet sind und ohne Sichtkontakt bedient werden müssen.
Ein Stativgewinde und Wandhalterung geben viel Spielraum für einen festen Standplatz.
Die Kartenslots und der USB-Host-Stecker beliefern den Bilderrahmen mit Fotos.
Als einziger Rahmen im Test bietet der Philips die Möglichkeit eine Kabeldiebstahlsicherung anzubringen.
Für jeden Geschmack: Bei diesem Philips Model liefert der Hersteller vier verschiedene Farben für die Rahmeninnenteile mit.
Eine Fernbedienung ermöglicht eine komfotable Bedienung des acht Zoll Braun Digiframe. 800 x 600 Pixel Auflösung.
Leider keine Tonwiedergabe, dafür aber eine hervorragende Bildqualität.
Ein schwerer Standfuss sorgt für sicheren Halt, die Bedienung des Monet geschieht über zwei Tasten und einem Vier-Wege-Controller.
Auch der Kodak Bilderrahmen kann fernbedient werden. Ebenfalls acht Zoll Bildschirmdiagonale und 800 x 600 Pixel Auflösung.
Alternative Bedienelemente, wenn die Fernbedienung nicht greifbar ist.
Verspiegelt: Zum Glück spiegelt der Braun seine Umwelt nur in ausgeschaltetem Zustand. Großer Pluspunkt: Das Display sitzt hinter einer Kunststoffscheibe und ist gut geschützt.
Im Dunkeln besonders effektvoll: die blaue Effekbeleuchtung kann auf Wunsch zugeschaltet werden.
Zwei Lautsprecher geben MP3-Dateien wieder und Digitalkameravideos werden in den Formaten MOV, AVI, MPEG1 und MPEG2 unterstützt. 128 Megabyte interner Speicher sowie Wandhalterungen zur Montage in Hoch- und Querformat zählen zu den weiteren Extras. Der Kodak-Bilderrahmen ist sauber verarbeitet, wirkt durch das verbaute und sehr leichte Kunststoff aber weniger wertig als die Modelle von Philips und Braun. Das Display des SV811 lässt sich sehr kräftig einstellen, was es auch für Umgebungen mit großer Helligkeit gut ablesbar macht. Farben werden intensiv wiedergegeben und auch die Bildschärfe ist gut.
Aiptek Monet
Die Firma Aiptek führt digitale Bilderrahmen unter den Namen berühmter Maler. Neben Picasso und Miro gibt es für deutlich weniger Geld, als ein Originalgemälde kosten würde, einen Monet zu kaufen. Dieser kann auf seinem 7,5 Zoll (19 Zentimter) großen Bildschirm Fotos von den gängigen Speicherkarten oder aus dem 16 Megabyte großen internen Speicher anzeigen. Videos werden in den Formaten MPEG1, MPEG2 und MPEG 4 in DivX und Xvid abgespielt.
Digitale Bilderrahmen
Die Bedienung ist anfangs ein wenig schwierig, da viele Tasten nebeneinander angeordnet sind und ohne Sichtkontakt bedient werden müssen.
Ein Stativgewinde und Wandhalterung geben viel Spielraum für einen festen Standplatz.
Die Kartenslots und der USB-Host-Stecker beliefern den Bilderrahmen mit Fotos.
Als einziger Rahmen im Test bietet der Philips die Möglichkeit eine Kabeldiebstahlsicherung anzubringen.
Für jeden Geschmack: Bei diesem Philips Model liefert der Hersteller vier verschiedene Farben für die Rahmeninnenteile mit.
Eine Fernbedienung ermöglicht eine komfotable Bedienung des acht Zoll Braun Digiframe. 800 x 600 Pixel Auflösung.
Leider keine Tonwiedergabe, dafür aber eine hervorragende Bildqualität.
Ein schwerer Standfuss sorgt für sicheren Halt, die Bedienung des Monet geschieht über zwei Tasten und einem Vier-Wege-Controller.
Auch der Kodak Bilderrahmen kann fernbedient werden. Ebenfalls acht Zoll Bildschirmdiagonale und 800 x 600 Pixel Auflösung.
Alternative Bedienelemente, wenn die Fernbedienung nicht greifbar ist.
Verspiegelt: Zum Glück spiegelt der Braun seine Umwelt nur in ausgeschaltetem Zustand. Großer Pluspunkt: Das Display sitzt hinter einer Kunststoffscheibe und ist gut geschützt.
Im Dunkeln besonders effektvoll: die blaue Effekbeleuchtung kann auf Wunsch zugeschaltet werden.
Auch für die Ohren hat der Aiptek Monet etwas zu bieten und spielt Musik im MP3- und WMA-Format ab. Für die effektvolle Untermalung der Diaschau kann bei Bedarf der transparente Zierrahmen in blaues Leuchten versetzt werden. Der Monet kann als einziger Rahmen im Testfeld sowohl in der Helligkeit als auch in der Farbsättigung eingestellt werden. So kann der eigene Geschmack optimal getroffen werden. Betrachtungswinkel, Bildschärfe und Farbintensität bewegen sich ebenfalls im grünen Bereich, wodurch der Monet einen durchweg postiven Gesamteindruck hinterlässt.
