Digitale Bilderrahmen im Test: Vier, die sich wirklich lohnen
Philips Photo Frame 7FFIM4
Für viele vielleicht die wichtigste Frage: Was kostet mich der Betrieb, wie viel verbraucht ein digitaler Bilderrahmen an Strom? Zwischen sechs und acht Watt lag die Leistungsaufnahme der Testkandidaten, die Tabelle am Ende des Artikels zeigt die genauen Werte. Ein Beispiel: Bei acht Watt Verbrauch kommen in einem Jahr Dauerbetrieb rund 70 Kilowattstunden zusammen, was aktuell etwa 14 Euro Stromkosten entspricht. Die Lebensdauer eines Rahmens gibt Philips zum Beispiel mit 20.000 Betriebsstunden an, was knapp zweieinhalb Jahre ununterbrochenem Betrieb entspricht.
Der Philips Poto Frame 7FFIM4 ist mit 6,5 Zoll (16,5 Zentimeter) Bildschirmdiagonale der kleinste Bilderrahmen im Test. Die hohe Auflösung bei dieser Displaygröße macht sich deutlich in einem scharfen Bildeindruck bemerkbar. Dazu bietet der Bilderrahmen von Philips einen angenehm hohen Betrachtungswinkel, der das Bild sehr realistisch wirken lässt. Die Farben sind auf Natürlichkeit getrimmt, sodass Hauttöne passend wiedergegeben werden, ein farbiger Blumenstrauß zum Beispiel aber ein klein wenig mehr Farbsättigung vertragen könnte.
Digitale Bilderrahmen
Die Bedienung ist anfangs ein wenig schwierig, da viele Tasten nebeneinander angeordnet sind und ohne Sichtkontakt bedient werden müssen.
Ein Stativgewinde und Wandhalterung geben viel Spielraum für einen festen Standplatz.
Die Kartenslots und der USB-Host-Stecker beliefern den Bilderrahmen mit Fotos.
Als einziger Rahmen im Test bietet der Philips die Möglichkeit eine Kabeldiebstahlsicherung anzubringen.
Für jeden Geschmack: Bei diesem Philips Model liefert der Hersteller vier verschiedene Farben für die Rahmeninnenteile mit.
Eine Fernbedienung ermöglicht eine komfotable Bedienung des acht Zoll Braun Digiframe. 800 x 600 Pixel Auflösung.
Leider keine Tonwiedergabe, dafür aber eine hervorragende Bildqualität.
Ein schwerer Standfuss sorgt für sicheren Halt, die Bedienung des Monet geschieht über zwei Tasten und einem Vier-Wege-Controller.
Auch der Kodak Bilderrahmen kann fernbedient werden. Ebenfalls acht Zoll Bildschirmdiagonale und 800 x 600 Pixel Auflösung.
Alternative Bedienelemente, wenn die Fernbedienung nicht greifbar ist.
Verspiegelt: Zum Glück spiegelt der Braun seine Umwelt nur in ausgeschaltetem Zustand. Großer Pluspunkt: Das Display sitzt hinter einer Kunststoffscheibe und ist gut geschützt.
Im Dunkeln besonders effektvoll: die blaue Effekbeleuchtung kann auf Wunsch zugeschaltet werden.
Die Verarbeitung des Geräts ist hochwertig und die stabilste im Test. Konfiguriert wird der Bilderrahmen über Bedientasten auf der Rückseite, was anfangs sehr gewöhnungsbedürftig ist. Oft gelingt die Zuordnung von Displaysymbol und rückseitiger Taste erst auf den zweiten Versuch. Der Bildertransfer von Computer zu Bilderrahmen ist dank mitgelieferter Software vereinfacht per USB möglich. Eine mitgelieferte Software optimiert Digitalfotos für eine bessere Darstellung und speichert diese platzsparend im internen Speicher ab, der auf diese Art 50 Fotos aufnehmen kann.
Als einziges Gerät im Test kann der Philips Bilderrahmen kurzzeitig auch ohne Netzstrom auskommen, ein integrierter Akku verhilft zu 50 Minuten Laufzeit ohne Verbindung zur Steckdose. Austauschbare Innenrahmen werden in vier verschiedenen Farben mitgeliefert, falls für bestimmte Fotos eine andere Umrandung gewünscht ist. Praktisch ist auch die Möglichkeit den Bilderrahmen zu bestimmten Zeiten automatisch ein- und ausschalten zu lassen, eine integrierte Uhr sorgt für die zeitliche Abstimmung.
Braun Digiframe 8000
Der digitale Bilderrahmen der deutschen Firma Braun bietet acht Zoll (20,5 Zentimeter) Bildschirmdiagonale im Seitenverhältnis 4:3 und geizt auch nicht bei den äußeren Abmaßen. Ein gut 4,5 Zentimeter breiter glänzender Zierrahmen umgibt das Display, das ausgeschaltet stark spiegelt. Sobald der Einschalter den Bilderrahmen zum Leben erweckt, ist das Bild aber klar erkennbar und dies auch aus schrägen Blickwinkeln heraus. Das empfindliche Display ist durch eine harte Kunsttoffschicht gut vor Beschädigungen geschützt. Eine Infrarot-Fernbedienung macht die Konfiguration des Rahmens sehr komfortabel, dessen Einstellungsmenüs gut ins Deutsche übersetzt und logisch aufgebaut sind.
Digitale Bilderrahmen
Die Bedienung ist anfangs ein wenig schwierig, da viele Tasten nebeneinander angeordnet sind und ohne Sichtkontakt bedient werden müssen.
Ein Stativgewinde und Wandhalterung geben viel Spielraum für einen festen Standplatz.
Die Kartenslots und der USB-Host-Stecker beliefern den Bilderrahmen mit Fotos.
Als einziger Rahmen im Test bietet der Philips die Möglichkeit eine Kabeldiebstahlsicherung anzubringen.
Für jeden Geschmack: Bei diesem Philips Model liefert der Hersteller vier verschiedene Farben für die Rahmeninnenteile mit.
Eine Fernbedienung ermöglicht eine komfotable Bedienung des acht Zoll Braun Digiframe. 800 x 600 Pixel Auflösung.
Leider keine Tonwiedergabe, dafür aber eine hervorragende Bildqualität.
Ein schwerer Standfuss sorgt für sicheren Halt, die Bedienung des Monet geschieht über zwei Tasten und einem Vier-Wege-Controller.
Auch der Kodak Bilderrahmen kann fernbedient werden. Ebenfalls acht Zoll Bildschirmdiagonale und 800 x 600 Pixel Auflösung.
Alternative Bedienelemente, wenn die Fernbedienung nicht greifbar ist.
Verspiegelt: Zum Glück spiegelt der Braun seine Umwelt nur in ausgeschaltetem Zustand. Großer Pluspunkt: Das Display sitzt hinter einer Kunststoffscheibe und ist gut geschützt.
Im Dunkeln besonders effektvoll: die blaue Effekbeleuchtung kann auf Wunsch zugeschaltet werden.
128 Megabyte interner Speicher reichen bei heutigen Kameraauflösungen für knapp 25 Bilder, weshalb der interne Speicher besser für die musikalische Untermalung der Fotos genutzt werden sollte. Der Braun spielt Musik im MP3-Format über zwei integrierte Lautsprecher ab und kann mit Videos im Format Motion JPEG AVI umgehen. Die solide Verarbeitung und das klassisch gehaltene edle Design gefallen, und mit der Wandhalterung auf der Rückseite kann der Digiframe 8000 einfach an die Wand gehangen werden.
