Kodak SV811, Aiptek Monet, Braun Digiframe, Philips Photo Frame
Digitale Bilderrahmen im Test: Vier, die sich wirklich lohnen
Digitalfotos ausdrucken war gestern, voll im Trend liegen digitale Bilderrahmen. Ein großes Display, Kartenslots für gängige Speicherkarten und jede Menge Zusatzfunktionen schnüren ein Paket, das mehr Freude an den eigenen Fotos garantiert. Netzwelt hat vier aktuelle digitale Bilderrahmen getestet.
Inhaltsverzeichnis
- 1Wissenswertes
- 2Philips Photo Frame 7FFIM4
- 3Braun Digiframe 8000
- 4Kodak EasyShare SV811
- 5Aiptek Monet
- 6Übersicht
Eingerahmt: Bilder aus der Digitalkamera finden Platz im digitalen Bilderrahmen. Neben Größe und Auflösung ist auch die einfache Bedienung Voraussetzung für viel Spaß am Gerät.
Wissenswertes
Einige Ausstattungsmerkmale haben alle Testkandidaten gemeinsam, weshalb diese nur einmal Erwähnung finden. So besitzen alle vier Bilderrahmen Kartenslots für die gängigsten Speicherkarten, deren Fotos auf dem Display angezeigt werden können. Unterstützt werden SD-, MMC- und Compact Flash Speicherkarten, Memory Stick (MS), MS Pro, MS Duo und MS Pro Duo. Die maximale Kartengröße ist zurzeit noch auf zwei Gigaybyte begrenzt, auch die Fotos dürfen nicht höher als zwölf Megapixel aufgelöst sein.
Digitale Bilderrahmen sind nicht viel dicker als traditionelle Rahmen. Dafür können sie aber, je nach Speicherkapazität, hunderte von Fotos speichern.
Fotos können wahlweise in Daueransicht oder in einstellbaren Diaschaus präsentiert werden. Die Diaschau kann in Bildwechselzeit und Effektart frei konfiguriert werden. Alle Testgeräte bieten diverse Überblendmodi, die einen Bildwechsel angenehm gestalten. Über mitgelieferte USB-Kabel kann der Nutzer den Bilderrahmen mit dem PC verbinden und so Fotos in den internen Speicher kopieren. Die Installation einer Software ist dafür nicht nötig, alle Rahmen werden automatisch als Wechseldatenträger erkannt. Bei drei Bilderrahmen ist die Wiedergabe von Audiodateien möglich. Die Tonqualität ist in etwa mit dem Hörvergnügen vergleichbar, das ein Notebook mit eingebauten Lautsprechern seinem Besitzer bereiten kann. Alle Bilderrahmen können in der Helligkeit fei eingestellt werden. Der Stromverbrauch ändert sich je nach Helligkeit jedoch nur beim Braun Digiframe 8000.

Hm, wer sagt denn, dass die Teile "voll im Trend liegen"? Mich würden da wirklich mal ein paar Verkaufszahlen interessieren, denn ich kenne zumindest keinen einizigen, der so ein Ding zuhause stehen hat.
Am besten ist es, seine alten Fotos in die Bilder-Rahmen zu laden; habe die alten Bilder im Foto-Scan-Service digitalisiert, und dann: top!