Astronomisch: Alienware S-4 7500 im Test

Windows Vista nur zweite Wahl

Sonorer Stromvernichter

Grenzen? Zumindest bei den Konfigurationsmöglichkeiten gibt es davon herzlich wenig. Sogar eine Wasserkühlung steht zur Auswahl, wir behelfen uns jedoch mit der luftgekühlten "AlienIce"-Lösung inklusive der 24-farbigen Systembeleuchtung namens "AlienFX". Als superleise geht der S-4 7500 damit nicht durch, doch es existieren auch weitaus unangenehmere Geräusche als das sonore Rauschen der großen Lüfter.

Während des Zugriffs meldet sich die System-Festplatte mit einem deutlich hörbaren Knattern - kein Wunder, denn die dreht mit 10.000 Touren pro Minute noch höher als ein BMW M5. Beim Spielen erzeugen die Spannungswandler der Grafikkarten ein lautes Pfeifen, das auch schon beim Einzeltest einer GeForce 8800 Ultra negativ auffiel.

Unter voller Belastung verbraucht der Alienware S-4 7500 immerhin 50 Watt weniger als der Dell XPS 710 H2C, der zwar zwei etwas genügsamere Grafikkarten, dafür aber einen schnelleren Prozessor und eine leistungsfähigere Kühlung besitzt. Leider liegt der Energiebedarf im Leerlauf wiederum um 45 Watt höher. Dank seiner außergewöhnlichen Hybrid-Kühlung erzielt der H2C deutlich bessere Temperaturwerte, geht dem Benutzer jedoch mit einem ständig an- und abschwellenden Lüftergeräusch auf die Nerven. Trotz Standardkühlung erweist sich die weitgehend konstante Geräuschkulisse des Alienware-PCs als weitaus angenehmer.

Alienware S-4 7500 im Test
Verschwenderisch in nahezu jeder Hinsicht
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Möglicherweise muss der Besitzer des S-4 7500 beim Essen sparen, um die nächste Stromrechnung bezahlen zu können, doch in einem anderen Punkt dürften in absehbarer Zeit keine Mangelerscheinungen auftreten: Bei der Leistung, denn die ist über jeden Zweifel erhaben. Zwar gibt es Rechner wie den übertakteten Dell XPS 710 H2C, die über noch schnellere Quad-Core-Prozessoren und höhere Systemleistung verfügen, aber Neid ist angesichts des enormen Vorwärtsdrangs des Alienware-Systems absolut unangebracht.

Windows Vista mag zwar schöner aussehen, doch leider nicht in den Augen ambitionierter Gamer. Bei der reinen Spiele-Leistung fallen zwei GeForce 8800 Ultra unter dem neuen Betriebssystem sogar hinter der auf XP-basierten netzwelt-Testplattform mit nur einer Grafikkarte zurück. Solange DirectX-10-Blockbuster wie "Crysis" und vergleichbar schnelle Treiber noch auf sich warten lassen, ist Windows XP nach wie vor das bessere Spiele-Betriebssystem von Microsoft. Zum Glück lässt es sich im Online-Shop ordern.

Alienware S-4 7500 im Test

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Alienware S-4 7500 im Test - War da noch etwas? Ach ja, ein Quad-Core-Prozessor mit vier CPU-Kernen.
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War da noch etwas? Ach ja, ein Quad-Core-Prozessor mit vier CPU-Kernen.

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Alienware S-4 7500 im Test - Anschnallen und festhalten: Dieser Gaming-PC katapultiert Sie schnurstracks Richtung Mond. Nicht nur in punkto Spiele-Performance, sondern auch preislich.
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Anschnallen und festhalten: Dieser Gaming-PC katapultiert Sie schnurstracks Richtung Mond. Nicht nur in punkto Spiele-Performance, sondern auch preislich.

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Alienware S-4 7500 im Test - Entfernt an einen schnellen Sportwagen erinnern die seitlich platzierten Nüstern und die Basis in mattem Silber,
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Entfernt an einen schnellen Sportwagen erinnern die seitlich platzierten Nüstern und die Basis in mattem Silber,

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Alienware S-4 7500 im Test - Eine Art materialisierte Machbarkeitsstudie mit der derzeit schnellsten Grafikkarte der Welt. Schon eine GeForce 8800 Ultra beschleunigt schneller als mancher Monitor ausnutzen könnte, doch stecken im Alienware S-4 7500 gleich zwei dieser 3D-Monster.
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Eine Art materialisierte Machbarkeitsstudie mit der derzeit schnellsten Grafikkarte der Welt. Schon eine GeForce 8800 Ultra beschleunigt schneller als mancher Monitor ausnutzen könnte, doch stecken im Alienware S-4 7500 gleich zwei dieser 3D-Monster.

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Alienware S-4 7500 im Test - Allerdings ist das Adjektiv langsam in diesem Fall völlig deplatziert, da sich selbst diese beiden 3D-Boliden bei den meisten aktuellen Spielen schier zu Tode langweilen.
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Allerdings ist das Adjektiv langsam in diesem Fall völlig deplatziert, da sich selbst diese beiden 3D-Boliden bei den meisten aktuellen Spielen schier zu Tode langweilen.

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Alienware S-4 7500 im Test - Understatement steht bei der US-Computerschmiede nicht im Duden, sondern im Fremdwörterbuch. Giftiges Metallic-Grün, ellenlange Lüftungsschlitze und hier und da der stilisierte Kopf einer außerirdischen Lebensform.
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Understatement steht bei der US-Computerschmiede nicht im Duden, sondern im Fremdwörterbuch. Giftiges Metallic-Grün, ellenlange Lüftungsschlitze und hier und da der stilisierte Kopf einer außerirdischen Lebensform.

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Alienware S-4 7500 im Test - Immerhin vermittelt die auffällige Lackierung einen durchaus hochwertigen Eindruck.
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Immerhin vermittelt die auffällige Lackierung einen durchaus hochwertigen Eindruck.

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Alienware S-4 7500 im Test - Wer es leistungsmäßig und finanziell gerne übertreibt, greift für knapp 650 Euro mehr zu einer übertakteten Vier-Kern-CPU mit satten 3,2 Gigahertz. Damit würde das Testsystem jedoch absolut mühelos die 5.000-Euro-Marke knacken.
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Wer es leistungsmäßig und finanziell gerne übertreibt, greift für knapp 650 Euro mehr zu einer übertakteten Vier-Kern-CPU mit satten 3,2 Gigahertz. Damit würde das Testsystem jedoch absolut mühelos die 5.000-Euro-Marke knacken.

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Alienware S-4 7500 im Test - 1.000-Watt-Netzteil für maximal 560 Watt Stromverbrauch
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1.000-Watt-Netzteil für maximal 560 Watt Stromverbrauch

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Alienware S-4 7500 im Test - Im vorliegenden S-4 7500 kommt Intels derzeit schwächster Quad-Core-Prozessor Q6600 zum Einsatz, der schon für weit unter 400 Euro zu haben ist.
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Im vorliegenden S-4 7500 kommt Intels derzeit schwächster Quad-Core-Prozessor Q6600 zum Einsatz, der schon für weit unter 400 Euro zu haben ist.

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Alienware S-4 7500 im Test - Aufs Spiel mit dem Licht versteht sich der High-End-Rechner besonders gut, denn es stehen sage und schreibe 24 verschiedene Farbtöne zur Verfügung, die nach nach Belieben am Gehäuse verteilt werden können.
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Aufs Spiel mit dem Licht versteht sich der High-End-Rechner besonders gut, denn es stehen sage und schreibe 24 verschiedene Farbtöne zur Verfügung, die nach nach Belieben am Gehäuse verteilt werden können.

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Alienware S-4 7500 im Test - Luxusverwöhnte Kundschaft reißt die Verarbeitungsqualität wohl kaum von den Stühlen. Dafür haftet dem potenziellen Proll-PC zu sehr der Charme eines Plastikbombers an, außerdem sind die Spaltmaße teilweise zu breit und unregelmäßig.
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Luxusverwöhnte Kundschaft reißt die Verarbeitungsqualität wohl kaum von den Stühlen. Dafür haftet dem potenziellen Proll-PC zu sehr der Charme eines Plastikbombers an, außerdem sind die Spaltmaße teilweise zu breit und unregelmäßig.

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Alienware S-4 7500 im Test - Zwischen den beiden GeForce 8800 Ultra steckt ein Creative Sound Blaster X-Fi XtremeGamer.
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Zwischen den beiden GeForce 8800 Ultra steckt ein Creative Sound Blaster X-Fi XtremeGamer.

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Alienware S-4 7500 im Test - Alienware wurde mittlerweile von Dell einverleibt, doch die firmeninterne Konkurrenz in Form des XPS 710 beziehungsweise XPS 720 H2C bietet in der Maximalkonfiguration momentan nur zwei langsamere GeForce 8800 GTX-Grafikkarten.
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Alienware wurde mittlerweile von Dell einverleibt, doch die firmeninterne Konkurrenz in Form des XPS 710 beziehungsweise XPS 720 H2C bietet in der Maximalkonfiguration momentan nur zwei langsamere GeForce 8800 GTX-Grafikkarten.

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Alienware S-4 7500 im Test - Knopflastig - eingeschaltet wird per Druck auf den Alien-Kopf.
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Knopflastig - eingeschaltet wird per Druck auf den Alien-Kopf.


Wer bloß einen Flachbildschirm bis 22 Zoll am PC betreibt, verschwendet mit der doppelten Ladung GeForce 8800 GTX oder Ultra ohnehin sein Geld. Der SLI-Verbund mit einer der beiden High-End-Grafikkarten lohnt sich erst ab einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, sprich beim großen Röhrenmonitor oder einem Flachbildschirm ab 24 Zoll aufwärts.

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