Quad-Core-Bolide mit zwei GeForce 8800 Ultra

Astronomisch: Alienware S-4 7500 im Test

Anschnallen und festhalten: Dieser Gaming-PC katapultiert Sie schnurstracks Richtung Mond. Nicht nur in puncto Spiele-Performance, sondern auch preislich. Eine Art materialisierte Machbarkeitsstudie mit der derzeit schnellsten Grafikkarte der Welt. Schon eine GeForce 8800 Ultra beschleunigt schneller als mancher Monitor ausnutzen könnte, doch stecken im Alienware S-4 7500 gleich zwei dieser 3D-Monster. War da noch etwas? Ach ja, ein Quad-Core-Prozessor mit vier CPU-Kernen.

Alienware S-4 7500 im Test
Grünes Geschoss mit zwei Grafikkarten und vier Prozessorkernen

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Gaming-Gigant
  2. 2Bunte Kunststoffkarosse
  3. 3Windows Vista nur zweite Wahl
  4. 4Alle Daten auf einen Blick

Understatement steht bei der US-Computerschmiede nicht im Duden, sondern im Fremdwörterbuch. Giftiges Metallic-Grün, ellenlange Lüftungsschlitze und hier und da der stilisierte Kopf einer außerirdischen Lebensform. Die mandelförmigen Augen beleuchtet, versteht sich. Aufs Spiel mit dem Licht versteht sich der High-End-Rechner besonders gut, denn es stehen sage und schreibe 24 verschiedene Farbtöne zur Verfügung, die nach Belieben am Gehäuse verteilt werden können.

Alienware S-4 7500 im TestInhalt

Gaming-Gigant

Bunte Kunststoffkarosse

Sonorer Stromvernichter

Windows Vista nur zweite Wahl

Fazit

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Alle Daten auf einen Blick

Gaming-Gigant

Alienware wurde mittlerweile von Dell einverleibt, doch die firmeninterne Konkurrenz in Form des XPS 710 beziehungsweise XPS 720 H2C bietet in der Maximalkonfiguration momentan nur zwei langsamere GeForce 8800 GTX-Grafikkarten. Allerdings ist das Adjektiv "langsam" in diesem Fall völlig deplatziert, da sich selbst diese beiden 3D-Boliden bei den meisten aktuellen Spielen schier zu Tode langweilen.

Im vorliegenden S-4 7500 kommt Intels derzeit schwächster Quad-Core-Prozessor Q6600 zum Einsatz, der schon für weit unter 400 Euro zu haben ist. Wer es leistungsmäßig und finanziell gerne übertreibt, greift für knapp 650 Euro mehr zu einer übertakteten Vier-Kern-CPU mit satten 3,2 Gigahertz. Damit würde das Testsystem jedoch absolut mühelos die 5.000-Euro-Marke knacken.

Bunte Kunststoffkarosse

Statt auf schwarze Aluminiumplatten setzt der S-4 7500 auf ein bunt lackiertes Kunststoff-Kleid, wahlweise silber, schwarz, blau oder grün. Entfernt an einen schnellen Sportwagen erinnern dabei die seitlich platzierten Nüstern und die Basis in mattem Silber, und auch die "Bügelfalte", die sich über die komplette Oberschale zieht, dürften viele Autofahrer von der Motorhaube ihres eigenen PKWs kennen.

Luxusverwöhnte Kundschaft reißt die Verarbeitungsqualität wohl kaum von den Stühlen. Dafür haftet dem potenziellen Proll-PC zu sehr der Charme eines "Plastikbombers" an, außerdem sind die Spaltmaße teilweise zu breit und unregelmäßig. Immerhin vermittelt die auffällige Lackierung einen durchaus hochwertigen Eindruck. Bis auf die Klappe für DVD- und Diskettenlaufwerk, die zwar elegant aufschwingt, aber recht wacklig in den Halterungen hängt, wirkt die Außenhülle ordentlich konstruiert und keineswegs klapprig.

Alienware S-4 7500 im Test

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Alienware S-4 7500 im Test - War da noch etwas? Ach ja, ein Quad-Core-Prozessor mit vier CPU-Kernen.
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War da noch etwas? Ach ja, ein Quad-Core-Prozessor mit vier CPU-Kernen.

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Alienware S-4 7500 im Test - Anschnallen und festhalten: Dieser Gaming-PC katapultiert Sie schnurstracks Richtung Mond. Nicht nur in punkto Spiele-Performance, sondern auch preislich.
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Anschnallen und festhalten: Dieser Gaming-PC katapultiert Sie schnurstracks Richtung Mond. Nicht nur in punkto Spiele-Performance, sondern auch preislich.

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Alienware S-4 7500 im Test - Entfernt an einen schnellen Sportwagen erinnern die seitlich platzierten Nüstern und die Basis in mattem Silber,
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Entfernt an einen schnellen Sportwagen erinnern die seitlich platzierten Nüstern und die Basis in mattem Silber,

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Alienware S-4 7500 im Test - Eine Art materialisierte Machbarkeitsstudie mit der derzeit schnellsten Grafikkarte der Welt. Schon eine GeForce 8800 Ultra beschleunigt schneller als mancher Monitor ausnutzen könnte, doch stecken im Alienware S-4 7500 gleich zwei dieser 3D-Monster.
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Eine Art materialisierte Machbarkeitsstudie mit der derzeit schnellsten Grafikkarte der Welt. Schon eine GeForce 8800 Ultra beschleunigt schneller als mancher Monitor ausnutzen könnte, doch stecken im Alienware S-4 7500 gleich zwei dieser 3D-Monster.

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Alienware S-4 7500 im Test - Allerdings ist das Adjektiv langsam in diesem Fall völlig deplatziert, da sich selbst diese beiden 3D-Boliden bei den meisten aktuellen Spielen schier zu Tode langweilen.
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Allerdings ist das Adjektiv langsam in diesem Fall völlig deplatziert, da sich selbst diese beiden 3D-Boliden bei den meisten aktuellen Spielen schier zu Tode langweilen.

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Alienware S-4 7500 im Test - Understatement steht bei der US-Computerschmiede nicht im Duden, sondern im Fremdwörterbuch. Giftiges Metallic-Grün, ellenlange Lüftungsschlitze und hier und da der stilisierte Kopf einer außerirdischen Lebensform.
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Understatement steht bei der US-Computerschmiede nicht im Duden, sondern im Fremdwörterbuch. Giftiges Metallic-Grün, ellenlange Lüftungsschlitze und hier und da der stilisierte Kopf einer außerirdischen Lebensform.

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Alienware S-4 7500 im Test - Immerhin vermittelt die auffällige Lackierung einen durchaus hochwertigen Eindruck.
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Immerhin vermittelt die auffällige Lackierung einen durchaus hochwertigen Eindruck.

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Alienware S-4 7500 im Test - Wer es leistungsmäßig und finanziell gerne übertreibt, greift für knapp 650 Euro mehr zu einer übertakteten Vier-Kern-CPU mit satten 3,2 Gigahertz. Damit würde das Testsystem jedoch absolut mühelos die 5.000-Euro-Marke knacken.
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Wer es leistungsmäßig und finanziell gerne übertreibt, greift für knapp 650 Euro mehr zu einer übertakteten Vier-Kern-CPU mit satten 3,2 Gigahertz. Damit würde das Testsystem jedoch absolut mühelos die 5.000-Euro-Marke knacken.

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Alienware S-4 7500 im Test - 1.000-Watt-Netzteil für maximal 560 Watt Stromverbrauch
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1.000-Watt-Netzteil für maximal 560 Watt Stromverbrauch

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Alienware S-4 7500 im Test - Im vorliegenden S-4 7500 kommt Intels derzeit schwächster Quad-Core-Prozessor Q6600 zum Einsatz, der schon für weit unter 400 Euro zu haben ist.
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Im vorliegenden S-4 7500 kommt Intels derzeit schwächster Quad-Core-Prozessor Q6600 zum Einsatz, der schon für weit unter 400 Euro zu haben ist.

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Alienware S-4 7500 im Test - Aufs Spiel mit dem Licht versteht sich der High-End-Rechner besonders gut, denn es stehen sage und schreibe 24 verschiedene Farbtöne zur Verfügung, die nach nach Belieben am Gehäuse verteilt werden können.
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Aufs Spiel mit dem Licht versteht sich der High-End-Rechner besonders gut, denn es stehen sage und schreibe 24 verschiedene Farbtöne zur Verfügung, die nach nach Belieben am Gehäuse verteilt werden können.

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Alienware S-4 7500 im Test - Luxusverwöhnte Kundschaft reißt die Verarbeitungsqualität wohl kaum von den Stühlen. Dafür haftet dem potenziellen Proll-PC zu sehr der Charme eines Plastikbombers an, außerdem sind die Spaltmaße teilweise zu breit und unregelmäßig.
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Luxusverwöhnte Kundschaft reißt die Verarbeitungsqualität wohl kaum von den Stühlen. Dafür haftet dem potenziellen Proll-PC zu sehr der Charme eines Plastikbombers an, außerdem sind die Spaltmaße teilweise zu breit und unregelmäßig.

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Alienware S-4 7500 im Test - Zwischen den beiden GeForce 8800 Ultra steckt ein Creative Sound Blaster X-Fi XtremeGamer.
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Zwischen den beiden GeForce 8800 Ultra steckt ein Creative Sound Blaster X-Fi XtremeGamer.

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Alienware S-4 7500 im Test - Alienware wurde mittlerweile von Dell einverleibt, doch die firmeninterne Konkurrenz in Form des XPS 710 beziehungsweise XPS 720 H2C bietet in der Maximalkonfiguration momentan nur zwei langsamere GeForce 8800 GTX-Grafikkarten.
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Alienware wurde mittlerweile von Dell einverleibt, doch die firmeninterne Konkurrenz in Form des XPS 710 beziehungsweise XPS 720 H2C bietet in der Maximalkonfiguration momentan nur zwei langsamere GeForce 8800 GTX-Grafikkarten.

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Alienware S-4 7500 im Test - Knopflastig - eingeschaltet wird per Druck auf den Alien-Kopf.
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Knopflastig - eingeschaltet wird per Druck auf den Alien-Kopf.


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