Solid State Disk im Subnotebook

Dell Latitude D420 im Test: Notebook mit Flash-Festplatte

Mit nicht einmal eineinhalb Kilogramm zählt das Latitude D420 zu den tragbarsten Rechnern aus dem Hause Dell. Doch das Besondere am federleichten Subnotebook ist seine Festplatte: Es besitzt überhaupt keine, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Statt mechanisch angesprochenen Magnetplatten kommt reiner Flash-Speicher zum Einsatz - schnell, stoßfest und absolut geräuschlos.

Dell Latitude D420 im Test
Doppelte Eingabe: Touchpad und Trackstick als Mausersatz

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Flotter Stromsparer
  2. 2Verarbeitung
  3. 3Ausstattung
  4. 4Alle Daten auf einen Blick

Zwecks Gewichtsersparnis muss der DVD-Brenner leider draußen bleiben und über einen externen Schacht ("Dbay") angeschlossen werden. Doch wer seine Daten ohnehin auf der Festplatte speichert, spart sich somit unnötigen Ballast. In diesem Fall sind die Bits und Bytes dort sogar am sichersten aufgehoben, da die aus Flash-Speicher bestehende "Solid State Disk", kurz SSD, viel unempfindlicher auf Stöße, Vibrationen und ungewollte Begegnungen mit der Erdanziehungskraft reagiert. Zudem sorgt das Fehlen jeglicher Mechanik und hoher Umdrehungszahlen für einen völlig lautlosen Betrieb. Ab 999 Euro verlässt das 12,1-Zoll-Notebook inklusive Fingerabdruckscanner und durchaus ordentlichem Kontaktangebot den Online-Shop.

Dell Latitude D420 im TestInhalt

Flotter Stromsparer

Bildqualität

Verarbeitung

Ausstattung

Fazit

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Alle Daten auf einen Blick

Flotter Stromsparer

Obwohl die Entwickler in erster Linie das Stromsparen und die Gewichtsreduzierung im Sinn hatten, kommt die gefühlte Geschwindigkeit nicht zu kurz. Das Herzstück bildet ein besonders genügsamer Ultra-Low-Voltage-Prozessor aus dem Hause Intel, genauer gesagt ein Core Duo U2500 mit zwei CPU-Kernen zu 1,2 Gigahertz. Zusammen mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher zählt schnelles Ansprechen nicht unbedingt zu den Vorzügen, die man von einer solchen Kombination erwarten würde, erst recht wenn Windows Vista mit zugeschalteten Transparenzeffekten zum Zuge kommt.

Flash-Festplatte sei Dank, kann die erste Einschätzung in der Praxis glücklicherweise revidiert werden. Denn wie bereits der erste netzwelt-Vergleich zwischen einer Standard-Festplatte und der hier verbauten Solid State Disk zeigte, reagiert der Flash-Speicher spürbar flotter. Und das nicht bloß auf dem Papier: Programme starten merklich schneller und selbst die Navigation in der Windows-Ordnerstruktur flutscht geradezu. Das technisch vergleichbare Sony Vaio TZ ließ sich deutlich länger bitten, was sich nicht allein durch das leichte Defizit an Prozessortakt erklären lässt.

Angesichts des maximalen Energieverbrauchs von gerade einmal 37 Watt verwundert es kaum, dass schon ein recht schwacher 42-Wattstunden-Akku für eine Laufzeit von immerhin fast zweieinhalb Stunden gut ist. Für ein Subnotebook ist dies jedoch nicht besonders ausdauernd, weshalb besser gleich zum größeren Akku mit 68 Wattstunden gegriffen werden sollte. Schade finden wir außerdem, dass der Geräuschvorteil der Flash-Festplatte ungenutzt verpufft: Um der hohen Wärmeentwicklung des Notebooks entgegenzuwirken, dreht der Lüfter im Dauerbetrieb und bereits im Leerlauf entschieden zu aufdringlich. Und wenn Höchstleistungen gefordert sind, arbeitet die Kühlung sogar noch lauter.

Dell Latitude D420 im Test

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Dell Latitude D420 im Test - Angesichts des maximalen Energieverbrauchs von gerade mal 37 Watt verwundert es kaum, dass schon ein recht schwacher 42-Wattstunden-Akku für eine Laufzeit von immerhin fast zweieinhalb Stunden gut ist.
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Angesichts des maximalen Energieverbrauchs von gerade mal 37 Watt verwundert es kaum, dass schon ein recht schwacher 42-Wattstunden-Akku für eine Laufzeit von immerhin fast zweieinhalb Stunden gut ist.

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Dell Latitude D420 im Test - Es besitzt überhaupt keine, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Statt mechanisch angesprochenen Magnetplatten kommt reiner Flash-Speicher zum Einsatz - schnell, stoßfest und absolut geräuschlos.
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Es besitzt überhaupt keine, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Statt mechanisch angesprochenen Magnetplatten kommt reiner Flash-Speicher zum Einsatz - schnell, stoßfest und absolut geräuschlos.

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Dell Latitude D420 im Test - Mit der optionalen Dockingstation steht unter anderem ein digitaler Monitanschluss bereit.
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Mit der optionalen Dockingstation steht unter anderem ein digitaler Monitanschluss bereit.

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Dell Latitude D420 im Test - Zwar punktet das Subnotebook nicht mit der besten Materialanmutung, wirkt aber stabil verarbeitet und hart im Nehmen.
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Zwar punktet das Subnotebook nicht mit der besten Materialanmutung, wirkt aber stabil verarbeitet und hart im Nehmen.

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Dell Latitude D420 im Test - Obwohl die Entwickler in erster Linie das Stromsparen und die Gewichtsreduzierung im Sinn hatten, kommt die gefühlte Geschwindigkeit nicht zu kurz.
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Obwohl die Entwickler in erster Linie das Stromsparen und die Gewichtsreduzierung im Sinn hatten, kommt die gefühlte Geschwindigkeit nicht zu kurz.

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Dell Latitude D420 im Test - Ein zu lautes Ansprechen lässt sich der Tastatur nicht unterstellen, sie könnte allerdings feinfühliger sein. Der Anschlag hinterlässt einen eher harten Eindruck, beschert den Fingern dafür immerhin einen prägnanten Druckpunkt.
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Ein zu lautes Ansprechen lässt sich der Tastatur nicht unterstellen, sie könnte allerdings feinfühliger sein. Der Anschlag hinterlässt einen eher harten Eindruck, beschert den Fingern dafür immerhin einen prägnanten Druckpunkt.

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Dell Latitude D420 im Test - Wie Dells Outdoor-Notebook Latitude D620 ATG bietet das Latitude D420 gleich zwei Möglichkeiten des Mausersatzes: Touchpad und Trackstick.
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Wie Dells Outdoor-Notebook Latitude D620 ATG bietet das Latitude D420 gleich zwei Möglichkeiten des Mausersatzes: Touchpad und Trackstick.

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Dell Latitude D420 im Test - Zwecks Gewichtsersparnis muss der DVD-Brenner leider draußen bleiben und über einen externen Schacht angeschlossen werden.
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Zwecks Gewichtsersparnis muss der DVD-Brenner leider draußen bleiben und über einen externen Schacht angeschlossen werden.

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Dell Latitude D420 im Test - Für ein Subnotebook ist dies jedoch nicht besonders ausdauernd, weshalb besser gleich zum größeren Akku mit 68 Wattstunden gegriffen werden sollte.
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Für ein Subnotebook ist dies jedoch nicht besonders ausdauernd, weshalb besser gleich zum größeren Akku mit 68 Wattstunden gegriffen werden sollte.

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Dell Latitude D420 im Test - Ab 999 Euro verlässt das 12,1-Zoll-Notebook inklusive Fingerabdruckscanner und durchaus ordentlichem Kontaktangebot den Online-Shop.
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Ab 999 Euro verlässt das 12,1-Zoll-Notebook inklusive Fingerabdruckscanner und durchaus ordentlichem Kontaktangebot den Online-Shop.

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Dell Latitude D420 im Test - Flash-Festplatte sei Dank: Programme starten merklich schneller und selbst die Navigation in der Windows-Ordnerstruktur flutscht geradezu.
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Flash-Festplatte sei Dank: Programme starten merklich schneller und selbst die Navigation in der Windows-Ordnerstruktur flutscht geradezu.

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Dell Latitude D420 im Test - Das Herzstück bildet ein besonders genügsamer Ultra-Low-Voltage-Prozessor aus dem Hause Intel, genauer gesagt ein Core Duo U2500 mit zwei CPU-Kernen zu 1,2 Gigahertz.
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Das Herzstück bildet ein besonders genügsamer Ultra-Low-Voltage-Prozessor aus dem Hause Intel, genauer gesagt ein Core Duo U2500 mit zwei CPU-Kernen zu 1,2 Gigahertz.

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Dell Latitude D420 im Test - Mit nicht einmal eineinhalb Kilogramm zählt das Latitude D420 zu den tragbarsten Rechnern aus dem Hause Dell. Doch das Besondere am federleichten Subnotebook ist seine Festplatte:
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Mit nicht einmal eineinhalb Kilogramm zählt das Latitude D420 zu den tragbarsten Rechnern aus dem Hause Dell. Doch das Besondere am federleichten Subnotebook ist seine Festplatte:

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Dell Latitude D420 im Test - Auch ohne Dockingstation kommt die Kontaktfreude nicht zu kurz.
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Auch ohne Dockingstation kommt die Kontaktfreude nicht zu kurz.

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Dell Latitude D420 im Test - Die Flash-Festplatte steckt hinter einer Aussparung im Akku.
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Die Flash-Festplatte steckt hinter einer Aussparung im Akku.


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Dell Latitude D420

Dell Latitude D420

Das Dell Latitude D420 Notebook besitzt einen Intel Core Duo U2500 Prozessor mit 1,2 Ghz und 512 MB DDR2 Arbeitsspeicher, der auf maximal 2 Gigabyte erweitert werden kann. Für die Grafik ist der Intel GMA 950 Grafikchip eingebaut. Das WXGA TFT Display ist 12,1 Zoll groß, im 16:10 Format und arbeitet mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Die 80 Gigabyte große Festplatte dreht sich mit 4200 Umdrehungen pro Minute.