Cybershot: Sony DSC-W90 im Test

Einstellungen

Im Hochempfindlichkeitsmodus kombiniert die Cybershot die mechanische und elektronische Bildstabilisierung zu einem doppeltem Verwacklungsschutz, der auch bei bewegten Motiven und wenig Licht für scharfe Bilder sorgen soll. Dank Lithium-Ionen-Akku ist die W90 flach konstruiert, knappe 23 Millimeter dick, und hat Energie für etwa 300 Aufnahmen. Der interne Speicher von 31 Megabyte kann mit dem Sony Memory Stick Pro Duo erweitert werden, was bei gerade zehn Bildern Speicherkapazität ohne Zusatzspeicher sicher sinnvoll ist.

Das integrierte Filtergewinde ist der aktuellen W-Serie nicht mehr geblieben, dafür können interessierte Fotografen aber mit einem Adapter, der am Stativgewinde angebracht wird, zahlreiches Zubehör verwenden. Von Weitwinkel- bis Telekonverter ist über die Nahlinse bis hin zum schlichten Polfilter einiges an Fotozubehör für die aktuelle W-Serie optional erhältlich.

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Wer die W90 als kleine schicke Taschenkamera kauft, wird in den seltensten Fällen etwas einstellen. Wer aber nichts einstellt, der verpasst den neuen Function Guide, zu deutsch Funktionsführer, der dem Nutzer sinnvolle Erläuterungen zu jeder Einstellung anzeigt. Dazu im Einstellungsmenü kurz auf einer fraglichen Einstellung verweilen und schon öffnet sich ein kleines Fenster mit einem hilfreichen Tipp. Das freut vor allem den Einsteiger, der sich daher auch sicher im Menü bewegen kann. Ansonsten sind einige Menüs leider nicht fortlaufend gestaltet, am Ende angelangt, springt die Auswahl nicht an Position eins zurück, was bei häufigem Aufsuchen des Einstellungsmenüs teilweise nervig ist.

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Auf CD wird eine erweiterte Anleitung zur W90 mitgeliefert. Hier werden in kleinen Animationen Möglichkeiten und Tipps zur Kamera erläutert.

(Klick vergrößert.)

Der fortgeschrittene Nutzer ärgert sich ein wenig über fehlende manuelle Eingriffsmöglichkeiten, die sonst immer das Markenzeichen von Sonys W-Serie waren. Belichtungskorrektur, Wahl der Belichtungsmessung und frei wählbarer Fokus stellen bereits das höchste der manuellen Gefühle dar. Daneben gibt es verschiedene Farbmodi, die das Foto zum Beispiel direkt in Schwarz-Weiß oder in Sepia-Tonung aufzeichnen. Vielfältiger sind da wieder die Möglichkeiten der Bildbearbeitung: Rote-Augen-Korrektur, Beschnitt, Weichzeichnungs- und Farbeffektfilter und Fischaugeneffekt- und Sterneffektfilter.

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Mit dem Effektfilter wirken die Regentropfen auf den Blumen besonders stark. Gerade Makro- oder Abendaufnahmen profitieren von ein paar zusätzlichen Glanzpunkten.

Mit der Fischaugenbearbeitung lässt sich die charakteristische Verformung eines mit Fisheye-Objektiven aufgenommenen Fotos nachahmen. Der Sterneffektfilter ahmt die Benutzung eines Gitterfilters nach und zaubert kleine Sternchen in helle Lichtquellen im Bild. Für die Bildwiedergabe bietet Sony die Möglichkeit eine Diaschau der eigenen Fotos anzuzeigen. Diese kann natürlich in Wiedergabeart und Dauer individuell eingestellt werden. Die Untermalung mit eigener Musik im MP3-Format ist auch bei der W90 möglich. Die Musik muss zuvor jedoch über die mitgelieferte Software konvertiert und übertragen werden.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Die erste Hürde konnte ich nicht nehmen. Wie erhalte ich das Menue auf deutsch?????

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