Web-Texte durcheinanderwerfen dank Unicode
Link-Wink: puɐʇspuɐɥ 1ɥoʍ ʇɥɔɐɯ 'uuɐʞ uǝsǝ1 sɐp ɹǝʍ
.ɯnɹǝɥ ʇɹɥǝʞɹǝʌ ʇʞuıʍ ʞuıʍ-ʞuı1 ɹǝsǝıp .ʇsǝı1 ɯǝpzʇoɹʇ ɥɔıs ɹǝ ʇɥɔıǝ1 ǝıʍ 'ɥɔı1unɐʇsɹǝ .u1ǝbǝıds pun uǝɥǝɹp uǝqɐʇsɥɔnq ǝıp ɹǝ ǝpɹüʍ s1ɐ 'os ʇnʇ ɹoʇɐɹǝuǝb-qǝʍ ɹǝuıǝ1ʞ uıǝ. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.
Denn die Tatsache, dass so ziemlich jeder Browser die Texte fehlerfrei anzeigt, bestätigt: Hier wurde weder horizontal noch vertikal manipuliert. Sämtliche Buchstaben und Sonderzeichen stammen entweder aus dem normalen lateinischen Alphabet und wurden zweckentfremdet - oder greifen auf griechische und kyrillische Elemente zurück. Auch Lautzeichen und mathematische Symbole finden so ihren Platz.

Der "Flip" genannte Web-Generator wandelt Texte um.
(Klick vergrößert.)
Die "Entdeckung" dieser auf Unicode basierenden Textsprache liegt zwar schon einige Jahre zurück, doch jetzt gibt es einen kleinen Web-Generator, der Texte automatisch umwandelt. Vorsicht aber bei längeren Texten: Auch die Satzreihenfolge wird umgedreht, der letzte Satz kommt also nach vorne .uǝɹǝı1ɹǝʌ ɟdoʞ uǝp ʇɥɔıu ɹnu pun dı1ɟ ʇıɯ os1ɐ ßɐds 1ǝıʌ
Den Link zum Flip-Generator finden Sie in der Box am Ende des Artikels.
