Bunte Laptops und kompakte Alltagsrechner
Dell treibt's bunt: Die neuen Notebooks und PCs
Benjamin Schnitzler
Mobile Mittel- und Oberklasse: Inspiron 1520, 1521, 1720 und 1721
Nach einigen Jahren optischen Einheitsbreis wurde es auch allmählich Zeit für Veränderungen. Der direkte Nachfahre des 17-Zoll-Notebooks Inspiron 9400 mit Intel-Prozessor heißt Inspiron 1720, die Variante mit AMD-CPU Inspiron 1721. Abgesehen von den acht erhältlichen Farbtönen und einer optionalen Webcam im Display unterscheiden sich die neuen Modelle durch ein stärker abgerundetes Gehäuse, eckige statt kreisförmige Mediensteuerungstasten am vorderen Rand sowie einen überaus nützlichen separaten Nummernblock.
In Kombination mit dem Nvidia GeForce 8600M GT lässt sich das Inspiron 1720 zu einem durchaus LAN-partytauglichen Gamer-Notebook umfunktionieren. Die Preise beginnen ab 1.049 Euro. Schon für 879 Euro ist das Inspiron 1710 mit einem Dual-Core-Prozessor von AMD erhältlich, doch leider steht hier nur langsame und nur äußerst bedingt spieletaugliche On-Board-Grafik zur Auswahl. Immerhin kann in beiden Fällen auf ein hochauflösendes Display mit 1.920 x 1.200 Punkten und zwei Festplatten mit einer Gesamtkapazität von beachtlichen 500 Gigabyte zurückgegriffen werden. Zum unbeschwerten Herumtragen taugt das Mindestgewicht von 3,45 Kilogramm allenfalls bedingt.

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Dells mobile Mittel- und Oberklasse legt
nicht nur in Sachen Farbenfreude zu.
Mit einem vergleichbaren Design, aber kleineren Dimensionen sind die neuen Mittelklasse-Notebooks mit 15,4-Zoll-Bildschirm ausgestattet. Käufer der AMD-Ausgabe Inspiron 1521 kommen bei einem Einstiegspreis von 729 Euro zwar günstiger weg, müssen sich aber auch hier mit lahmer On-Board-Grafik zufriedengeben, die für den Büro-Einsatz jedoch vollkommen ausreicht. Dank Nvidias mobiler DirectX-10-Spielegrafik GeForce 8600M GT steigt das Intel-Pendant Inspiron 1520 je nach Konfiguration in die Leistungsregionen eines Desktop-Ersatzes auf. Mit mindestens 2,89 Kilogramm zählen die Mittelklasse-Modell jedoch nicht zu den leichtesten.
Kompakte Alltagsrechner: Inspiron 530 und 531
Mehr an preisbewusste Zeitgenossen als Zocker richten sich die neuen Dell-PCs Inspiron 530 und Inspiron 531. Auch hier steht die Eins am Ende für die AMD-Version, die in diesem Falle mit einem Mindestpreis von 479 Euro allerdings 30 Euro teurer ausfällt. Schnelle Dual-Core-Prozessoren sind serienmäßig, die Aufpreisliste lang. Während der Inspiron 531 auf einem Mainboard mit Nvidias MCP61 basiert, setzt der Inspiron 530 auf eine Platine mit dem neuen Intel-Chipsatz G33. Wer ruckelfrei bei ordentlichen Qualitätseinstellungen und mit gutem Ton spielen möchte, muss über 220 Euro mehr für eine GeForce 8600 GT-Grafik- und eine Creative X-Fi-Soundkarte investieren.
Dell: Das können die neuen Notebooks und PCs
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