Bunte Laptops und kompakte Alltagsrechner
Dell treibt's bunt: Die neuen Notebooks und PCs
Dell-Notebooks gibt es nun auch in Farbe. Neben fünf neuen tragbaren PCs stellt der US-Computergigant noch zwei stationäre vor. Darunter der wahrscheinlich edelste Laptop, der jemals das Dell-Fließband verließ. Eine Besonderheit teilen sich alle neuen Mobilrechner: Bei der Farbe des Deckels kann frei aus drei bis acht verschiedenen Farbtönen gewählt werden. Ebenfalls nicht zu verachten ist der separate Nummernblock, der die großen 17-Zoll-Modelle gegenüber den Vorgängern deutlich aufwertet.
Schlankes Subnotebook: XPS M1330
Was der Maybach für Mercedes, ist die XPS-Serie für Dell - abgesehen von der geradezu astronomischen Preisgestaltung. Den Markt der kleinen und besonders leichten Subnotebooks dürfte das XPS M1330 gehörig aufmischen, das bereits unter 1.000 Euro zu haben ist und weder mit Reizen noch mit Ausstattung geizt. Die größte Aufmerksamkeit dürfte sich zweifellos die Rückseite des 13,3 Zoll großen Displays sichern, die wahlweise in "Smoking-Schwarz", Tiefrot oder "Perlweiß" lackiert geliefert wird. Für Vortrieb sorgt ein potenter Core 2 Duo aus dem Hause Intel.
XPS M1330: Das angeblich "schlankste 13,3-Zoll-Notebook der Welt"
Für knapp 120 Euro Aufpreis darf der Blick auf ein besonders helles Display mit LED-Technologie fallen, das in puncto Leuchtkraft sogar manchen Flachbildschirm übertrifft und wie die Standard-Bildfläche auf eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln setzt. In beiden Fällen ist eine Webcam inklusive, die bei Wahl des LED-Displays jedoch über lediglich 0,3 statt zwei Megapixel verfügt. Auf der langen Aufpreisliste finden sich zudem ein Fingerabdruck-Scanner, bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher sowie eine Fesplatte mit bis zu 200 Gigabyte Speicherplatz und flotten 7.200 Umdrehungen pro Minute. Optional steht eine reine Flash-Festplatte mit 32 Gigabyte bereit.
Außer On-Board-Grafik steht auch Nvidias GeForce 8400M mit 128 Megabyte eigenem Speicher zur Verfügung - nicht der schnellste Spiele-Beschleuniger zwar, dafür zu DirectX 10 befähigt. Bei einem Mindestgewicht von 1,79 Kilogramm mit dem kleinsten Akku und einer Bauhöhe von 2,21 bis 3,38 Zentimetern trägt es dennoch nicht zu dick auf. Nur zwei USB-Ports sind zwar wenig, diese werden jedoch durch HDMI, ExpressCard und einen eingebauten Speicherkartenleser kompensiert. CDs und DVDs verleibt sich das XPS M1330 per "Slot-In"-Laufwerk ein.
Dell: Das können die neuen Notebooks und PCs
Mit einem vergleichbaren Design aber kleineren Dimensionen sind die neuen Mittelklasse-Notebooks mit 15,4-Zoll-Bildschirm ausgestattet.
Wer ruckelfrei bei ordentlichen Qualitätseinstellungen und mit gutem Ton spielen möchte, muss über 220 Euro mehr für eine GeForce 8600 GT-Grafik- und eine Creative X-Fi-Soundkarte investieren.
Von rechts: Inspiron 1700 und Inspiron 1500. Das 14-Zoll-Modell Inspiron 1400 (links) ist momentan nicht in Deutschland erhältlich.
Abgesehen von den acht erhältlichen Farbtönen und einer optionalen Webcam im Display unterscheiden sich die neuen Modelle durch ein stärker abgerundetes Gehäuse, eckige statt kreisförmige Mediensteuerungstasten am vorderen Rand sowie einen überaus nützlichen separaten Nummernblock.
Der direkte Nachfahre des 17-Zoll-Notebooks Inspiron 9400 mit Intel-Prozessor heißt Inspiron 1720, die Variante mit AMD-CPU Inspiron 1721.
Für knapp 120 Euro Aufpreis darf der Blick auf ein besonders helles Display mit LED-Technologie fallen, das in puncto Leuchtkraft sogar manchen Flachbildschirm übertrifft und wie die Standard-Bildfläche auf eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln setzt.
Mobile Inspiron-Serie: Nach einigen Jahren optischen Einheitsbreis wurde es auch allmählich Zeit für Veränderungen.
Was der Maybach für Mercedes, ist die XPS-Serie für Dell - abgesehen von der geradezu astronomischen Preisgestaltung.
Den Markt der kleinen und besonders leichten Subnotebooks dürfte das XPS M1330 gehörig aufmischen, das bereits unter 1.000 Euro zu haben ist und weder mit Reizen noch mit Ausstattung geizt.
Mehr an preisbewusste Zeitgenossen als Zocker richten sich die neuen Dell-PCs Inspiron 530 und Inspiron 531. Auch hier steht die Eins am Ende für die AMD-Version, die in diesem Falle mit einem Mindestpreis von 479 Euro allerdings 30 Euro teurer ausfällt.

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