Rundumlösung: GMX-Multimessenger im Test
Einfach auf dem USB-Stick mitnehmen
E-Mails senden und empfangen aus dem Chat-Programm
Versenden von Dateien ist sogar mittels Drag-and-Drop möglich. Der MultiMessenger ist natürlich eng an das E-Mails-System von GMX gekoppelt und meldet jede eingehende E-Mail. Diese können auch direkt aus dem Messenger-Programm heraus geschieben werden. Sogar der Versand von SMS-Nachrichten ist möglich. Dabei kommuniziert die Anwendung immer verschlüsselt, auch beim Versenden von Dateien.

Der Messenger von GMX unterstützt auch Audio- und Video-Chats. Beim Texten werden Smileys in Emoticons umgewandelt. Die Schriftart, Schriftgröße und die Farbe können variiert werden.
Besonders praktisch ist die To-Go-Funktion des MultiMessengers. Das Programm kann auf einem USB-Memory-Stick abgelegt werden und von dort aus an jedem beliebigen Rechner ausgeführt werden, ohne installiert zu werden. Das ist besonders empfehlenswert, wenn man zum Beispiel im Urlaub in einem Internetcafe ein Messenger-System verwenden möchte. So hinterlässt man keine Spuren auf dem fremden Rechner.

Cooler Apple-Look
Die Gestaltung des GMX MultiMessengers fällt ins Auge und erinnert etwas an Programme von Apple. Das Design kann man mit Farbschemata individualisieren und so die Buddylist und das Chatfenster dem eigenen Geschmack anpassen.

Fazit: Für eine Beta-Version sehr stabil
Die getestete Beta-Version hatte noch etwas Probleme mit der Anmeldung zum Sprach- und Videodienst und sendete dafür mehrmals eine Fehlermeldung an GMX. Allerdings stürzte das Programm nie ab. Wer den GMX MultiMessenger links oder rechts am Bildschirm andockt, ärgert sich vielleicht etwas über den vielen Platz, den die Anwendung dafür benötigt. Die finale Version soll im Sommer kommen und dann auch auf Handys und PDAs laufen.

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