Einfach neue Widgets selberbauen und die besten in der Übersicht
Widgets für Opera: Mehr Helfer für den Browser
Mit einfachsten Mitteln kann jeder selbst praktische Widgets mit wenigen Klicks erstellen. Bildergalerien oder Nachrichtenfeeds landen im Handumdrehen als Mini-Programme auf dem Desktop. Zusätzlich hat netzwelt die praktischsten, witzigsten und schönsten der kostenlosen Opera-Widgets herausgesucht.
Inhaltsverzeichnis
- 1Wie funktionieren die Widgets?
- 2Widgets hausgemacht
- 3Die besten Widgets
- 4Spiele
- 5Nützliche Tools
- 6Bürospaß
- 7Widgets en masse
Wie funktionieren die Widgets?
Die kleinen Mini-Programme sind im eigentlichen Sinne keine Programme. Denn sie funktionieren mit reiner Internettechnik. Sie basieren auf den Web-Beschreibungssprachen HTML und CSS, der Skriptsprache JavaScript, der Ajax-Technologie und skalierbaren Vektorgrafiken. Klingt für den Laien reichlich kompliziert und ist auch nicht innerhalb kürzester Zeit zu erlernen.
Die Widgets von Opera ähneln also viel mehr einer kleinen Webseite als einem Programm. Deshalb muss Opera auch laufen, damit die Widgets funktionieren: Sie können nur von einem Webbrowser dargestellt werden, auch wenn sie den Anschein haben, vom Opera-Fenster unabhängig zu sein.
Widgets hausgemacht
Dennoch muss man kein Webentwickler sein, um ein einfaches Widget auf den Bildschirm zu zaubern. Denn Opera hat an die Laien gedacht und ihnen einen Assistenten zur Seite gestellt: "Widgetize!" Damit kann jeder mit wenigen Schritten selbst simple Widgets erschaffen. Die neuesten Sportnachrichten, die Lieblingsbilder von flickr, Videos von YouTube? Alles kann in Sekundenschnelle zu einem Widget werden
Zentrale Anlaufstelle ist hier die Homepage von Opera, dort versteckt sich Widgetize! auf der Unterseite, die speziell für die kleinen Helfer eingerichtet ist. Der Assistent benötigt nur wenige einfache Schritte. Der Assistent wird mit einem gezielten Druck auf den großen grünen Knopf gestartet: "Create a Widget". Nun startet der eigentliche Konfigurator, mit dem wir unser Widget zusammenpuzzeln.
Mit dem ersten Schritt "Select Widget Type" wird, wie der Name schon verrät, die Art des Widgets ausgesucht. Feedreader oder Galeriebetrachter? Dabei gibt es jeweils zwei unterschiedliche Designvorlagen. Klassisch oder verspielt? In einem Fenster auf der rechten Seite zeigt eine Vorschau, was man sich darunter jeweils in etwa vorstellen muss. Für unser Beispiel fällt die Entscheidung auf einen Feedreader. Damit wäre die erste Stufe bereits erklommen.

Art des Widgets auswählen
(Klick vergrößert.)
Im zweiten Schritt beginnt die eigentliche Einrichtung. Wir geben dem Kind einen Namen und bestimmen die Quelle für unseren Newsfeed. Wahlweise funktioniert dies mit einigen vorgegebenen Blogsystemen oder kopiert einfach die Adresse eines Newsfeeds in das vorgesehene Feld. Anschließend fehlt nur noch etwas oberflächliche Kosmetik. Mittels der verschiedenen Skins bekommt unser Widget ein ansprechendes Äußeres verpasst.

Die Daten eintragen
(Klick vergrößert.)


Kalender, Uhrzeit, Wetter, Taschenrechner, RSS-Newsfeeds, virtueller Notizblock - die Liste ließe sich noch beliebig lange fortsetzen. Mit Widgets - kleinen Programmen, die auf dem Desktop ausgeführt werden - lässt sich allerhand anzeigen und erledigen.
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Der P2P-TV-Anbieter Joost hat damit begonnen, seine Plattform für externe Entwickler zu öffnen. Programmierer können ab sofort Widgets entwickeln, mit denen Nutzer dann den Joost-Client erweitern können.
Immer die neusten Widgets finden - egal ob für Windows Vista, das iPhone oder für viele Web 2.0-Webseiten. Mit der Widget-Suchmaschine "Clever Hippo" findet man schnell Tausende der kleinen Helfer für jeden Zweck. Die Mini-Programme helfen bei alltäglichen Aufgaben oder sorgen für Unterhaltung.
Im Online-Verzeichnis von Lab Pixies finden sich die verschiedensten Widgets für Internetseiten: vom Telefonbuch über Google Maps bis hin zu kleinen Spielen. Die Mini-Programme liefern nützliche Informationen oder dienen einfach zum Zeitvertreib.
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