Der Nachfolger von XP-Antispy und XPY ist da
Tutorial: Vista mit Vispa zum Schweigen bringen
Moritz Zielenkewitz
XPY und XP-Antispy haben es für Windows XP vorgemacht: Microsoft muss nicht alles erfahren, was auf dem eigenen Computer vor sich geht, auch in puncto Sicherheit können Stellschrauben gedreht werden. Jetzt ist mit Vispa auch das erste Tool erschienen, das Vista den Mund verbietet. Netzwelt zeigt wie.
Inhalt
- Von Sinn und Unsinn
- General: Temporäres im Griff
- Services: Microsoft-Telefonate stoppen
- Internet Explorer: Skripte weg ohne Skrupel
- Windows Media Player: Alles muss raus
- Usability: Klassisch statt übereifrig
- Delete Files: Ballast ohne Rückkehr
- Apply: Flüsterleise dank Vispa
Die Freeware Vispa stammt aus der Feder von Jan T. Scott, seines Zeichens Entwickler des XP-Sicherheitstools XPY. Vispa baut auf dem gleichen Quellcode auf und steht jetzt in einer ersten Version zum kostenlosen Download zur Verfügung. Nach dem Entpacken muss Vispa nicht installiert werden: Die gerade einmal 64 Kilobyte kleine Datei startet direkt per Doppelklick.
Natürlich ist Vispa kein Hexenwerk: Alle Funktionen könnten unter Vista auch selbst in der Registry oder den jeweiligen Programmen verändert werden. Danke Vispa geht das allerdings mit wenigen Klicks. Dennoch sollten nur Tweaks angeklickt werden, deren Bedeutung auch klar ist - nicht jede Änderung ist für jedes System sinnvoll.
Die erste Kategorie von Vispa ist General: Hier sollte Enable fast Shutdown gewählt werden, um Vista schneller herunterfahren zu können, auch Disable showing last user bietet sich aus Sicherheitsgründen an. Falls keine Remote-Funktionen genutzt werden, ist auch Disable Remote Assistance einen Haken wert.
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Freeware unterm Weihnachtsbaum: XP-Antispy
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Windows Vista: Service Pack 1 ab 18. März verfügbar
Einen Monat später automatisch per Windows Update -
Freeware-Download: vLite
Release Candidate der finalen Version 1.0 erschienen
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