Mit neuem Kartenmaterial fremde Städte entdecken
Google Street View: Stadtrundfahrt am Bildschirm
Patrick Woods
Die eigentliche Street-View-Ansicht erscheint in einem Pop-Up-Fenster. Der Nutzer kann hinein- und herauszoomen, den Blick per Pfeilbuttons oder gedrückter Maustaste rotieren lassen. Ausgezoomt erlauben Richtungspfeile auf der Straße, sich in diese Richtung zu bewegen. So kann unsere Rundfahrt beginnen.
Wir beginnen am Geburtsort von Street View, den Google Headquarters in Silicon Valley. Hier liegt der Hauptsitz des Börsengiganten, der als Suchmaschine zweier Studenten begann.

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Googles Zentrale bei San Francisco
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Die kalifornischen Datensammler residieren in einem Komplex mit vier Gebäuden in Mountain View. Dies liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von San Francisco.

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Die Einfahrt zum Google-Komplex
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Insgesamt ist das Silicon Valley allerdings noch lange nicht vollständig für Street View erschlossen. Nur wenige Straßen sind hier abfotografiert. Ein Besuch bei Apple ist ebenso wenig möglich, wie bei IBM vorbeizuschauen. Lediglich bei Pixar ist zumindest der Name über der Einfahrt aus der Ferne zu erkennen.
Direkt in San Francisco selbst sieht es allerdings wesentlich besser aus. Abgesehen von kleinsten Nebenstraßen ist hier fast alles aus der Perspektive des Kameraautos abfahrbar. Da darf das Wahrzeichen der Stadt, die Golden Gate Bridge, natürlich nicht fehlen:

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Berühmtestes Bauwerk der Stadt
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Volles Touristenprogramm vom Schreibtisch aus
Weiter geht unsere Touristenrunde in der Hafengegend. Am Fisherman's Wharf treffen sich im Sommer Touristen aus aller Welt, um Krebse zu essen, auf die Gefängnisinsel Alcatraz zu fahren oder die Seelöwen zu beobachten.

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Die Gegend am Hafen zieht Touristen an
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