Exklusiver Erstkontakt: Sony Vaio TZ im Test
Fazit
Wer beim Meeting oder im Café ein Sony Vaio TZ aus der Aktentasche zaubert, dem sind neidische Blicke so gut wie sicher. Zaubern muss man allerdings auch aus dem Geldbeutel, und zwar über 1.800 Euro, denn so viel kostet das Subnotebook im freien Handel. Dafür geht ein regelrechtes Kleinod über den Ladentisch, das wegen des ultraflachen und flexiblen Displays auch so behandelt werden möchte. Vor dem ersten Ausflug gehört der Kauf einer stabilen Tragetasche, die trotz des hohen Preises nicht gleich mitgeliefert wird, zum absoluten Plichtprogramm.
Seine Stärken kann der edle Taschenrechner vor allem in puncto Mobilität ausspielen, da er mit einem Gesamtgewicht von knapp 1,2 Kilogramm inklusive Laufwerk zu den weltweit leichtesten Notebooks zählt. Zudem stimmt die Bilanz zwischen Stromverbrauch und Leistung. Die Laufzeit kann sich durchaus sehen lassen, jedoch bleibt das Vaio TZ bei ergonomischer Helligkeit satte zweieinhalb Stunden der versprochenen Akku-Ausdauer schuldig. Schade auch, dass sich der Lüfter nicht komplett abschalten lässt.

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