Edles Subnotebook für große Ansprüche und dicke Geldbeutel

Exklusiver Erstkontakt: Sony Vaio TZ im Test

Kohlefaser, konsequenter Leichtbau und geringer Verbrauch. Das sind nicht die inneren Werte eines Sportwagens, sondern eines Notebooks. Kein gewöhnliches versteht sich, denn das Sony Vaio TZ ist eines der leichtesten Subnotebooks mit eingebautem DVD-Laufwerk. Es bringt die Wenigkeit von gerade einmal 1,2 Kilogramm auf die Waage. Netzwelt testet als erstes deutsches Magazin den brandneuen Edel-Winzling.

Sony Vaio TZ im Test - Im AV Mode lassen sich die Musik-Dateien und Videos auch ohne Windows von CD, DVD beziehungsweise Festplatte abspielen, zudem ist die Anzeige von Bildern möglich.
Im AV Mode lassen sich die Musik-Dateien und Videos auch ohne Windows von CD, DVD beziehungsweise Festplatte abspielen, zudem ist die Anzeige von Bildern möglich.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Edle Erscheinung
  2. 2Ansehnliche Ausstattung
  3. 3Plattenspielereien
  4. 4Schöne Schau
  5. 5Leistungsfaltung
  6. 6Elegante Eingabe
  7. 7Laufzeit und Lautstärke
  8. 8Fazit
  9. 9Alle Daten auf einen Blick

Besonderes Augenmerk verdient das Keyboard des neuen superschlanken Top-Modells. Es besteht nicht wie gewöhnlich aus einem zusammenhängenden Tastenfeld, stattdessen tummeln sich sämtliche Tasten einzeln und sauber voneinander getrennt auf dem schwarz glänzenden Gehäuse. Beim 11,1 Zoll großen Display setzt Sony auf energiesparende LED-Technik, die für eine beachtliche Laufzeit von sieben Stunden sorgen soll. Obwohl der Bildschirm lediglich einen halben Zentimeter flach ausfällt, gelang den Japanern das Kunststück, dort noch eine Webcam nebst Mikrofon unterzubringen.

Sony Vaio TZ im TestInhalt

Edle Erscheinung

Ansehnliche Ausstattung

Plattenspielereien

Schöne Schau

Leistungsfaltung

Elegante Eingabe

Laufzeit und Lautstärke

Fazit

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Alle Daten auf einen Blick

Edle Erscheinung

Optisch wirkt das Mini-Vaio wie ein kleines Juwel. Vorn am komplett schwarzen, sowohl matten als auch glänzenden Chassis sitzen verspielte, an winzige Silberkugeln erinnernde Chrom-Knöpfe. Rechts in der zigarrenförmigen Bildschirmhalterung befindet sich der transparente Einschalter, der bei Inbetriebnahme ein smaragdgrünes Leuchten zum Besten gibt. Das passende Pendant verkörpert der gelb illuminierte Stromstecker des Netzteils auf der gegenüberliegenden Seite.

Den kongenialen Kontrast zum dunklen Interieur bildet der gediegen glitzernde Display-Rahmen in hellem "Platin-Sand", verziert vom obligatorischen, geschwungenen Vaio-Schriftzug auf der Rückseite. Das harmonische Gesamtdesign erscheint absolut durchdacht und keinesfalls so, als ob auch nur das kleinste Detail dem Zufall überlassen wurde. Mindestens ebenso gefällig wie das Aussehen ist die Möglichkeit, das ganze Gerät mühelos mit einer Hand hochzuheben.

Sony Vaio TZ im Test

Ästhetik wird bei dem Kleinen ganz groß geschrieben.

Ansehnliche Ausstattung

Dass unter der enorm kompakten Bauform die Kontaktfreude leiden muss, stimmt in diesem Fall nur bedingt. Nur zwei USB-Ports sind zwar zweifelsohne wenig, doch davon abgesehen steht das Vaio TZ manch größerem Mittelklasse-Notebook in nichts nach. Anschlüsse für Gigabit-Netzwerk, i.Link respektive FireWire und Modem verschwinden bei Bedarf hinter einer unauffälligen Klappe am linken Rand, ein kurzes Stück weiter verbirgt sich der ExpressCard-Slot dezent hinter einen kleinen Blende.

An der Vorderkante geht es munter mit Kopfhörerbuchse, Mikrofoneingang sowie einem praktischen Speicherkartenleser für SD-Medien und Memory Sticks weiter. Die aktivierte WLAN-Funktion wird von einer hübschen blauen LED untermalt, während die Statusleuchten für Akku- und Festplattenbetrieb in Gelb erstrahlen. Rechter Hand liegt neben dem DVD-Brenner lediglich noch der Ausgang für analog angesteuerte Monitore. Weiterhin steht Bluetooth für den schnurlosen Datenverkehr bereit.

Exklusiver Erstkontakt: Sony Vaio TZ im Test

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Sony Vaio TZ im Test - Im AV Mode lassen sich die Musik-Dateien und Videos auch ohne Windows von CD, DVD beziehungsweise Festplatte abspielen, zudem ist die Anzeige von Bildern möglich.
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Im AV Mode lassen sich die Musik-Dateien und Videos auch ohne Windows von CD, DVD beziehungsweise Festplatte abspielen, zudem ist die Anzeige von Bildern möglich.

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Sony Vaio TZ im Test - Beim 11,1 Zoll großen Display setzt Sony auf energiesparende LED-Technologie, die für eine beachtliche Laufzeit von sieben Stunden sorgen soll.
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Beim 11,1 Zoll großen Display setzt Sony auf energiesparende LED-Technologie, die für eine beachtliche Laufzeit von sieben Stunden sorgen soll.

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Sony Vaio TZ im Test - Es bringt die Wenigkeit von gerade einmal 1,2 Kilogramm auf die Waage. Netzwelt testet als erstes deutsches Magazin den brandneuen Edel-Winzling.
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Es bringt die Wenigkeit von gerade einmal 1,2 Kilogramm auf die Waage. Netzwelt testet als erstes deutsches Magazin den brandneuen Edel-Winzling.

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Sony Vaio TZ im Test - Kein gewöhnliches versteht sich, denn das Sony Vaio TZ ist eines der leichtesten Subnotebooks mit eingebautem DVD-Laufwerk.
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Kein gewöhnliches versteht sich, denn das Sony Vaio TZ ist eines der leichtesten Subnotebooks mit eingebautem DVD-Laufwerk.

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Sony Vaio TZ im Test - Optisch wirkt das Mini-Vaio wie ein kleines Juwel. Den kongenialen Kontrast zum dunklen Interieur bildet der gediegen glitzernde Display-Rahmen in hellem \"Platin-Sand\", verziert vom obligatorischen, geschwungenen Vaio-Schriftzug auf der Rückseite.
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Optisch wirkt das Mini-Vaio wie ein kleines Juwel. Den kongenialen Kontrast zum dunklen Interieur bildet der gediegen glitzernde Display-Rahmen in hellem \"Platin-Sand\", verziert vom obligatorischen, geschwungenen Vaio-Schriftzug auf der Rückseite.

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Sony Vaio TZ im Test
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Sony Vaio TZ im Test

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Sony Vaio TZ im Test - Größenvergleich: rechts das Sony Vaio TZ, links ein aktuelles 17-Zoll-Notebook
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Größenvergleich: rechts das Sony Vaio TZ, links ein aktuelles 17-Zoll-Notebook

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Sony Vaio TZ im Test - Obwohl der Bildschirm lediglich einen halben Zentimeter flach ausfällt, gelang den Japanern das Kunststück, dort noch eine Webcam nebst Mikrofon unterzubringen.
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Obwohl der Bildschirm lediglich einen halben Zentimeter flach ausfällt, gelang den Japanern das Kunststück, dort noch eine Webcam nebst Mikrofon unterzubringen.

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Sony Vaio TZ im Test - Anschlüsse für Gigabit-Netzwerk, i.Link respektive FireWire und Modem verschwinden bei Bedarf hinter einer unauffälligen Klappe am linken Rand. Links daneben liegt der Eingang für die Stromversorgung.
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Anschlüsse für Gigabit-Netzwerk, i.Link respektive FireWire und Modem verschwinden bei Bedarf hinter einer unauffälligen Klappe am linken Rand. Links daneben liegt der Eingang für die Stromversorgung.

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Sony Vaio TZ im Test - Das Keyboard besteht nicht wie gewöhnlich aus einem zusammenhängenden Tastenfeld, stattdessen tummeln sich sämtliche Tasten einzeln und sauber voneinander getrennt auf dem schwarz glänzenden Gehäuse.
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Das Keyboard besteht nicht wie gewöhnlich aus einem zusammenhängenden Tastenfeld, stattdessen tummeln sich sämtliche Tasten einzeln und sauber voneinander getrennt auf dem schwarz glänzenden Gehäuse.

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Sony Vaio TZ im Test - Kohlefaser, konsequenter Leichtbau und geringer Verbrauch. Das sind nicht die inneren Werte eines Sportwagens, sondern eines Notebooks.
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Kohlefaser, konsequenter Leichtbau und geringer Verbrauch. Das sind nicht die inneren Werte eines Sportwagens, sondern eines Notebooks.

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Sony Vaio TZ im Test - Dass unter der enorm kompakten Bauform die Kontaktfreude leiden muss, stimmt in diesem Fall nur bedingt. Nur zwei USB-Ports sind zwar zweifelsohne wenig, doch davon abgesehen steht das Vaio TZ manch größerem Mittelklasse-Notebook in nichts nach.
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Dass unter der enorm kompakten Bauform die Kontaktfreude leiden muss, stimmt in diesem Fall nur bedingt. Nur zwei USB-Ports sind zwar zweifelsohne wenig, doch davon abgesehen steht das Vaio TZ manch größerem Mittelklasse-Notebook in nichts nach.


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