Bildschirmversiegelung mit Lotusblüten-Effekt
Displayschutz zum Sprühen: DuraSec NanoTec im Test
Laptops
Vollmundige Versprechen: optimale Schmutz-Prophylaxe, gesteigerte Kratzfestigkeit, höherer Kontrast und weniger Spiegelungen. DuraSec preist seinen flüssigen "NanoTec"-Displayschutz als regelrechtes Wundermittel an. Einfach aufsprühen, das lästige Zuschneiden oder blasenwerfende Aufkleben einer Folie entfällt. Ob man für knapp 16 Euro wirklich einen besseren Bildschirm bekommt, zeigt der Testbericht.
In einer Parfümerie bekäme der Kunde dieselbe Menge Flüssigkeit kostenlos als Probe nachgeworfen. Zum Lieferumfang zählen zwei kleine Plastik-Flacons, zwei Mikrofasertücher, zwei Stück Schwamm und ein doppelseitig bedruckter Papierfetzen mit einer knappen Gebrauchsanleitung.

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Sprühkur: Bekommt man für 16 Euro einen besseren Bildschirm?
Schnell drauf
Zunächst steht das Säubern des zu versiegelnden Displays auf dem Plan. Dafür werden ein paar Pumpstöße des "Primers" auf den weißen Schwamm gesprüht, der allem Anschein nach einmal den Bestandteil eines gewöhnlichen Küchenwischtuchs bildete. Anschließend die zurückgebliebenen Reingungsreste mit dem weißen, brillenputztauglichen Mikrofasertuch loswerden und weiter zum Hauptgang.
Den Protagonisten verkörpert der so genannte Sealer, welcher das NanoTec-Nass enthält. Diesmal muss laut Anleitung der blaue Schwamm als Überträger und das gleichfarbige Tuch als Reinigungskraft herhalten. Allerdings dienen die verschiedenen Farben bloß der leichteren Unterscheidung, Material und Beschaffenheit erscheinen ansonsten identisch.
Schnell weg
Als Versuchsobjekt für den Test kommt einerseits der Lamborghini-Laptop Asus VX2 zum Einsatz, der wie die meisten aktuellen Notebooks über ein spiegelndes Display verfügt. Anderseits besprühen wir auch die matte und reflexionsarme Oberfläche eines günstigen 15-Zöllers mit der flüssigen Schutzschicht. Um den Vorher-Nachher-Effekt hervorzuheben, decken wir vor der Versiegelungsaktion jeweils die linke Hälfte des Bildschirms ab - mit unterschiedlichem Ergebnis. Ein besonders drastischer Unterschied ist beim spiegelnden Notebook-Display fühlbar.
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Gemeint ist wohl der Lotus-Effekt, der seinen Namen von den Lotusblättern, und nicht von der Lotusblüte hat.
Die Lotusblüte weist den schmutzabperlenden Effekt nicht auf, sondern nur die Blätter.
...hat der Autor wohl von was anderem geträumt:
www.rotlicht-mv.de/sexmv/lotusblueten
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