Bezahlbares 22-Zoll-Display mit guter Bildqualität

Spielerbild: Samsung SyncMaster 226BW im Test

Spieletaugliche Flachbildschirme im 22-Zoll-Format sind zurzeit so gefragt, dass die Hersteller mit ihrer Produktion kaum hinterherkommen. Kein Wunder, denn die Vorteile sind offensichtlich: viel Bildfläche, rasante Reaktionszeit und das Ganze zu einem günstigen Preis. Netzwelt testet einen der beliebtesten 22-Zöller, den SyncMaster 226BW von Samsung.

Samsung SyncMaster 226BW im Test - Spieletaugliche Flachbildschirme im 22-Zoll-Format sind zur Zeit so gefragt, dass die Hersteller mit ihrer Produktion kaum hinterherkommen. Kein Wunder, denn die Vorteile sind offensichtlich: viel Bildfläche, rasante Reaktionszeit und das Ganze zu einem günstigen Preis.
Spieletaugliche Flachbildschirme im 22-Zoll-Format sind zur Zeit so gefragt, dass die Hersteller mit ihrer Produktion kaum hinterherkommen. Kein Wunder, denn die Vorteile sind offensichtlich: viel Bildfläche, rasante Reaktionszeit und das Ganze zu einem günstigen Preis.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung und Ersteindruck
  2. 2Bildqualität
  3. 3Einstellungssache
  4. 4Spieletauglichkeit und Video-Wiedergabe
  5. 5Fazit

Dank der schwarzen Hochglanz-Hülle erhält der Käufer für etwas mehr oder weniger als 350 Euro eine absolut vorzeigbare Mattscheibe. Etwas Abwechslung fürs entzückte Auge bringt eine silberne Leiste am unteren Rand mit einem runden Power-Knopf aus Metall, nach dem Einschalten von blauem Licht effektvoll in Szene gesetzt. Stellung nimmt das TFT-Display auf einer kreisförmigen, leicht konkaven Basis.

Samsung SyncMaster 226BW im TestInhalt

Ausstattung und Ersteindruck

Bildqualität

Einstellungssache

Spieletauglichkeit und Video-Wiedergabe

Fazit

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Daten und Bewertung

Ausstattung und Ersteindruck

Was der Zuschauer von außen nicht sieht: Der digitale Anschluss des 226BW empfängt auch hochauflösendes Video-Material, das per HDCP verschlüsselt wurde. Für Geräte mit HDMI ist allerdings ein Adapter nötig, denn im Lieferumfang ist lediglich ein DVI-Kabel enthalten. Weiterhin vertreten sind Kabel für die analoge Schnittstelle sowie die Stromversorgung des internen Netzteils.

Samsung SyncMaster 226BW im Test

Außen ansehnlich, innen auch

Mit seinen 1.680 x 1.050 Pixeln im Widescreen-Verhältnis von 16:10 bleibt er etwas unterhalb der maximalen HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Punkten, doch die Prioritäten liegen ohnehin an anderer Stelle. Zum Beispiel beim gepflegten Computerspielen, denn dafür bringt die extrem kurze Reaktionszeit von gerade einmal zwei Millisekunden die besten Voraussetzungen mit. Als Grundlage dient ein vor allem von Zockern geschätztes TN-Panel.

Besonders flexibel gibt sich die Mechanik nicht gerade, eine Höhenverstellung oder gar Drehung ins Hochformat per Pivot-Funktion gibt es nicht. Immerhin lässt sich der Bildschirm nach vorne und hinten neigen sowie in der Horizontalen schwenken, für mehr muss zwangsläufig eine optionale Wandhalterung her. In puncto Verarbeitungsqualität liefert das Kunststoffgehäuse eine durchaus ordentliche Vorstellung, vom lauten Schleifgeräusch beim Drehen des Standfußes und gelegentlichem Knarzen nur unwesentlich getrübt.

Samsung SyncMaster 226BW im Test

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Samsung SyncMaster 226BW im Test - Spieletaugliche Flachbildschirme im 22-Zoll-Format sind zur Zeit so gefragt, dass die Hersteller mit ihrer Produktion kaum hinterherkommen. Kein Wunder, denn die Vorteile sind offensichtlich: viel Bildfläche, rasante Reaktionszeit und das Ganze zu einem günstigen Preis.
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Spieletaugliche Flachbildschirme im 22-Zoll-Format sind zur Zeit so gefragt, dass die Hersteller mit ihrer Produktion kaum hinterherkommen. Kein Wunder, denn die Vorteile sind offensichtlich: viel Bildfläche, rasante Reaktionszeit und das Ganze zu einem günstigen Preis.

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Samsung SyncMaster 226BW im Test - Dank der schwarzen Hochglanz-Hülle erhält der Käufer für etwas mehr oder weniger als 350 Euro eine absolut vorzeigbare Mattscheibe.
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Dank der schwarzen Hochglanz-Hülle erhält der Käufer für etwas mehr oder weniger als 350 Euro eine absolut vorzeigbare Mattscheibe.

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Samsung SyncMaster 226BW im Test - Netzwelt testet einen der beliebtesten 22-Zöller, den SyncMaster 226BW von Samsung.
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Netzwelt testet einen der beliebtesten 22-Zöller, den SyncMaster 226BW von Samsung.

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Samsung SyncMaster 226BW im Test - Was der Zuschauer von außen nicht sieht: Der digitale Anschluss des 226BW empfängt auch hochauflösendes Video-Material, das per HDCP verschlüsselt wurde. Für Geräte mit HDMI ist allerdings ein Adapter nötig, denn im Lieferumfang ist lediglich ein DVI-Kabel enthalten.
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Was der Zuschauer von außen nicht sieht: Der digitale Anschluss des 226BW empfängt auch hochauflösendes Video-Material, das per HDCP verschlüsselt wurde. Für Geräte mit HDMI ist allerdings ein Adapter nötig, denn im Lieferumfang ist lediglich ein DVI-Kabel enthalten.

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Samsung SyncMaster 226BW im Test - Eine mit Gummis gehaltene Klappe verdeckt den Kabelsalat.
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Eine mit Gummis gehaltene Klappe verdeckt den Kabelsalat.

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Samsung SyncMaster 226BW im Test - Etwas Abwechslung fürs entzückte Auge bringt eine silberne Leiste am unteren Rand mit einem runden Power-Knopf aus Metall, nach dem Einschalten von blauem Licht effektvoll in Szene gesetzt.
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Etwas Abwechslung fürs entzückte Auge bringt eine silberne Leiste am unteren Rand mit einem runden Power-Knopf aus Metall, nach dem Einschalten von blauem Licht effektvoll in Szene gesetzt.


Bildqualität

Nach dem ersten Einschalten macht das 22-Zoll-Bild einen sehr scharfen, aber leicht unterkühlten Eindruck. Doch zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten wie Farbtemperatur, Gamma-Wert sowie Samsungs "MagicColor"- und "MagicBright"-Funktion sorgen dafür, dass es nicht dabei bleiben muss. Obwohl ein qualitativ eher benachteiligtes TN-Panel hinter der Klavierlack-Optik steckt, glänzt der 226BW mit leuchtenden, weitgehend "echten" Farben und einem guten Schwarzwert. Glücklicherweise ganz ohne Glanz kommt die matte und reflexionsarme Bildschirmoberfläche aus.

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