Becker Navigationsgerät Traffic Assist Pro im Test

Lieferumfang

Die Verarbeitungsqualität liegt auf hohem Niveau, selbst Stürze aus nicht zu großer Höhe dürfte das Gehäuse verkraften. Die Spaltmaße des vorliegenden Testmodells sind kaum sichtbar und auch das mitgelieferte Zubehör unterstreicht diesen positiven Gesamteindruck.

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Nach dem Auspacken findet der Käufer folgenden Inhalt vor: Das Navigationsgerät mit bereits eingelegtem Akku, ein nicht handelsübliches USB-Kabel zum Anschluss an den PC, eine SD-Speicherkarte mit bereits vorinstalliertem Kartenmaterial, ein KFZ-Ladekabel zum Anschluss an den Zigarettenanzünder sowie einen Gerätehalter. Letzerer hat je nach gewählter Ausstattungsvariante einen integrierten TMC-Empfänger.

Auf der zwei Gigabyte fassenden Speicherkarte ist bereits Navigationsmaterial von insgesamt 37 europäischen Ländern abgespeichert, welches sich zusätzlich als Backup auf der im Lieferumfang enthaltenen DVD befindet. Damit ist das Becker Traffic Assist Pro direkt nach dem Auspacken startklar.

Becker Traffic Assist Pro im Test

Im Lieferumfang ist alles enthalten, um sofort auf große Fahrt zu gehen

Beim allerersten Einschalten vergehen mindestens 20 Minuten, bis die erste Satelliten-Verbindung steht. Diese Zeit verkürzt sich selbstverständlich, nachdem das Navigationsgerät das erste Mal in Betrieb genommen wurde. Der Startbildschirm ist übersichtlich in vier Bereiche unterteilt: Navigation, Musik, Bilder, Einstellungen.

Ein Klick auf "Navigation" öffnet ein gut strukturiertes Untermenü. Sämtliche Eingabefelder sind groß genug, um mit der bloßen Hand geklickt zu werden. Auch die Eingabemaske der Adresse ist hiervon nicht ausgenommen. Sobald der erste Buchstabe eines Ortes oder Straße eingegeben wurde, schlägt das Navi dazu passende Namen vor (Autocomplete).