Von der Aufnahme bis zum Endergebnis

Tutorial: Schrittweise zum perfekten HDR-Foto

Oft machen die Kleinigkeiten den großen Unterschied. Wie aus einem guten Foto das perfekte HDR-Bild wird, verrät das nachfolgende Tutorial. Expertenwissen wird dabei nicht vorausgesetzt, allerdings ist ein wenig Einarbeitung notwendig. Das Ergebnis wird überzeugen.

HDR-Fotografie Tutorial - Augen auf: Überall wo Licht und Schatten aufeinander treffen, ist der HDR-Fan nicht weit. Hier war sogar nicht schlimm, dass sich die Eisläufer auf der Eisfläche bewegen, da das ruhige Gebäude einen passenden Rahmen bildet. Augen auf: Überall wo Licht und Schatten aufeinander treffen, ist der HDR-Fan nicht weit. Hier war sogar nicht schlimm, dass sich die Eisläufer auf der Eisfläche bewegen, da das ruhige Gebäude einen passenden Rahmen bildet.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Motivsuche
  2. 2Vor der Aufnahme
  3. 3Kamera-Einstellungen für späteres HDR-Material
  4. 4Das HDR-Foto erstellen
  5. 5Optimierung und Aufbereitung, HDR-Fotografien im Internet
  6. 6Finale Schritte und Endergebnis

Die Grundlagen zur HDR-Fotografie werden in diesem Tutorial vorausgesetzt. Zudem wird eine Digitalkamera benötigt, die sich manuell in den wichtigsten Parametern einstellen lässt: ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Fokus, Blende und Verschlusszeit müssen frei wählbar sein. Ein Stativ und optional ein Kabelfernauslöser sind als Kamerazubehör sinnvoll. Auf netzwelt finden Sie auch eine Übersicht der besten HDR-Freeware.

Weitere Anleitungen sind auf der Übersichtsseite: Fototipps zu finden.

HDR-Fotografie Tutorial

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HDR-Fotografie Tutorial - Augen auf: Überall wo Licht und Schatten aufeinander treffen, ist der HDR-Fan nicht weit. Hier war sogar nicht schlimm, dass sich die Eisläufer auf der Eisfläche bewegen, da das ruhige Gebäude einen passenden Rahmen bildet.
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Augen auf: Überall wo Licht und Schatten aufeinander treffen, ist der HDR-Fan nicht weit. Hier war sogar nicht schlimm, dass sich die Eisläufer auf der Eisfläche bewegen, da das ruhige Gebäude einen passenden Rahmen bildet.

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HDR-Fotografie Tutorial - Das Stade de Suisse in Bern, das Nationalstadion der Schweizer.
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Das Stade de Suisse in Bern, das Nationalstadion der Schweizer.

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HDR-Fotografie Tutorial - Architektur eignet sich fast immer für tolle HDR-Fotos.
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Architektur eignet sich fast immer für tolle HDR-Fotos.

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HDR-Fotografie Tutorial - Rohre, Metall oder Maschinenteile - immer sehr dankbare HDR-Motive.
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Rohre, Metall oder Maschinenteile - immer sehr dankbare HDR-Motive.

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HDR-Fotografie Tutorial - Stilvolle Innenräume stimmungsvoll einfangen, mit Stativ und Kamera kein Problem.
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Stilvolle Innenräume stimmungsvoll einfangen, mit Stativ und Kamera kein Problem.

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Motivsuche

Wo kommt der HDR-Effekt besonders gut zur Geltung und welche Motive belohnen den Fotografen am Ende am meisten durch ein gelungenes Ergebnis? Zunächst entscheidet hier natürlich der eigene Geschmack. Es wird sicher keinen Spaß machen, dunkle Kellerverliese zu fotografieren, wenn man eher ein Fan romantischer Sonnenuntergänge ist. Darüber hinaus gibt es jedoch Motive, die durch die Aufnahme im HDR-Verfahren zu echten Hinguckern werden. Dazu zählen in der Regel Maschinen oder auch Maschinenteile, Bauwerke mit vielen feinen Details und Kirchen oder Kathedralen.

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Architektur ist in der Regel immer gut für HDR-Fotos geeignet. Dieses Bild kann sich vor stürzenden Linien kaum retten, will durch effektvolle Detailzeichnung aber dennoch gerne gefallen.

Durch HDR-Fotografie wirkt ein Bild plastisch und greifbar, daher können Gegenstände, die sich dazu noch in interessantem Licht befinden, mit dem HDR-Effekt begeisternd in Szene gesetzt werden. Beliebte Motive sind auch Autos, Statuen, Möbel oder Landschaften, die oft durch einen beeindruckenden Himmel ergänzt werden. Je mehr strukturierte Wolken unterschiedlicher Helligkeiten der Himmel zu bieten hat, desto effektvoller wird das spätere HDR-Image, kurz HDRI. Im Endeffekt ist es dem HDR-Fan egal, was sich vor seiner Linse präsentiert, Hauptsache, es finden sich sowohl sehr dunkle als auch sehr helle Elemente im Bild und die Motivbewegung hält sich in Grenzen.

Vor der Aufnahme

Das Motiv steht fest, die Kamera ist auf dem Stativ montiert. Zunächst wird das Motiv ausgemessen, um den Kontrastumfang für unsere Aufnahme zu definieren. Dazu an der Kamera die Blendenvorwahl mit einer mittleren Blende, zum Beispiel Blende 8 oder 11, einstellen. Die Blende sollte für reichlich Tiefenschärfe im Bild, was meistens erwünscht ist, recht hoch gewählt werden. Als Belichtungsmessung wird Spotmessung ausgewählt, um bestimmte Stellen im Bildausschnitt gezielt anmessen zu können. Die ISO-Empfindlichkeit muss ebenfalls fest gewählt sein, damit keine Automatik unsere Aufnahmeeinstellungen beeinflusst.

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Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 11 Beiträge

Hallo! Die Blende regelt die einfallende Lichtmenge. Große Blende (kleine Zahl)-> Es kann viel Licht auf den Sensor gelangen, was zum einen einen eine kürzere Belichtung, zum anderen einen geringen...

Hi! Eine Frage hab ich als SLR-Anfänger trotzdem: Wenn ich doch zum Messen der Belichtungsmessung auf Spotmessung umschalten soll - und wie im Beispiel Architektur sich für ein HDRI gut eignet -,...

Hi Susanne Beim auslösen können die Bilder verwackeln, aber beim einstellen löst du ja nicht aus! folglich können die Bilder auch nicht verwackeln. Aber trotzdem mußt vorsichtig sein, nicht das die Kamera...

Was ist nicht verstehe: Den Fernauslöser verwendet man, um die Verwackler beim Auslösen zu vermeiden. Aber, wenn jedes mal Änderungen an den Einstellungen der Kamera (in meinem Fall ein Rädchen) vornimmt,...

Ich finde, wenn man sich dafür interessiert und keinen blassen Schimmer hat, dann kann man vielleicht einen Fehler machen bei der Verwechslung der Blendenstufen und der Belichtungsstufen. Aber ich glaube die...

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