Schul-Notebook für Schwellenländer
Eee PC: Laptop für 200 US-Dollar
Asus will noch bis August 2007 ein Notebook für nur 200 US-Dollar auf den Markt bringen. Ähnlich dem Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) ist das Produkt auf Schwellenländer ausgerichtet. Unterschiedlicher könnten die beiden Konzepte aber kaum sein. Netzwelt zieht einen Vergleich zwischen den supergünstigen Mini-PCs.

Genauso wie das OLPC-Gerät kommt der "Eee PC" ohne Festplatte daher und wird stattdessen mit einem Flash-Speicher betrieben. Dieser soll aber wesentlich größer ausfallen als beim OLPC, nämlich mindestens vier Gigabyte bis maximal 16 Gigabyte. Zum Vergleich: Dem OLPC werden nur 500 Megabyte gegönnt. Der Flash-Speicher ermöglicht das Hochfahren des Betriebssystems in nur 15 Sekunden.
Ein eingebautes Mikrofon und eine Kamera ermöglichen Telefon- und Video-Gespräche über das Internet. Wireless LAN ist ebenfalls bereits mit an Bord und soll besonders einfach zu verbinden sein. Der Eee PC wird voraussichtlich mit zwei unterschiedlich großen Displays angeboten. Sieben Zoll Bildfläche besitzt die günstige Variante, zehn Zoll die größere Version für etwa 300 US-Dollar.
In den Spezifikationen des Eee PC wird zunächst Linux als Betriebssystem genannt. Aber auch Windows XP soll auf dem Gerät problemlos laufen. Über die Geschwindigkeit des Prozessors ließ Asus noch keine Details verlauten. Jedoch ist bereits bekannt, dass es sich um einen mobilen Intel-Prozessor handelt. Auch Chipsatz und Grafikkarte kommen vom Chipgiganten. Ausgeliefert wird das Gerät mit 512 Megabyte DDR2-400-RAM, außerdem kann es High-Definition-Audio ausgeben.
Weitere Informationen
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Wieder ein Produkt was vor Markteinführung für viel Wirbel sorgt. Aber im Gegensatz zum IPhone was mich bei den aktuellen tarifen absolut kalt läßt, ist das hier beimn Eee-Pc etwas anders. Es hat