MiniDV, Festplatte, DVD oder Speicherkarte

Vorgestellt: Zehn Camcorder der günstigen Mittelklasse

Vorgestellt: Zehn Camcorder der günstigen Mittelklasse Ob für die Urlaubsreise, für die ersten Schritte des Kindes oder die besten Momente der letzten Party: Oft hält eine Videokamera die Erinnerungen greifbarer fest, als ein Foto das könnte. Mit etwas gestalterischem Geschick und dem richtigen Werkzeug wird aus der Familienfeier glatt ein kleiner Kurzfilm. Wir zeigen zehn Camcorder der Mittelklasse bis 500 Euro, die ihr Geld wert sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Der Klassiker: MiniDV
  2. 2Panasonic NV-GS230
  3. 3Canon MD150
  4. 4JVC GR-D770
  5. 5Sony DCR-HC47E
  6. 6Reichlich Platz: Camcorder mit Festplatte
  7. 7Panasonic SDR-H20
  8. 8Sony DCR-SR32E
  9. 9Runder Silberling: DVD-Camcorder
  10. 10Canon DC210
  11. ...aufklappen
  12. 11Sony DCR-DVD306E
  13. 12Viel Platz auf wenig Raum: Speicherkarten
  14. 13Panasonic SDR-S10
  15. 14Samsung VP-X300L
  16. 15Zusammenfassung

Wer einen neuen Camcorder sucht, hat die Qual der Wahl: MiniDV, DVD oder Festplatte? Vielleicht kommt auch ein Gerät, das auf Speicherkarten schreibt, in Frage. Wie viel möchte ich investieren? Gleich vierstellig oder reicht doch erst einmal ein Billiggerät für 100 Euro zum Ausprobieren?

Die Hersteller haben Dutzende Geräte im Angebot und auf den ersten Blick gibt es oft kaum sichtbare Unterschiede. Wir konzentrieren uns auf die Klasse zwischen 300 und 500 Euro. Dort gibt es eine große Auswahl für jeden Geschmack und ordentliche Qualität, die Anfänger und Gelegenheitsfilmer voll zufrieden stellen, ohne den Dispo zu belasten.

Der Klassiker: MiniDV

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Schon seit 1994 gibt es das "Digital Video"-Format - kurz: DV. Trotz seines für Technikverhältnisse biblischen Alters hat sich an den Vorteilen von DV nichts geändert. Hohe Qualität durch geringe Komprimierung, gut tauglich für Bearbeitung am Rechner, bewährte und günstige Technik.

Panasonic NV-GS230

Panasonic ist einer der Markennamen des japanischen Industriegiganten Matsushita. Zu dessen Produktpalette gehören Computer, Staubsauger, aber auch professionelles TV-Equipment oder Batterien. Im Bereich der Camcorder hat sich Panasonic besonders dadurch einen Namen gemacht, in den letzten Jahren die 3-Chip-Technologie bis in die untere Mittelklasse verbreitet zu haben, während sie zuvor ausschließlich teuren Geräten vorbehalten war.

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Der Einstieg in die Welt der drei Chips

Der NV-GS230 bildet das Einstiegsmodell der "Dreichipper" auf dem Markt. Als Nachfolger der GS75 und GS180 soll sie gehobene Ansprüche bei bescheidenen Kosten befriedigen. Und tatsächlich zeigt die Baureihe kräftigere Farben als der Großteil der Konkurrenz. Zudem hat hier der "Consumer-Rotstift" noch nicht so stark zugeschlagen wie bei vielen anderen Modellen dieses Preissegmentes: Zubehörschuh, Mikrofonanschluss und Kopfhörerausgang lassen Raum für Erweiterungen. Die Preise im Internet bewegen sich durchschnittlich um 450 Euro.

Canon MD150

Der MD150 ist die Speerspitze von Canons neuer DV-Einsteigerpalette. Der Camcorder im Hochkant-Format beamt sich mit seinem 35-fachen optischen Zoom nah an das Motiv heran. Zwar fehlen hier Mikrofonanschluss und Kopfhörerbuchse, dafür speichert der MD150 auf Wunsch auch Videoclips in kleiner Auflösung direkt auf eine Speicherkarte.

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Brot- und Buttercamcorder MD150

Für gerade einmal 300 Euro ist Canons MD150 ein günstiger Einstieg in Welt des bewegten Bildes. Dafür gibt es klassenübliche Ausstattung ohne besondere Extras. Mit einem elektronischen Bildstabilisator, verschiedenen Belichtungsprogrammen und der Fotofunktion ist der Klassenstandard abgedeckt. Fans großer Zahlen können sich am 1000-fachen Digitalzoom erfreuen.

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Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Samsung Digitalkamera hier.

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