Preisbrecher Panasonic Lumix FX10 im Test

Einstellungen

Lithium-Ionen-Akkuenergie ermöglicht laut Panasonic starke 370 Fotos mit einer Ladung. Angezeigt werden die Bilder auf dem 6,4 Zentimeter (2,5 Zoll) großen LC-Display, das dem Fotografen drei Betriebsmodi bietet: normale Helligkeit, kräftige Helligkeit und großer Betrachtungswinkel. Mit einer Auflösung von nur 115.000 Pixeln ist das Display jedoch ein wenig unterversorgt. Speicherkarten frisst die Lumix im SD- oder SDHC-Format, falls der interne Speicher von 27 Megabyte nicht ausreichen sollte, was sehr wahrscheinlich ist.

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Die Macht über die FX10 behält der Fotograf mit dem Ein- und Ausschalter auf der Oberseite der Kamera und durch das im Gehäuse versenkte Moduswählrad. Dieses lässt sich, anders als bei der FX30, wunderbar von Position zu Position drehen und wechselt sanft einrastend durch die Betriebsmodi. Neben der Vollautomatik stehen dem Einsteiger ein Einfach-Modus und der intelligente ISO-Modus zur Verfügung. Im Einfach-Modus wird das Kameramenü von elf auf vier Menüpunkte reduziert und der Zugriff auf Funktionen, die beim Einsatz in der falschen Situation das Bild negativ beeinflussen könnten, verwehrt. Ideal für Technikmuffel, die das Denken gern der Automatik überlassen möchten und Angst haben, versehentlich etwas zu verstellen.

Ist der intelligente ISO-Modus aktiviert, dann variiert die Kamera die ISO-Empfindlichkeit entsprechend der Motivbewegung. Je nach Situation gelingen so schärfere Fotos von zum Beispiel spielenden Kindern oder dem umhertollenden Haustier, da die Verschlusszeit durch die höhere ISO-Empfindlichkeit verkürzt wird. Dem etwas anspruchsvolleren Fotografen stehen im Scene-Modus 21 Motivprogramme zur Auswahl. Panasonic gibt in den Motivprogrammen Kameraeinstellungen vor und ermöglicht so für gängige Motivsituationen die Chance auf das bessere Foto.

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Für die besondere Erinnerung im Filmformat hat die FX10 die Möglichkeit, bei einer Auflösung von 848 x 480 Pixeln mit 30 Bildern pro Sekunde zu filmen. Das echte 16:9-Format des Films kommt auf Fernsehern mit entsprechendem Breitbild natürlich besonders gut zur Geltung. Auf einen Gigabyte Speicher passen etwa zehn Minuten ununterbrochener Film in höchster Auflösung. Eine umfassendere Beschreibung der Einstellungsmöglichkeiten liefert der Test der FX30.

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