Schwarzes Notebook mit modernster Technik

Samsung R70 Aura im Test: Black is beautiful

Mit dem R70 bringt Samsung ein leichtes Schwarzes auf den Markt, das es in sich hat und dennoch nicht zu teuer ist. Außer Intels neuester Prozessorgeneration beherbergt es noch Nvidias Windows Vista-Grafik GeForce 8600M und eine umfangreiche Serienausstattung. Bei netzwelt erfahren Sie, ob schwarz in diesem Falle auch schön ist.

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Samsung R70 Aura im Test - An nützlichen Kontakten mangelt es dem tragbaren Mittelklasse-Notebook keineswegs, allerdings sind drei USB-Anschlüsse nicht gerade viel. HDMI ist in dieser Klasse hingegen alles andere als selbstverständlich: Über die Schnittstelle kann nicht nur hochauflösendes Videomaterial, sondern auch raumfüllender Dolby Digital 7.1-Ton übertragen werden.
An nützlichen Kontakten mangelt es dem tragbaren Mittelklasse-Notebook keineswegs, allerdings sind drei USB-Anschlüsse nicht gerade viel. HDMI ist in dieser Klasse hingegen alles andere als selbstverständlich: Über die Schnittstelle kann nicht nur hochauflösendes Videomaterial, sondern auch raumfüllender Dolby Digital 7.1-Ton übertragen werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Optik
  2. 2Ausstattung
  3. 3Display
  4. 4Eingabe
  5. 5Performance
  6. 6Spiel und Spaß
  7. 7Fazit
  8. 8Alle Daten auf einen Blick

Für das Design gilt das allemal, denn das R70 ist ein regelrechtes Schmuckstück - außen Hochglanz in Klavierlack-Optik, innen leicht kristallines Mattschwarz, von Samsung treffend als "Diamantschwarz" bezeichnet. Seine schlanke Bauweise lässt es trotz gleicher Bildgröße kompakter wirken als andere Notebooks mit 15,4-Zoll-Display, was vom niedrigen Gewicht von 2,7 Kilogramm noch zusätzlich unterstrichen wird.

Samsung R70 Aura im TestInhalt

Optik

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Ausstattung

Display

Eingabe

Performance

Spiel und Spaß

Fazit

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Alle Daten auf einen Blick

Optik

Typisch für Samsungs Mobilrechner ist die erstklassige Verarbeitung, die beim R70 sowohl innen als auch außen dominiert. Bereits geschlossen bietet es mit seiner wertigen Hochglanzlackierung und dem chromfarbenen Firmenlogo einen edlen Anblick. Obwohl ein Haltehaken fehlt, schließt der Deckel fest und sauber mit dem Unterteil ab und gleitet beim Öffnen nahezu unhörbar auf. Ohne eine zweite helfende Hand klappt dabei aber schnell das ganze Gerät nach oben.

Samsung R70 Aura im Test

Nicht nur schwarz macht das R70 schlank.

Im Interieur wird der gute Ersteindruck konsequent fortgeführt, bloß in einem für Fingerabdrücke und sonstigen Schmutz deutlich weniger anfälligen Mattschwarz. Sämtliche Oberflächen überzieht ein leichtes Glitzern, das an Kristallstaub erinnert und sich beim Berühren ein wenig rauh anfühlt, was wiederum bessere Griffigkeit als ein glattes Finish vermittelt.

Auf der Bildschirmrückseite laden vor allem die sanft abgerundeten Kanten zum Darüberstreichen mit dem Finger ein. Durchweg gelungen erscheint auch die Gestaltung des Innenraums, der vorne in eine spitz zulaufende Kante ausufert, in die sieben Status-LED und ein praktischer Sechsfach-Speicherkartenleser eingelassen sind. Luft schnappt das R70 über zwölf rechteckige Beatmungslöcher am linken Rand.

Samsung R70 Aura im Test

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Ausstattung

An nützlichen Kontakten mangelt es dem tragbaren Mittelklasse-Notebook keineswegs, allerdings sind drei USB-Anschlüsse nicht gerade viel. HDMI ist in dieser Klasse hingegen alles andere als selbstverständlich: Über die Schnittstelle kann nicht nur hochauflösendes Videomaterial, sondern auch raumfüllender Dolby Digital 7.1-Ton übertragen werden. Für digital angesteuerte Flachbildschirme ist jedoch ein leider nicht beiliegender DVI-Adapter nötig, analoge Monitore sind ohne Umwege ansprechbar.