Farbenspieler: Samsung SyncMaster 931C im Test

Bildqualität

Wie schon der von netzwelt getestete 24-Zöller SyncMaster 245B besticht auch der fünf Zoll kleinere 931C mit seiner kinderleichten Bedienbarkeit. Das On-Screen-Menü ist sehr übersichtlich gestaltet und die zuständigen fünf Tasten arbeiten prägnant und haben die Finger im Handumdrehen eingewöhnt. Noch komfortabler geht es mit der mitgelieferten "MagicTune"-Software, welche die Konfiguration mittels Mauseinsatz gestattet.

Insgesamt erwecken die werksseitigen Standardeinstellungen den Eindruck, als ob der zuständige Techniker unter Zeitdruck gestanden hätte. Nicht nur die anfänglich unterkühlte Darstellung, auch die Schärfe lässt zu wünschen zu übrig. Auf den voreingestellten 60 Prozent zeichnet sie eine Spur zu scharf, obwohl 50 Prozent die goldende Mitte und das beste Ergebnis bilden, sowohl bei analogem als auch digitalem Anschluss. Glücklicherweise ist die Bewältigung dieser kleinen Hürde bloß eine Sache von Sekunden. Mit dem Standardkontrast von 75 Prozent liegt der 931C dagegen gleich auf Anhieb richtig.

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Samsung SyncMaster 931C im Test

Für ein TN-Panel sind die Farben sehr ansehnlich.

Weniger sollte es allerdings nicht sein, aber auch nicht mehr als 85 Prozent, da höhere Werte in einer übertrieben grellen Anzeige resultieren. Mit 250 Candela pro Quadratmeter ist der 19-Zöller keine überragende Leuchte, aber eine absolut ausreichende. Zu dunkel wirkt das Display zu keiner Zeit, es sei denn, der Blick fällt von zu weit unten auf die Bildfläche. Denn was die Sichtwinkeltoleranz angeht, gibt sich auch der farbenfrohe SyncMaster wie ein typischer TN-Flachbildschirm, immerhin mit noch angenehm breiter Vertikal-Einsicht.

Aber von oben oder unten betrachtet ein ziemliches Sensibelchen, das seinen Kontrast recht flott verliert und dann zu hell beziehungsweise dunkel aussieht. Schwarz malt das Display gut, aber nicht perfekt, denn die Ausleuchtung schwächelt am oberen Rand in Form eines helleren Streifens. Wer richtig tiefschwarz sehen möchte, kann in den "Optimalkontrast"-Modus schalten, der das Bild je nach dargestelltem Inhalt optimiert. Nicht ganz optimal sind die sichtbaren Längsbalken bei feinen Graustufenverläufen, im Normalbetrieb merkt der Beobachter allerdings nichts davon.

Samsung SyncMaster 931C im Test

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Samsung SyncMaster 931C im Test - Gleich daneben sitzen die schmalen Tasten für das On-Screen-Menü gut versteckt unter einer mattsilbernen Leiste. Insgesamt ist das Design eine eher runde Sache, die fast schon ein bisschen altmodisch wirkt.
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Gleich daneben sitzen die schmalen Tasten für das On-Screen-Menü gut versteckt unter einer mattsilbernen Leiste. Insgesamt ist das Design eine eher runde Sache, die fast schon ein bisschen altmodisch wirkt.

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Samsung SyncMaster 931C im Test - Äußerlich glänzt er mit einem spiegelnd schwarzen Gehäuse, im Test prüft netzwelt vor allem die inneren Werte des weniger als 300 Euro teuren 19-Zöllers.
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Äußerlich glänzt er mit einem spiegelnd schwarzen Gehäuse, im Test prüft netzwelt vor allem die inneren Werte des weniger als 300 Euro teuren 19-Zöllers.

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Samsung SyncMaster 931C im Test - Für die Optik greifen die Koreaner in die Edel-Schublade und stecken den 931C in eine attraktive Hülle aus schwarzem Glanzlack, gekonnt aufgewertet durch einen geradezu angeberisch großen Einschaltknopf aus Aluminium - grellblau beleuchtet, versteht sich.
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Für die Optik greifen die Koreaner in die Edel-Schublade und stecken den 931C in eine attraktive Hülle aus schwarzem Glanzlack, gekonnt aufgewertet durch einen geradezu angeberisch großen Einschaltknopf aus Aluminium - grellblau beleuchtet, versteht sich.

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Samsung SyncMaster 931C im Test - Was das letztendlich für die Praxis der Normalsterblichen bedeutet, die nicht gerade mit einer PhotoShop-CD als Spielzeug aufgewachsen sind, wird schnell klar. Man muss kein Grafikexperte sein, um die prachtvollen Farben des kleinen SyncMasters anzuerkennen.
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Was das letztendlich für die Praxis der Normalsterblichen bedeutet, die nicht gerade mit einer PhotoShop-CD als Spielzeug aufgewachsen sind, wird schnell klar. Man muss kein Grafikexperte sein, um die prachtvollen Farben des kleinen SyncMasters anzuerkennen.

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Samsung SyncMaster 931C im Test - Dieser Flachbildschirm ist der wahrscheinlich farbenfrohste Vertreter seiner Klasse. Obwohl im Grunde ein reaktionsschnelles Gamer-Display, erzielt der Samsung SyncMaster 931C dank einer speziellen Hintergrundbeleuchtung eine besonders breite Farbausbeute.
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Dieser Flachbildschirm ist der wahrscheinlich farbenfrohste Vertreter seiner Klasse. Obwohl im Grunde ein reaktionsschnelles Gamer-Display, erzielt der Samsung SyncMaster 931C dank einer speziellen Hintergrundbeleuchtung eine besonders breite Farbausbeute.

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Samsung SyncMaster 931C im Test - Anders als die anderen Samsung-Monitore mit TN-Panel besitzt das 19-Zoll-Display eine verbesserte Hintergrundbeleuchtung (Backlight), die auf so genannten Kaltkathoden-Leuchtröhren basiert. Dadurch soll der 931C gegenüber gewöhnlichen Geräten einen um etwa 15 Prozent erweiterten Farbraum abdecken und somit gut 97 Prozent des NTSC-Bildstandards
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Anders als die anderen Samsung-Monitore mit TN-Panel besitzt das 19-Zoll-Display eine verbesserte Hintergrundbeleuchtung (Backlight), die auf so genannten Kaltkathoden-Leuchtröhren basiert. Dadurch soll der 931C gegenüber gewöhnlichen Geräten einen um etwa 15 Prozent erweiterten Farbraum abdecken und somit gut 97 Prozent des NTSC-Bildstandards


Spielbarkeit

Doch der 931C eignet sich nicht bloß für Gelegenheitsgrafiker, sondern auch für Vollblut-Gamer, selbst schnelle Ego-Shooter-Szenarien meistert er ohne erkennbare Schlieren. Da der TFT-Monitor ohnehin mit der Standardauflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln arbeitet, spielt die Interpolation eine eher untergeordnete Rolle. Müssen dennoch einmal niedrigere Auflösungen her, macht der 19-Zöller eine ausgesprochen gute Figur.

Sowohl beim Spielen als auch bei der Video-Wiedergabe begeistern die leuchtenden Farben, vorausgesetzt die Einstellung stimmt. Besonders komprimierten Bildmaterial verhelfen sie zu einer ansehnlichen Darstellungsqualität. Beim hochauflösenden Test-Trailer wirkt die Präsentation rein subjektiv leider nicht so gelungen, zumal auch die verfügbare Anzahl von Bildpunkten nicht die volle Qualität ausreizt.

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