Flunderbar: Samsung YP-K3 im Test
Ahnungslos in Hosentaschen: Die Bedienung
Bei laufender Musik unterhält das Display das Auge des Betrachters zusätzlich mit ein paar Show-Einlagen in Form eines graphischen Equalizers. Bringt man den YP-K3 während der Wiedergabe zum Schweigen, setzt das Lied beim nächsten Neustart dank der Resume-Funktion an gleicher Stelle wieder ein. Lesezeichen können nicht gesetzt werden, ebenso wenig kann der Samsung-Player selbstständig Wiedergabelisten erstellen. Diese müssen zunächst am Computer zusammengestellt und übertragen werden.
Eine gewisse Skepsis ist bei sensitiven Tasten immer angebracht, dienen sie häufig doch eher einer Demonstration des technisch Machbaren als einer erleichterten Benutzerführung. Im Falle des YP-K3 ist diese Sorge nahezu unberechtigt. Sofern die Sonne scheint und Handschuhe tief in der Schublade bleiben können, wird man sich mit dem Bedienkonzept gut verstehen.
Einfach und intuitiv: Die Menüführung des Samsung YP-K3
Denn auch die Menüführung ist vorbildlich strukturiert und intuitiv begreifbar. Großflächig animierte Symbole weisen den Weg; über eine gesonderte Schaltfläche gelangt man in fast allen Ebenen in kontextabhängige Zusatzmenüs.
So feinfühlig die Tasten in der Hand auch ansprechen - in der Hosentasche oder mit geschlossenen Augen funktioniert die Steuerung nicht mehr. Selbst die Lautstärke lässt sich so nicht mehr fehlerfrei anpassen. Ein allgemeines Problem solch eines Bedienkonzeptes, auf das andere Hersteller mit einer ausgelagerten und gut ertastbaren Lautstärkewippe reagieren. Eine mechanische Tastensperre schützt dafür vor versehentlichen Fehlbedienungen oder ungewolltem Ein- oder Ausschalten der Jukebox und dem vorzeitigen Ableben des fest verbauten Lithium-Polymer-Akkus. Dieser war im Testbetrieb durchschnittlich für eine Laufzeit von etwa 23 Stunden gut.
Qualitätsurteil gut: Der Hörtest
Der K3 ist auf den Erwerb von Musik aus Online-Shops ausgelegt. Neben Musik im MP3-Format findet sich auf der Ausstattungsliste nur ein Häkchen bei WMA (DRM). Damit bedient der Testkandidat zwar Musikshopper, aber nicht die Freunde alternativer Formate. Wer seine CD-Sammlung nachträglich digitalisieren möchte und dabei beispielsweise auf Ogg-Vorbis setzen möchte, schaut in die Röhre.

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Ich hab den der ist super!
Ich habe den jetzt seit knapp 2 Jahren und bin gar nicht zufrieden damit :-( Fehlkauf
Ich habe selber einen YP-K3in weiß und ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden mit ihm.