PC-Ersatz mit neuer Technik von Intel und Nvidia
Asus A7S im Test: Santa Rosa-Notebook mit DirectX 10
Es gibt nur wenige Dinge, die dieses Notebook nicht hat. Im A7S stecken gleich drei technische Neuerungen auf einmal: schnellerer Intel-Prozessor, flotteres WLAN und sogar DirectX-10-fähige Grafik. Bei der gebotenen Ausstattung mit massig Arbeits- und Fesplattenspeicher, digitalem Fernsehempfang und HDMI bleibt selbst den meisten ausgewachsenen PCs nur das Nachsehen übrig. Außerdem entdeckte Asus endlich, wie praktisch ein vollwertiger Nummernblock sein kann.
Inhaltsverzeichnis
- 1Kleine, feine Änderungen
- 2Mehr geht kaum
- 3Gefühlvoll
- 4Eingeschärft
- 5Schnellerer FSB kein Kaufargument
- 6Verspielt
- 7Fazit
- 8Alle Daten auf einen Blick
Obwohl es schon bei der vorherigen Generation des Core 2 Duo keinen Leistungsmangel zu beklagen gab, setzt Intel noch einen drauf und erhöht den Frontside Bus (FSB) von 667 auf 800 Megahertz. Um die gesteigerte Geschwindigkeit auch ausnutzen zu können, muss ein frischer Chipsatz als Grundlage her, der Mobile PM965. Zusätzlich wird dieser von einem neuen WLAN-Modul aufgewertet, das dank des so genannten 802.11n-Standards eine deutlich schnellere oder weitreichendere Datenübertragung per Funk ermöglicht.
Inhalt
Schnellerer FSB kein Kaufargument
Kleine, feine Änderungen
Auf den "Schon-wieder"-Effekt beim ersten Augenkontakt mit dem A7S folgt nach kurzer Zeit das "Aha"-Erlebnis. Zwar entspricht das gefällige Design des 17-Zoll-Notebooks weitgehend dem der anderen Vertreter der Asus-A7-Serie, besitzt aber einen entscheidenden Vorzug - einen separaten Nummernblock. Weshalb es trotz der mehr als ausreichenden Platzverhältnisse nicht schon viel früher dazu kam, kann allenfalls gemutmaßt werden. Zudem wichen die vier Kunststoffknöpfe unter dem Display einem erheblich wertigeren Metall-Quartett am linken Rand, kombiniert mit vier großen blauen Statusleuchten.
Endlich auch bei Asus: ein vollwertiger Nummernblock
Zweifellos macht das anthrazitfarbene Chassis mit seinen silbernen Rändern und edlen Details wie dem Alu-Einschaltknopf oder der schwarz verspiegelten Leiste am vorderen Rand eine Menge her. Weitaus interessanter ist allerdings dessen Inhalt. Es grenzt an eine ingenieurische Meisterleistung, wie viele Anschlüsse hier auf engstem Raum untergebracht wurden: hinten HDMI, analoger Monitorausgang, vier USB-Ports und S-Video, links Speicherkartenleser, ExpressCard, Gigabit-Netzwerk, zahlreiche A/V-Anschlüsse und noch einmal USB. Von außen kaum beziehungsweise unsichtbar sind die Möglichkeiten zum schnurlosen Datentransfer via Wireless LAN, Bluetooth und Infrarot.
Mehr geht kaum
Dank des eingebauten DVB-T-Tuners lassen sich zusätzlich noch digitale TV-Signale aus der Luft greifen. Eine integrierte Webcam inklusive Mikrofon setzt der üppigen Ausstattung die Krone auf. Doch nicht bloß das Notebook selbst platzt fast aus allen Nähten, auch das mitgelieferte Zubehörpaket. Dazu gehören außer einer Fernbedienung für das Windows Media Center noch eine Fernsehantenne, ein S-Video-Kabel sowie ein Adapter von HDMI auf Composite. Außerdem kommt noch eine passende Tragetasche und eine USB-Maus hinzu, die beim Testgerät jedoch nicht vorlagen. Doch leider fehlt ein Adapter für digital angesteuerte Flachbildschirme.
Asus A7S im Test
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Bild vergrößern Dank dem eingebauten DVB-T-Tuner lassen sich zusätzlich noch digitale TV-Signale aus der Luft greifen. Eine integrierte Webcam inklusive Mikrofon setzt der üppigen Ausstattung die Krone auf. - Bild 2 von 14
Bild vergrößern Weshalb der separatene Nummernblock trotz der mehr als ausreichenden Platzverhältnisse nicht schon viel früher in ein großes Asus-Notebook kam, kann allenfalls gemutmaßt werden. - Bild 3 von 14
Bild vergrößern Von außen kaum beziehungsweise unsichtbar sind die Möglichkeiten zum schnurlosen Datentransfer via Wireless LAN, Bluetooth und Infrarot. - Bild 4 von 14
Bild vergrößern Zusätzlich wird dieser von einem neuen WLAN-Modul aufgewertet, das dank dem so genannten 802.11n-Standard eine deutlich schnellere oder weitreichendere Datenübertragung per Funk ermöglicht. - Bild 5 von 14
Bild vergrößern Hinten HDMI, analoger Monitorausgang, vier USB-Ports und S-Video, links Speicherkartenleser, ExpressCard, Gigabit-Netzwerk, zahlreiche A/V-Anschlüsse und noch einmal USB. - Bild 6 von 14
Bild vergrößern Zweifellos macht das anthrazitfarbene Chassis mit seinen silbernen Rändern und edlen Details wie dem Alu-Einschaltknopf oder der schwarz verspiegelten Leiste am vorderen Rand eine Menge her. Weitaus interessanter ist allerdings dessen Inhalt. - Bild 7 von 14
Bild vergrößern Es grenzt an eine ingenieurische Meisterleistung, wie viele Anschlüsse hier auf engstem Raum untergebracht wurden. - Bild 8 von 14
Bild vergrößern Auf den Schon-wieder-Effekt beim ersten Augenkontakt mit dem A7S folgt nach kurzer Zeit das Aha-Erlebnis. Zwar entspricht das gefällige Design des 17-Zoll-Notebooks weitgehend dem der anderen Vertreter der Asus-A7-Serie, besitzt aber einen entscheidenden Vorzug - einen separaten Nummernblock. - Bild 9 von 14
Bild vergrößern Mehr geht auch in puncto Verarbeitungsqualität kaum. Darauf gibt das A7S bereits im geschlossenen Zustand einen kleinen Vorgeschmack: Das von zwei Haken gehaltene Display liegt bombenfest auf und wackelt nicht. - Bild 10 von 14
Bild vergrößern Bei der gebotenen Ausstattung mit massig Arbeits- und Fesplattenspeicher, digitalem Fernsehempfang und HDMI bleibt selbst den meisten ausgewachsenen PCs nur das Nachsehen übrig. Außerdem entdeckte Asus endlich, wie praktisch ein vollwertiger Nummernblock sein kann. - Bild 11 von 14
Bild vergrößern Doch nicht bloß das Notebook selbst platzt fast aus allen Nähten, auch das mitgelieferte Zubehörpaket. Dazu gehören außer einer Fernbedienung für das Windows Media Center noch eine Fernsehantenne, ein S-Video-Kabel sowie ein Adapter von HDMI auf Composite. - Bild 12 von 14
Bild vergrößern Obwohl es schon bei der vorherigen Generation des Core 2 Duo keinen Leistungsmangel zu beklagen gab, setzt Intel noch einen drauf und erhöht den Frontside Bus (FSB) von 667 auf 800 Megahertz. Um die gesteigerte Geschwindigkeit auch ausnutzen zu können, muss ein frischer Chipsatz als Grundlage her, der Mobile PM965. - Bild 13 von 14
Bild vergrößern Die vier Kunststoffknöpfe unter dem Display wichen einem erheblich wertigeren Metall-Quartett am linken Rand, kombiniert mit vier großen blauen Statusleuchten. - Bild 14 von 14
Bild vergrößern Es gibt nur wenige Dinge, die dieses Notebook nicht hat. Im A7S stecken gleich drei technische Neuerungen auf einmal: schnellerer Intel-Prozessor, flotteres WLAN und sogar DirectX-10-fähige Grafik.






