Vorbild Vista: Aero Glass für Windows XP
Vorbild Vista: Aero Glass für Windows XP
Zum Glück gibt sich FastAero ebenfalls bescheiden, was ein Blick in den Task Manager beweist: Knapp 14 Megabyte Arbeitsspeicher verlangt die Freeware, hinzu kommen noch einige weitere Megabytes vom ffdshow Decoder. Auch die CPU-Belastung ist trotz Echtzeit-Verglasung verschwindend gering - wenn sich nicht gerade ein Prozess aufhängt.

Ein gutes Dutzend reicht FastAero
(Klick vergrößert).
Die fehlende Autostart-Unterstützung und das Entfernen der Minimier-Funktion sind klare Nachteile der Beta-Version von FastAero. Dafür sind die Glaseffekte wirklich gelungen und verhelfen so auch älteren Computern zu moderner Optik auf einem XP-System. In der folgenden Mediengalerie können Sie die einzelnen Schritte von FastAero noch einmal nachvollziehen:
Schritt für Schritt: FastAero
Im gezippten Ordner findet sich neben einigen Screenshots auch die EXE, welche FastAero startet.
Auf fastaero.wordpress.com veröffentlicht Blogger fastxero regelmäßig Updates zu seinem Tool.
Leider gehört auch diese Fehlermeldung zum Alltag bei FastAero - meistens, wenn zu viele Fenster zu schnell geöffnet werden.
Der Texteditor erstrahlt im Glaslook, die Freeware scheint zu funktionieren.
Dieses kleine Fenster bleibt aktiv und hilft Ihnen, FastAero sauber zu beenden - leider lässt es sich nicht minimieren.
Mit 14 Megabyte bleibt FatAero hinter dem Systemhunger anderer Stylepacks zurück.
Das Minimieren und Maximieren von Fenstern sorgt derzeit noch für Abstürze - deshalb wurden diese Funktionen in FastAero kurzerhand abgestellt.
Der Entwickler warnt vor dem experimentellen Status der Software - die funktioniert allerdings schon recht gut.
Wichtige Aktualisierungen und Beschränkungen der Funktionalität finden Sie in der Readme.txt im FastAero-Ordner.
Zur Kontrolle startet FastAero zu Beginn immer Notepad, um die einwandfreie Darstellung der Aero-Optik zu gewährleisten.
