Mobile Mittelklasse mit guter Ausstattung

Dell Latitude D531 im Test: Notebook-Nutztier

Auch als Privatkunde kann es sich durchaus lohnen, einen Blick in die Business-Abteilung von Dell zu werfen. Dort steht ab heute das preiswerte Latitude D531, das bei gleicher Bildgröße erheblich leichter und weniger klobig ausfällt als die beliebten Inspiron-Modelle. Dank Dual-Core-Prozessor kommt die Leistung dabei trotzdem nicht zu kurz. Lesen Sie in einem der ersten Tests, wie sich das Latitude D531 in der Praxis schlägt.

Dell Latitude D531 im Test - Mit seiner eher biederen Mischung aus dunklem Anthrazit und glitzerndem Grau wirkt es nicht unbedingt aufregender als das vergleichbare Inspiron 1501, aber immerhin anders. Doch bei einem potenziellen Arbeitsstier zählen schließlich andere Qualitäten.
Mit seiner eher biederen Mischung aus dunklem Anthrazit und glitzerndem Grau wirkt es nicht unbedingt aufregender als das vergleichbare Inspiron 1501, aber immerhin anders. Doch bei einem potenziellen Arbeitsstier zählen schließlich andere Qualitäten.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Fast alles serienmäßig
  2. 2Schreibtischtäter statt Spieler
  3. 3Hell und spiegelfrei
  4. 4Ordentliche Laufzeit
  5. 5Fazit
  6. 6Alle Daten auf einen Blick

Rein subjektiv erscheint die Verarbeitung des kompakten 15,4-Zoll-Notebooks etwas wertiger als bei den Privatgeschwistern der Inspiron-Serie. Auf edel anmutende Alu-Applikationen oder schmutzanfällige Hochglanzlackierung verzichtet es gänzlich, dafür machen die verwendeten Materialien einen überaus robusten Eindruck. Mit seiner eher biederen Mischung aus dunklem Anthrazit und glitzerndem Grau wirkt es nicht unbedingt aufregender als das vergleichbare Inspiron 1501, aber immerhin anders. Doch bei einem potenziellen Arbeitsstier zählen schließlich andere Qualitäten.

Dell Latitude D531 im TestInhalt

Fast alles serienmäßig

Schreibtischtäter statt Spieler

Hell und spiegelfrei

Ordentliche Laufzeit

Fazit

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Alle Daten auf einen Blick

Fast alles serienmäßig

Auf den ersten Blick gefällt vor allem die umfangreiche Ausstattung des vorliegenden Testkandidaten: Wireless LAN, FireWire, ein Monitor-Anschluss und vier USB-Ports gehören zwar zum üblichen Standard, dafür sind Gigabit-Netzwerk, Bluetooth, TV-Ausgang und der einfach einsteckbare Zweitakku alles andere als selbstverständlich. Mit dem vorinstallierten Windows XP haben der AMD Turion 64 X2 mit zwei Prozessorkernen und ein Gigabyte Arbeitsspeicher geradezu spielerisch leichtes Spiel.

Besonderes Augenmerk verdient der DVD-Brenner in der rechten Gehäusehälfte, der sich binnen Sekunden mit ein paar simplen Handgriffen herausnehmen lässt, um Platz für den optionalen Zusatzakku zu schaffen. Auf der gegenüberliegenden Seite steht ein PCMCIA-Steckplatz für zusätzliche Erweiterungskarten bereit. Wie das widerstandsfähige Outdoor-Notebook Latitude ATG besitzt das D531 einen eingebauten Sensor, der die Bildschirmhelligkeit abhängig von den Lichtverhältnissen regelt und Stromsparen hilft, seinen Dienst beim Testgerät aber leider verweigerte.

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Bei gleicher Bildgröße bleibt das Latitude D531 deutlichleichter als die hauseigene Inspiron-Konkurrenz.

Schreibtischtäter statt Spieler

Da die Spieleleistung ohnehin bloß für ältere und grafisch weniger aufwändige Titel reicht, darf die integrierte Grafik ruhigen Gewissens mit der Minimaleinstellung von 32 Megabyte Vorlieb nehmen. Auf diese Weise muss die Kapazität des für potenzielle Schreibtischtäter viel wichtigeren Arbeitsspeichers nicht unnötig leiden. Geschwindigkeitsprobleme bei Office-Software, Internetsurfen und anderen Standardprogrammen sind dem AMD-Prozessor weitestgehend fremd, hier bleiben noch Reserven für anspruchsvollere Tätigkeiten.

Dell Latitude D531 im Test

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Dell Latitude D531 im Test - Mit seiner eher biederen Mischung aus dunklem Anthrazit und glitzerndem Grau wirkt es nicht unbedingt aufregender als das vergleichbare Inspiron 1501, aber immerhin anders. Doch bei einem potenziellen Arbeitsstier zählen schließlich andere Qualitäten.
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Mit seiner eher biederen Mischung aus dunklem Anthrazit und glitzerndem Grau wirkt es nicht unbedingt aufregender als das vergleichbare Inspiron 1501, aber immerhin anders. Doch bei einem potenziellen Arbeitsstier zählen schließlich andere Qualitäten.

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Dell Latitude D531 im Test - Mit dem vorinstallierten Windows XP haben der AMD Turion 64 X2 mit zwei Prozessorkernen und ein Gigabyte Arbeitsspeicher geradezu spielerisch leichtes Spiel.
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Mit dem vorinstallierten Windows XP haben der AMD Turion 64 X2 mit zwei Prozessorkernen und ein Gigabyte Arbeitsspeicher geradezu spielerisch leichtes Spiel.

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Dell Latitude D531 im Test - Rein subjektiv erscheint die Verarbeitung des kompakten 15,4-Zoll-Notebooks etwas wertiger als bei den Privatgeschwistern der Inspiron-Serie. Auf edel anmutende Alu-Applikationen oder schmutzanfällige Hochglanzlackierung verzichtet es gänzlich, dafür machen die verwendeten Materialien einen überaus robusten Eindruck.
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Rein subjektiv erscheint die Verarbeitung des kompakten 15,4-Zoll-Notebooks etwas wertiger als bei den Privatgeschwistern der Inspiron-Serie. Auf edel anmutende Alu-Applikationen oder schmutzanfällige Hochglanzlackierung verzichtet es gänzlich, dafür machen die verwendeten Materialien einen überaus robusten Eindruck.

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Dell Latitude D531 im Test - Dank Dual-Core-Prozessor kommt die Leistung dabei trotzdem nicht zu kurz. Lesen Sie in einem der ersten Tests, wie sich das Latitude D531 in der Praxis schlägt.
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Dank Dual-Core-Prozessor kommt die Leistung dabei trotzdem nicht zu kurz. Lesen Sie in einem der ersten Tests, wie sich das Latitude D531 in der Praxis schlägt.

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Dell Latitude D531 im Test - Auch als Privatkunde kann es sich durchaus lohnen, einen Blick in die Business-Abteilung von Dell zu werfen. Dort steht ab heute das preiswerte Latitude D531, das bei gleicher Bildgröße erheblich leichter und weniger klobig ausfällt als die beliebten Inspiron-Modelle.
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Auch als Privatkunde kann es sich durchaus lohnen, einen Blick in die Business-Abteilung von Dell zu werfen. Dort steht ab heute das preiswerte Latitude D531, das bei gleicher Bildgröße erheblich leichter und weniger klobig ausfällt als die beliebten Inspiron-Modelle.

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Dell Latitude D531 im Test - Wie das widerstandsfähige Outdoor-Notebook Latitude ATG besitzt das D531 einen eingebauten Sensor, der die Bildschirmhelligkeit abhängig von den Lichtverhältnissen regelt und Stromsparen hilft, seinen Dienst beim Testgerät aber leider verweigerte.
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Wie das widerstandsfähige Outdoor-Notebook Latitude ATG besitzt das D531 einen eingebauten Sensor, der die Bildschirmhelligkeit abhängig von den Lichtverhältnissen regelt und Stromsparen hilft, seinen Dienst beim Testgerät aber leider verweigerte.

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Dell Latitude D531 im Test - Geschwindigkeitsprobleme bei Office-Software, Internetsurfen und anderen Standardprogrammen sind dem AMD-Prozessor weitestgehend fremd, hier bleiben noch Reserven für anspruchsvollere Tätigkeiten.
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Geschwindigkeitsprobleme bei Office-Software, Internetsurfen und anderen Standardprogrammen sind dem AMD-Prozessor weitestgehend fremd, hier bleiben noch Reserven für anspruchsvollere Tätigkeiten.

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Dell Latitude D531 im Test - Auf den ersten Blick gefällt vor allem die umfangreiche Ausstattung des vorliegenden Testkandidaten: Wireless LAN, FireWire, ein Monitor-Anschluss und vier USB-Ports gehören zwar zum üblichen Standard, dafür sind Gigabit-Netzwerk, Bluetooth, TV-Ausgang und der einfach einsteckbare Zweitakku alles andere als selbstverständlich.
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Auf den ersten Blick gefällt vor allem die umfangreiche Ausstattung des vorliegenden Testkandidaten: Wireless LAN, FireWire, ein Monitor-Anschluss und vier USB-Ports gehören zwar zum üblichen Standard, dafür sind Gigabit-Netzwerk, Bluetooth, TV-Ausgang und der einfach einsteckbare Zweitakku alles andere als selbstverständlich.

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Dell Latitude D531 im Test - Zum effizienten Büro-Einsatz passen auch die Eingabegeräte des D531. So hinterlassen die Touchpad-Tasten einen bedeutend kompetenteren Eindruck als bei der hauseigenen Inspiron-Konkurrenz, was allerdings kein großes Kunststück darstellt.
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Zum effizienten Büro-Einsatz passen auch die Eingabegeräte des D531. So hinterlassen die Touchpad-Tasten einen bedeutend kompetenteren Eindruck als bei der hauseigenen Inspiron-Konkurrenz, was allerdings kein großes Kunststück darstellt.


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Dell Latitude D531

Dell Latitude D531

Dell | 09/2008

Das Dell Latitude D531 Notebook hat ein 15,4 Zoll Display mit einer Auflösung von 1440x900 Pixeln im 16:10 Format. Windows XP ist als Betriebssystem vorinstalliert. Der Arbeitsspeicher beträgt 2GB. Der Bildschirm stellt sich durch einen Sensor automatisch auf die Lichtverhältnisse ein. Die Akkulaufzeit beträgt etwa 3 Stunden. Der Latitude D531 hat ein Gewicht von 2,7kg.