Die beste Freeware für Gaming und Overclocking
Tuning: Speedfan
Speedfan ist ein kleines Programm, das hauptsächlich dazu dient, den Rechner leiser zu bekommen und die Lüfter an die kurze Leine zu nehmen. Sehr praktisch: Benutzer können ihr eigenes Profil erstellen, welches individuell an den eigenen Rechner angepasst wird. Im Grunde ersetzt Speedfan eine manuelle Lüftersteuerung durch eine Softwarelösung. Die Funktionalität von Speedfan hängt stark vom verwendeten Mainboard ab und davon, wie viele regelbare Lüfteranschlüsse dieses bietet.
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Tuning: RivaTuner
Seinen Namen verdankt der RivaTuner den gut zehn Jahre alten Riva-Grafikchips aus dem Hause Nvidia, die einen wichtigen Grundstein für die heutige Bekanntheit des Unternehmens legten. Er ist sozusagen das direkte Gegenstück zum ATITool und kommt ebenfalls mit den Konkurrenzprodukten von Ati zurecht. Beim Funktionsumfang kann RivaTuner dem ATITool durchaus das Wasser reichen. So wartet es beispielsweise mit Übertaktungsoptionen, Lüfterkontrolle und Bildschirmkonfiguration auf, besonders Mutige oder Versierte können damit sogar nach Herzenslust an der Windows-Registry herumspielen.
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Tuning: ATITool
Ursprünglich nur für ATI-Grafikkarten gedacht, kommt das ATITool mittlerweile auch Nvidia-Nutzern entgegen. Außer grundlegendem Overclocking bietet es unter anderem die Möglichkeit, die maximalen Taktfrequenzen vollautomatisch zu ermitteln, ohne langwieriges Herumprobieren. Nebenbei informiert eine kleine 3D-Animation über mögliche Bildfehler. Doch der Funktionsumfang ist nicht allein auf die Leistungssteigerung beschränkt, sondern gestattet zudem noch die Temperatur-Überwachung und Lüfterkontrolle.
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Tuning: Tray Tools
Mit den Tray Tools kommt für Besitzer von Ati-Grafikkarten ein mächtigste Tuning-Werkzeug auf den Rechner. Über einen simplen Klick auf das Windows-Systemtray rechts unten in der Taskleiste - daher auch die Bezeichnung - stehen so gut wie alle erdenklichen Optionen bereit. Wie das ATITool verfügt es über eine automatische Übertaktungsfunktion inklusive animiertem Fehler-Scanner und überwacht zugleich die Temperaturen von Grafikprozessor und Umgebung.
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Freeware der Woche: Omega Drivers
Über ein Symbol im Windows-Systemtray stellen die so genannten Tray Tools, ein Bestandteil der Omega-Treiber, eine Menge zusätzlicher Funktionen bereit.
Über die Bild-in-Bild-Funktion erscheinen zusätzliche Informationen auf dem Schirm.
Wichtige Daten lassen sich jederzeit überwachen, über Tastenkürzel können die Taktfrequenzen sogar während dem Zocken justiert werden.
Wie früher sind die erweiterten Optionen von Ati-Grafikkarten in die Windows-Anzeige-Eigenschaften integriert.
Overclocker können entweder selber takten oder auf eine praktische Automatik mit Artefakt-Scanner zurückgreifen.
Nachträgliche Eingriffe in die Lüfter-Drehzahl können Ohren oder Hardware schonen.
Weiterhin punktet es mit einer peniblen Lüftersteuerung, kontrolliert den Zustand des Mainboards und zeigt wichtige Statusmeldungen auf Wunsch selbst mitten im Spiel an. Sogar das Übertakten per Tastenkombination ist während des Zockens möglich. Die Tray Tools bilden einen Bestandteil der alternativen Ati-Treiber "Omega Drivers", lassen sich aber auch separat herunterladen.
Tuning: NiBiTor
Wer zu NiBiTor greift, sollte ganz genau wissen, was er tut. Denn bei falscher Handhabung segnen neben der Grafikkarte auch eventuelle Garantieansprüche das Zeitliche. Denn es setzt sozusagen im tiefsten Inneren der Grafikkarte an, bei der "Firmware" beziehungsweise dem "BIOS". Vorteil: Für die Übertaktung wird keine Software mehr benötigt, die Einstellungen bleiben selbst beim Wechsel auf einen anderen Rechner erhalten. In puncto Benutzerfreundlichkeit gibt es sich trotz des hohen Risikos geradezu gefährlich einfach. Deshalb sollte vorher stets eine Sicherheitskopie des ursprünglichen BIOS angelegt werden, um später den Originalzustand der Karte wiederherstellen zu können.
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NiBiTor: Ein Programm für erfahrene Anwender
