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GeForce 8600 GT im Test: Grafikkarten-Preiskracher Topleistung und DirectX 10 für wenig Geld

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Nach der mächtigen Mittelklasse namens GeForce 8600 GTS testet netzwelt nun eine Grafikkarte mit dem deutlich günstigeren GeForce 8600 GT. Auf dem Papier hat Nvidias taufrischer DirectX-10-Chip genau so viel drauf wie sein größerer Bruder, unterscheidet sich bloß durch etwas niedrigere Takte. Wir sehen uns an, welches Potenzial wirklich in ihm steckt.

Nach der mächtigen Mittelklasse namens GeForce 8600 GTS testet netzwelt nun eine Grafikkarte mit dem deutlich günstigeren GeForce 8600 GT. Auf dem Papier hat Nvidias taufrischer DirectX-10-Chip genau so viel drauf wie sein größerer Bruder, unterscheidet sich bloß durch etwas niedrigere Takte. Wir sehen uns an, welches Potenzial wirklich in ihm steckt.

Als Protagonist dient die bereits ab Werk übertaktete GeForce 8600GT "XXX" aus dem Hause XFX. Statt mit den gängigen Standardfrequenzen von 540 und 1.400 Megahertz wartet sie mit satten 620 und 1.600 Megahertz auf. Obwohl in puncto Zubehör eher bescheiden, punktet sie immerhin mit einem reizvollen Design: Eine schwarze Platine mit einer schwarz-grünen Anschlussblende macht sie für die Fraktion der Casemodder beziehungsweise optischen PC-Tuner durchaus interessant.

Nvidia GeForce 8600 GT im TestInhalt

Sparsam gebaut

Cooler Störenfried

Megahertz-Märchen

Fazit

Daten und Messwerte im Vergleich

Sparsam gebaut

Im Gegensatz zu den schnelleren Kollegen GeForce 8800 GTX, GeForce 8800 GTS und GeForce 8600 GTS braucht die GeForce 8600 GT nicht etwa einen oder zwei Stromanschlüsse, sondern überhaupt keinen. Das spart nicht nur zusätzlichen Kabelsalat im Rechner, sondern auch Strom. Denn deshalb kann die Grafikkarte nur so viel Energie verbrauchen, wie der PCI-Express-Steckplatz hergibt, nämlich maximal 75 Watt.

Schon die GeForce 8600 GTS trug alles andere als dick auf, doch die GeForce 8600 GT unterbietet die Baulänge noch um etwa einen Zentimeter. Dank des flachen Kühlers beansprucht sie ebenfalls nur einen einzigen Steckplatz. Weiterhin fällt positiv auf, dass die XFX-Karte gleich zwei DVI-Anschlüsse zum digitalen Ansteuern von (Flach-)Bildschirmen bereithält.

In puncto Preis-Leistung-Verhältnis ist die GeForce8600 GT ihren Werkskollegen klar überlegen.

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Benjamin Schnitzler
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