Nvidias günstige DirectX-10-Grafikkarte für Windows Vista

Test: GeForce 8600 GTS vs. Radeon X1950 Pro

Mit Nvidias GeForce 8600 GTS wird die schöne neue Spielewelt von Windows Vista endlich bezahlbar. Ganz in der Tradition von 6600 GT und 7600 GT soll er den Markt für schnelle Mittelklasse-Grafikkarten erobern oder zumindest gehörig aufmischen. Angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der vollen DirectX-10-Unterstützung stehen die Chancen dafür gar nicht einmal schlecht. Ob ein Gegner der "alten Schule" wie Atis beliebter Radeon X1950 Pro da noch mithalten kann?

GeForce 8600 GTS und Radeon X1950 Pro im Test - Angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnis und der vollen DirectX-10-Unterstützung stehen die Chancen dafür gar nicht einmal schlecht. Ob ein Gegner der alten Schule wie Atis beliebter Radeon X1950 Pro da noch mithalten kann?
Angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnis und der vollen DirectX-10-Unterstützung stehen die Chancen dafür gar nicht einmal schlecht. Ob ein Gegner der alten Schule wie Atis beliebter Radeon X1950 Pro da noch mithalten kann?

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Alt gegen neu
  2. 2Leises und Leidiges
  3. 3Overclockers Liebling
  4. 4Synthetischer Vorsprung, praktischer Rückstand
  5. 5Fazit

Noch lassen Ati-Grafikkarten für DirectX 10 auf sich warten, weshalb wir im grafischen Schlagabtausch auf ein Modell der Generation DirectX 9 zurückgreifen müssen. Die Wahl fällt auf eine Radeon X1950 Pro, die sowohl für PCI Express- als auch betagte AGP-Systeme erhältlich ist und sich in einem vergleichbaren Preisrahmen bewegt wie eine GeForce 8600 GTS. Im Grunde prallen zwei völlig verschiedene Welten aufeinander, einer der letzten Vertreter eines ausgedienten Konzepts gegen einen der Pioniere einer modernen Zukunfts-Architektur.

Test: GeForce 8600 GTS vs. Radeon X1950 ProInhalt

Alt gegen neu

Leises und Leidiges

Overclockers Liebling

Synthetischer Vorsprung, praktischer Rückstand

Fazit

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Daten und Messwerte im Vergleich

Alt gegen neu

Wie Hardware-Hungrige, Technikbegeisterte und Gamer es seit Jahren kennen, trennt die X1950 Pro bei der Bild- und Geometrieberechnung von Spielegrafik fein säuberlich zwischen zwölf Pixel-Pipelines und acht Vertex-Shadern. Bei der GeForce 8600 GTS sieht es im Innern wie schon bei GeForce 8800 GTX und 8800 GTS ganz anders aus: Hier erfolgt keine strikte Teilung mehr, stattdessen teilen sich 32 so genannte Stream Prozessoren einfach nach Bedarf die gerade anstehende Grafikarbeit. Hauptprozessor (GPU) und Speicher brauchen jedoch beide Grafikkarten auch weiterhin.

Deren Taktfrequenzen betragen bei der vorliegenden Sapphire X1950 Pro 580 und 1.400 Megahertz, während die Foxconn 8600GTS 675 und 2.000 Megahertz erreicht. Dafür kommen in beiden Fällen 256 Megabyte GDDR3-Speicher zum Einsatz. In einschlägigen Online-Preisvergleichen wird das Ati-Modell jedoch ab gut und gerne 50 Euro weniger gehandelt und punktet mit einer derzeit deutlich besseren Verfügbarkeit. Dank der flachen Kühler nehmen beide Rivalen jeweils nur einen Erweiterungssteckplatz in Anspruch und passen somit auch in eng bemessene PC-Innenräume.

Test: GeForce 8600 GTS vs. Radeon X1950 Pro

Nvidias GeForce 8600 GTS braucht nicht einmal halbso viel Platz wie die DirectX-10-Oberklasse.

Allerdings kann auch die Länge eine durchaus entscheidende Rolle spielen, hier hat die Ati-Grafikkarte leider gleich mehrere Zentimeter mehr drauf und erstreckt sich beinahe über die komplette Breite des Test-Mainboards. Zwei DVI-Anschlüsse zum digitalen Ansteuern von Flachbildschirmen zählen in beiden Fällen zur ansehnlichen Grundausstattung. Als PCI-Express-Version laufen die Grafikkarten zwecks kräftiger Leistungssteigerung auch als 3D-Doppeldecker - "SLI" bei Nvidia, "Crossfire" bei Ati.

Leises und Leidiges

Obwohl der recht klein geratene Lüfter der GeForce 8600 GTS Nervendes vermuten lässt, arbeitet die Kühlung ausgesprochen leise und geht selbst in der geringen Geräuschkulisse der netzwelt-Testplattform völlig unter. Dennoch gelingt Nvidia zugleich das Kunststück, die Betriebstemperatur sogar unter Volllast auf unter 50 Grad Celsius zu drücken. Aus unerfindlichen Gründen entsteht bei laufendem Lüfter zusätzlich zum Gebläse-Rauschen noch ein lautes, unangenehm hochfrequentes Pfeifen, welches das gesamte System übertönt. Laut Kartenhersteller Foxconn trat dieses Phänomen bei der eigenen Überprüfung nicht auf.

GeForce 8600 GTS und Radeon X1950 Pro im Test

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GeForce 8600 GTS und Radeon X1950 Pro im Test - Angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnis und der vollen DirectX-10-Unterstützung stehen die Chancen dafür gar nicht einmal schlecht. Ob ein Gegner der alten Schule wie Atis beliebter Radeon X1950 Pro da noch mithalten kann?
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Angesichts des guten Preis-Leistungs-Verhältnis und der vollen DirectX-10-Unterstützung stehen die Chancen dafür gar nicht einmal schlecht. Ob ein Gegner der alten Schule wie Atis beliebter Radeon X1950 Pro da noch mithalten kann?

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GeForce 8600 GTS und Radeon X1950 Pro im Test - Mit Nvidias GeForce 8600 GTS wird die schöne neue Spielewelt von Windows Vista endlich bezahlbar. Ganz in der Tradition von 6600 GT und 7600 GT soll er den Markt für schnelle Mittelklasse-Grafikkarten erobern oder zumindest gehörig aufmischen.
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Mit Nvidias GeForce 8600 GTS wird die schöne neue Spielewelt von Windows Vista endlich bezahlbar. Ganz in der Tradition von 6600 GT und 7600 GT soll er den Markt für schnelle Mittelklasse-Grafikkarten erobern oder zumindest gehörig aufmischen.

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GeForce 8600 GTS und Radeon X1950 Pro im Test - Noch lassen Ati-Grafikkarten für DirectX 10 auf sich warten, weshalb wir im grafischen Schlagabtausch auf ein Modell der Generation DirectX 9 zurückgreifen müssen.
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Noch lassen Ati-Grafikkarten für DirectX 10 auf sich warten, weshalb wir im grafischen Schlagabtausch auf ein Modell der Generation DirectX 9 zurückgreifen müssen.

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Die Wahl fällt auf eine Radeon X1950 Pro, die sowohl für PCI Express- als auch betagte AGP-Systeme erhältlich ist und sich in einem vergleichbaren Preisrahmen bewegt wie eine GeForce 8600 GTS.


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