Über-PDA für Internet, Office und PC-Fernsteuerung

ViewSonic V212 im Test: Surfbrett fürs Wohnzimmer

Fernbedienung für Fortgeschrittene: ViewSonics Wireless Display V212 wiegt so viel wie ein superleichtes Subnotebook, kostet aber deutlich weniger. Dennoch beherrscht der übergroße PDA auch Büro-Aufgaben und mobiles Internetsurfen via Wireless LAN. Navigiert wird wie bei einem Tablet-PC per Stift und Touchscreen. Als bequeme Möglichkeit, um den heimischen Rechner fernzusteuern, eignet er sich außerdem. Wie gut, zeigt der netzwelt-Test.

ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Wer statt des Stifts lieber auf die üblichen Eingabegeräte setzt, kann das digitale Tablett auch hochkant in der mitgelieferten Dockingstation aufstellen. Weiterhin steigert letztere die Kontaktfreude um zwei weitere USB-Ports sowie einen Netzwerk- und Stromanschluss.
Wer statt des Stifts lieber auf die üblichen Eingabegeräte setzt, kann das digitale Tablett auch hochkant in der mitgelieferten Dockingstation aufstellen. Weiterhin steigert letztere die Kontaktfreude um zwei weitere USB-Ports sowie einen Netzwerk- und Stromanschluss.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung auf Notebook-Niveau
  2. 2Ordentlich verarbeitet
  3. 3Mailen, Surfen und mehr
  4. 4Schnellstart in sieben Sekunden
  5. 5Windows-Fernsteuerung

Je nach Bedarf kommt der Strom aus der Steckdose oder für sechs Stunden aus dem herausnehmbaren Akku. Bereits im Gerät inbegriffen sind WLAN-Anbindung, 256 Megabyte Flash-Speicher sowie ein Mini- und zwei ausgewachsene USB-Anschlüsse für MP3-Player, Maus oder Tastatur. Für adäquate Leistung sorgt ein besonders genügsamer ARM-Prozessor, der einen lüfterlosen und absolut lautlosen Betrieb gestattet.

ViewSonic V212 im TestInhalt

Ausstattung auf Notebook-Niveau

Ordentlich verarbeitet

Mailen, Surfen und mehr

Schnellstart in sieben Sekunden

Windows-Fernsteuerung

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Fazit

Ausstattung auf Notebook-Niveau

Ungeachtet seiner kompakten Ausmaße hat das 1,3 Kilogramm schwere V212 nicht weniger drauf beziehungsweise drin als ein kleines Notebook. Im berührungsempfindlichen Zehn-Zoll-Display stecken außer den bereits genannten Schnittstellen noch ein Einschub für CF-Speicherkarten, Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer, Infrarot-Anbindung und ein Lautsprecher. An einen analogen Ausgang für externe Bildschirme wurde ebenfalls gedacht.

ViewSonic V212 im Test

Das V212 ist zwar nicht das schnellste Surf-brett, spart aber eine Menge Strom.

Wer statt des Stifts lieber auf die üblichen Eingabegeräte setzt, kann das digitale Tablett auch hochkant in der mitgelieferten Dockingstation aufstellen. Weiterhin steigert Letztere die Kontaktfreude um zwei weitere USB-Ports sowie einen Netzwerk- und Stromanschluss. Mit den vorinstallierten Microsoft-Programmen lassen sich Excel-, Word- und PowerPoint-Dokumente zwar ansehen, aber leider nicht bearbeiten.

Ordentlich verarbeitet

Edel wirkt die schwarz-silberne Plastikwüste nicht gerade, doch die Verarbeitung stimmt und hinterlässt einen robusten Eindruck. Das Display lässt sich allenfalls mit Gewalt verbiegen und verursacht keine unschönen Knarzgeräusche. Alle Knöpfe für Links- und Rechtsklick, Bildschirmtastatur und Internet-Startseite reagieren leise, kurz und knackig. Von dem kleinen Steuerkreuz am rechten Rand lässt sich das leider nicht behaupten.

ViewSonic V212 Wireless Display im Test

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Wer statt des Stifts lieber auf die üblichen Eingabegeräte setzt, kann das digitale Tablett auch hochkant in der mitgelieferten Dockingstation aufstellen. Weiterhin steigert letztere die Kontaktfreude um zwei weitere USB-Ports sowie einen Netzwerk- und Stromanschluss.
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Wer statt des Stifts lieber auf die üblichen Eingabegeräte setzt, kann das digitale Tablett auch hochkant in der mitgelieferten Dockingstation aufstellen. Weiterhin steigert letztere die Kontaktfreude um zwei weitere USB-Ports sowie einen Netzwerk- und Stromanschluss.

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Alle Knöpfe für Links- und Rechtsklick, Bildschirmtastatur und Internet-Startseite reagieren leise, kurz und knackig. Von dem kleinen Steuerkreuz am rechten Rand lässt sich das leider nicht behaupten.
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Alle Knöpfe für Links- und Rechtsklick, Bildschirmtastatur und Internet-Startseite reagieren leise, kurz und knackig. Von dem kleinen Steuerkreuz am rechten Rand lässt sich das leider nicht behaupten.

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Navigiert wird wie bei einem Tablet-PC per Stift und Touchscreen. Als bequeme Möglichkeit, um den heimischen Rechner fernzusteuern, eignet er sich außerdem.
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Navigiert wird wie bei einem Tablet-PC per Stift und Touchscreen. Als bequeme Möglichkeit, um den heimischen Rechner fernzusteuern, eignet er sich außerdem.

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Edel wirkt die schwarz-silberne Plastikwüste nicht gerade, doch die Verarbeitung stimmt und hinterlässt einen robusten Eindruck. Das Display lässt sich allenfalls mit Gewalt verbiegen und verursacht keine unschönen Knarzgeräusche.
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Edel wirkt die schwarz-silberne Plastikwüste nicht gerade, doch die Verarbeitung stimmt und hinterlässt einen robusten Eindruck. Das Display lässt sich allenfalls mit Gewalt verbiegen und verursacht keine unschönen Knarzgeräusche.

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Die Dockingstation vermittelt eine ausgesprochen ansehnliche Wertigkeit, nicht zuletzt wegen der dicken Halte-Strebe aus Metall. Das hohe Gewicht von über 770 Gramm und fünf Gummistopper unter dem Fuß sorgen für einen festen Stand.
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Die Dockingstation vermittelt eine ausgesprochen ansehnliche Wertigkeit, nicht zuletzt wegen der dicken Halte-Strebe aus Metall. Das hohe Gewicht von über 770 Gramm und fünf Gummistopper unter dem Fuß sorgen für einen festen Stand.

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Für adäquate Leistung sorgt ein besonders genügsamer ARM-Prozessor, der einen lüfterlosen und absolut lautlosen Betrieb gestattet.
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Für adäquate Leistung sorgt ein besonders genügsamer ARM-Prozessor, der einen lüfterlosen und absolut lautlosen Betrieb gestattet.

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Fernbedienung für Fortgeschrittene: ViewSonics Wireless Display V212 wiegt so viel wie ein superleichtes Subnotebook, kostet aber deutlich weniger. Dennoch beherrscht der übergroße PDA auch Büro-Aufgaben und mobiles Internetsurfen via Wireless LAN.
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Fernbedienung für Fortgeschrittene: ViewSonics Wireless Display V212 wiegt so viel wie ein superleichtes Subnotebook, kostet aber deutlich weniger. Dennoch beherrscht der übergroße PDA auch Büro-Aufgaben und mobiles Internetsurfen via Wireless LAN.

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ViewSonic V212 Wireless Display im Test - Je nach Bedarf kommt der Strom aus der Steckdose oder für sechs Stunden aus dem herausnehmbaren Akku. Bereits im Gerät inbegriffen sind WLAN-Anbindung, 256 Megabyte Flash-Speicher sowie ein Mini- und zwei ausgewachsene USB-Anschlüsse für MP3-Player, Maus oder Tastatur.
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Je nach Bedarf kommt der Strom aus der Steckdose oder für sechs Stunden aus dem herausnehmbaren Akku. Bereits im Gerät inbegriffen sind WLAN-Anbindung, 256 Megabyte Flash-Speicher sowie ein Mini- und zwei ausgewachsene USB-Anschlüsse für MP3-Player, Maus oder Tastatur.


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