Dell Latitude D620 ATG im Test: Naturburschen-Notebook

Held der Helligkeit

Auch die restlichen Komponenten stellen ihre speziellen Qualitäten ungeniert zur Schau. Weder Knarzgeräusche noch nachgiebige Plastikteile trüben den enorm wertigen Gesamteindruck. Unschönes Detail: Leider stand der Einschub für die sicher in Metall verpackte Festplatte beim Testgerät leicht vom Gehäuse ab. Versehentlich verschütterter Kaffee, Cola oder sonstige Flüssigkeiten dürften dem ATG abgesehen von erhöhter Klebrigkeit nicht viel anhaben können, denn eine Gummiwanne unter der Tastatur schützt das elektronische Innenleben.

Die Leuchtkraft des ATG-Displays haut den Betrachter regelrecht um. Kein Wunder, denn die Helligkeit liegt mit 500 Candela pro Quadratmeter sogar deutlich höher als bei den meisten ausgewachsenen Flachbildschirmen. Um keine schwarzen Punkte auf der Netzhaut tanzen zu sehen, leistet der eingebaute Sensor hervorragende Dienste, indem er die Bildschirmbeleuchtung automatisch den gerade herrschenden Lichtverhältnissen anpasst. Selbst im Dunkeln muss hier niemand schwarz sehen: Zwei rote Leuchten im Display machen die Tasten auch im Dunkeln lesbar.

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Dell Latitude D620 ATG im Test

Dank zwei roten Lampen im Display bleibtdie Tastatur auch im Dunkeln sichtbar.

Als Glanzstück geht der Bildschirm jedoch auch in anderer Hinsicht durch, denn er verfügt wie die bei den meisten aktuellen Notebooks über eine glänzende Oberfläche. Obwohl je nach Aufstellort zwar Reflexionen sichtbar sind, spiegelt das ATG-Display deutlich weniger als die meisten anderen Geräte. Voll überzeugen können dafür die sehr breiten, seitlichen Sichtwinkel. Eher dem unteren Mittelmaß entspricht dagegen die Toleranz beim Einblick von weiter oben oder unten.

Dank seiner farbenfrohen Darstellung passt das Naturburschen-Notebook bestens zu bunten Blumenwiesen, die als möglicher Einsatzort durchaus in Frage kommen. Doch nicht nur die kräftigen Farben begeistern, Schwarz wirkt satt und Weiß mindestens ebenso strahlend. Zudem gelingt die Abstufung zwischen hellen Graustufen weitgehend optimal, während sehr dunkle Töne aber gerne komplett ins Schwarze abdriften. Jedoch hängt die Bildqualität dabei stark vom vertikalen Sichtwinkel ab, am unteren Rand leidet allerdings die Ausleuchtung und es zeigen sich graue "Schleierwölkchen".

Dell Latitude D620 ATG im Test: Naturburschen-Notebook

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Selbst ein kräftiger Schluck Wasser macht dem Outdoor-Notebook nichts aus.
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Selbst ein kräftiger Schluck Wasser macht dem Outdoor-Notebook nichts aus.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Am schnellsten geht die Navigation mit dem Mini-Steuerknüppel, da die Touchpad-Oberfläche zwar angenehm präzise, aber eher langsam anspricht.
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Am schnellsten geht die Navigation mit dem Mini-Steuerknüppel, da die Touchpad-Oberfläche zwar angenehm präzise, aber eher langsam anspricht.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Obwohl Dell das ATG-Notebook im Geschäftskundenbereich ansiedelt, kommt die erhöhte Stabilität auch Frischluft-Fanatikern, Extremsportlern oder ungeschickten Benutzern zugute. Nebenbei erfüllt es sogar den strengen Militärstandard MIL-STD 810F des Developmental Test Command der US-Armee (DLC).
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Obwohl Dell das ATG-Notebook im Geschäftskundenbereich ansiedelt, kommt die erhöhte Stabilität auch Frischluft-Fanatikern, Extremsportlern oder ungeschickten Benutzern zugute. Nebenbei erfüllt es sogar den strengen Militärstandard MIL-STD 810F des Developmental Test Command der US-Armee (DLC).

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Dank zwei roten Lampen im Display bleibt die Tastatur auch im Dunkeln sichtbar.
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Dank zwei roten Lampen im Display bleibt die Tastatur auch im Dunkeln sichtbar.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Versehentlich verschütterter Kaffee, Cola oder sonstige Flüssigkeiten dürften dem ATG abgesehen von erhöhter Klebrigkeit nicht viel anhaben können, denn eine Gummiwanne unter der Tastatur schützt das elektronische Innenleben.
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Versehentlich verschütterter Kaffee, Cola oder sonstige Flüssigkeiten dürften dem ATG abgesehen von erhöhter Klebrigkeit nicht viel anhaben können, denn eine Gummiwanne unter der Tastatur schützt das elektronische Innenleben.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Geöffnet wird über einen dicken, dunkel verchromten Schieber, der allerdings eine Spur zu locker sitzt. Trotz nur eines einzigen Halte-Hakens liegt der Deckel ohne größere Zwischenräume auf und wackelt lediglich minimal.
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Geöffnet wird über einen dicken, dunkel verchromten Schieber, der allerdings eine Spur zu locker sitzt. Trotz nur eines einzigen Halte-Hakens liegt der Deckel ohne größere Zwischenräume auf und wackelt lediglich minimal.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Der Deckel ist bloß wenig dünner als das Unterteil und derart steif geraten, dass er sich mit den Händen kaum verbiegen lässt. Außerdem muss man beim Schließen ernsthaft um seine Finger fürchten, so satt fällt das Display ins Schloss.
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Der Deckel ist bloß wenig dünner als das Unterteil und derart steif geraten, dass er sich mit den Händen kaum verbiegen lässt. Außerdem muss man beim Schließen ernsthaft um seine Finger fürchten, so satt fällt das Display ins Schloss.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Die Leuchtkraft des ATG-Displays haut den Betrachter regelrecht um. Kein Wunder, denn die Helligkeit liegt mit 500 Candela pro Quadratmeter sogar deutlich höher als bei den meisten ausgewachsenen Flachbildschirmen.
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Die Leuchtkraft des ATG-Displays haut den Betrachter regelrecht um. Kein Wunder, denn die Helligkeit liegt mit 500 Candela pro Quadratmeter sogar deutlich höher als bei den meisten ausgewachsenen Flachbildschirmen.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Die Sicherheitsvorkehrungen fangen bei den rau lackierten Kanten des Deckels an, die gegen Kratzer und Abnutzungserscheinungen schützen, hören bei der staub- und feuchtigkeitserprobten Tastatur aber längst nicht auf.
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Die Sicherheitsvorkehrungen fangen bei den rau lackierten Kanten des Deckels an, die gegen Kratzer und Abnutzungserscheinungen schützen, hören bei der staub- und feuchtigkeitserprobten Tastatur aber längst nicht auf.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Dieses Notebook ist soetwas wie ein Masochist unter den tragbaren PCs. Dells Latitude D620 ATG widersteht nicht nur harten Arbeitsbedingungen, sondern auch tollpatschigen Zeitgenossen mit zwei linken Händen, denen die Schwerkraft erhöhte Aufmerksamkeit schenkt.
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Dieses Notebook ist soetwas wie ein Masochist unter den tragbaren PCs. Dells Latitude D620 ATG widersteht nicht nur harten Arbeitsbedingungen, sondern auch tollpatschigen Zeitgenossen mit zwei linken Händen, denen die Schwerkraft erhöhte Aufmerksamkeit schenkt.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Manche Menschen ersetzen die Maus am Notebook am liebsten durch ein Touchpad, andere durch einen Trackstick. Dell hat gleich an beides gedacht und steuert zusätzlich zu jeder Mausalternative noch die passenden Tasten bei.
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Manche Menschen ersetzen die Maus am Notebook am liebsten durch ein Touchpad, andere durch einen Trackstick. Dell hat gleich an beides gedacht und steuert zusätzlich zu jeder Mausalternative noch die passenden Tasten bei.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Weder Knarzgeräusche, noch nachgiebige Plastikteile trüben den enorm wertigen Gesamteindruck. Unschönes Detail: Leider stand der Einschub für die sicher in Metall verpackte Festplatte beim Testgerät leicht vom Gehäuse ab.
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Weder Knarzgeräusche, noch nachgiebige Plastikteile trüben den enorm wertigen Gesamteindruck. Unschönes Detail: Leider stand der Einschub für die sicher in Metall verpackte Festplatte beim Testgerät leicht vom Gehäuse ab.


Eingabe-Vielfalt mit Fingerabdruck

Manche Menschen ersetzen die Maus am Notebook am liebsten durch ein Touchpad, andere durch einen Trackstick. Dell hat gleich an beides gedacht und steuert zusätzlich zu jeder Mausalternative noch die passenden Tasten bei, wobei die für den Trackstick zuständigen Exemplare um einiges knackiger und prägnanter zur Sache kommen. Am schnellsten geht die Navigation mit dem Mini-Steuerknüppel, da die Touchpad-Oberfläche zwar angenehm präzise, aber eher langsam anspricht.

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