Kleines Gerät fürs Grobe

Dell Latitude D620 ATG im Test: Naturburschen-Notebook

Dieses Notebook ist soetwas wie ein Masochist unter den tragbaren PCs. Dells Latitude D620 ATG widersteht nicht nur harten Arbeitsbedingungen, sondern auch tollpatschigen Zeitgenossen mit zwei linken Händen, denen die Schwerkraft erhöhte Aufmerksamkeit schenkt. Wo andere Notebooks klein beigeben, soll der robuste Kampfzwerg noch fröhlich weiterschuften. Weitere Besonderheit: ein extrem leuchtstarkes Display.

Dell Latitude D620 ATG im Test - Selbst ein kräftiger Schluck Wasser macht dem Outdoor-Notebook nichts aus.
Selbst ein kräftiger Schluck Wasser macht dem Outdoor-Notebook nichts aus.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Starker Auftritt
  2. 2Wenig zweifelhaft
  3. 3Held der Helligkeit
  4. 4Eingabe-Vielfalt mit Fingerabdruck
  5. 5Akku mal zwei
  6. 6Systemleistung satt
  7. 7Fazit
  8. 8Alle Daten auf einen Blick

Ein absolutes Novum ist das potenzielle Outdoor-Notebook zwar nicht, denn Panasonic bietet mit den so genannten Toughbooks bereits seit Jahren entsprechende Mobilrechner an. Dells Gerät fürs Grobe ist allerdings schon ab einem deutlich günstigeren Preis von derzeit 1.299 Euro erhältlich. Dass die Leistung trotzdem nicht sparsam ausfällt, dafür sorgt ein Core 2 Duo-Prozessor von Intel.

Dell Latitude D620 ATG im TestInhalt

Starker Auftritt

Wenig zweifelhaft

Held der Helligkeit

Eingabe-Vielfalt mit Fingerabdruck

Akku mal zwei

Systemleistung satt

Fazit

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Alle Daten auf einen Blick

Starker Auftritt

Optisch erinnert das Latitude D620 ATG (All Terrain Grade) an einen muskelbepackten, aber etwas klein gewachsenen Bodybuilder. Im Gegensatz zu anderen Subnotebooks mit 14-Zoll-Display trägt es in jeder Hinsicht etwas dicker auf, was auch am Gewicht nicht spurlos vorübergeht. Mit knapp drei Kilogramm entspricht es dem eines gängigen Mittelklasse-Modells, doch diese sind normalerweise deutlich weniger hart im Nehmen. Es fängt bei den rau lackierten Kanten des Deckels an, die gegen Kratzer und Abnutzungserscheinungen schützen, hört bei der staub- und feuchtigkeitserprobten Tastatur aber längst nicht auf.

Dell Latitude D620 ATG im Test

Selbst ein kräftiger Schluck Wasser machtdem Outdoor-Notebook nichts aus.

Zusätzlich stecken Bildschirm und Festplatte in einem stoßgedämpften Rahmen, um Erschütterungen und Vibrationen Paroli zu bieten. Obwohl Dell das ATG-Notebook im Geschäftskundenbereich ansiedelt, kommt die erhöhte Stabilität auch Frischluft-Fanatikern, Extremsportlern oder ungeschickten Benutzern zugute. Nebenbei erfüllt es sogar den strengen Militärstandard MIL-STD 810F des "Developmental Test Command" der US-Armee (DLC).

Wenig zweifelhaft

Angesichts der hochfesten Verarbeitung bestehen in puncto Widerstandsfähigkeit keinerlei Zweifel. Beispielsweise ist der Deckel bloß wenig dünner als das Unterteil und derart steif geraten, dass er sich mit den Händen kaum verbiegen lässt. Außerdem muss man beim Schließen ernsthaft um seine Finger fürchten, so satt fällt das Display ins Schloss. Geöffnet wird über einen dicken, dunkel verchromten Schieber, der allerdings eine Spur zu locker sitzt. Trotz nur eines einzigen Halte-Hakens liegt der Deckel ohne größere Zwischenräume auf und wackelt lediglich minimal.

Dell Latitude D620 ATG im Test: Naturburschen-Notebook

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Selbst ein kräftiger Schluck Wasser macht dem Outdoor-Notebook nichts aus.
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Selbst ein kräftiger Schluck Wasser macht dem Outdoor-Notebook nichts aus.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Am schnellsten geht die Navigation mit dem Mini-Steuerknüppel, da die Touchpad-Oberfläche zwar angenehm präzise, aber eher langsam anspricht.
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Am schnellsten geht die Navigation mit dem Mini-Steuerknüppel, da die Touchpad-Oberfläche zwar angenehm präzise, aber eher langsam anspricht.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Obwohl Dell das ATG-Notebook im Geschäftskundenbereich ansiedelt, kommt die erhöhte Stabilität auch Frischluft-Fanatikern, Extremsportlern oder ungeschickten Benutzern zugute. Nebenbei erfüllt es sogar den strengen Militärstandard MIL-STD 810F des Developmental Test Command der US-Armee (DLC).
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Obwohl Dell das ATG-Notebook im Geschäftskundenbereich ansiedelt, kommt die erhöhte Stabilität auch Frischluft-Fanatikern, Extremsportlern oder ungeschickten Benutzern zugute. Nebenbei erfüllt es sogar den strengen Militärstandard MIL-STD 810F des Developmental Test Command der US-Armee (DLC).

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Dank zwei roten Lampen im Display bleibt die Tastatur auch im Dunkeln sichtbar.
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Dank zwei roten Lampen im Display bleibt die Tastatur auch im Dunkeln sichtbar.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Versehentlich verschütterter Kaffee, Cola oder sonstige Flüssigkeiten dürften dem ATG abgesehen von erhöhter Klebrigkeit nicht viel anhaben können, denn eine Gummiwanne unter der Tastatur schützt das elektronische Innenleben.
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Versehentlich verschütterter Kaffee, Cola oder sonstige Flüssigkeiten dürften dem ATG abgesehen von erhöhter Klebrigkeit nicht viel anhaben können, denn eine Gummiwanne unter der Tastatur schützt das elektronische Innenleben.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Geöffnet wird über einen dicken, dunkel verchromten Schieber, der allerdings eine Spur zu locker sitzt. Trotz nur eines einzigen Halte-Hakens liegt der Deckel ohne größere Zwischenräume auf und wackelt lediglich minimal.
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Geöffnet wird über einen dicken, dunkel verchromten Schieber, der allerdings eine Spur zu locker sitzt. Trotz nur eines einzigen Halte-Hakens liegt der Deckel ohne größere Zwischenräume auf und wackelt lediglich minimal.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Der Deckel ist bloß wenig dünner als das Unterteil und derart steif geraten, dass er sich mit den Händen kaum verbiegen lässt. Außerdem muss man beim Schließen ernsthaft um seine Finger fürchten, so satt fällt das Display ins Schloss.
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Der Deckel ist bloß wenig dünner als das Unterteil und derart steif geraten, dass er sich mit den Händen kaum verbiegen lässt. Außerdem muss man beim Schließen ernsthaft um seine Finger fürchten, so satt fällt das Display ins Schloss.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Die Leuchtkraft des ATG-Displays haut den Betrachter regelrecht um. Kein Wunder, denn die Helligkeit liegt mit 500 Candela pro Quadratmeter sogar deutlich höher als bei den meisten ausgewachsenen Flachbildschirmen.
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Die Leuchtkraft des ATG-Displays haut den Betrachter regelrecht um. Kein Wunder, denn die Helligkeit liegt mit 500 Candela pro Quadratmeter sogar deutlich höher als bei den meisten ausgewachsenen Flachbildschirmen.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Die Sicherheitsvorkehrungen fangen bei den rau lackierten Kanten des Deckels an, die gegen Kratzer und Abnutzungserscheinungen schützen, hören bei der staub- und feuchtigkeitserprobten Tastatur aber längst nicht auf.
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Die Sicherheitsvorkehrungen fangen bei den rau lackierten Kanten des Deckels an, die gegen Kratzer und Abnutzungserscheinungen schützen, hören bei der staub- und feuchtigkeitserprobten Tastatur aber längst nicht auf.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Dieses Notebook ist soetwas wie ein Masochist unter den tragbaren PCs. Dells Latitude D620 ATG widersteht nicht nur harten Arbeitsbedingungen, sondern auch tollpatschigen Zeitgenossen mit zwei linken Händen, denen die Schwerkraft erhöhte Aufmerksamkeit schenkt.
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Dieses Notebook ist soetwas wie ein Masochist unter den tragbaren PCs. Dells Latitude D620 ATG widersteht nicht nur harten Arbeitsbedingungen, sondern auch tollpatschigen Zeitgenossen mit zwei linken Händen, denen die Schwerkraft erhöhte Aufmerksamkeit schenkt.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Manche Menschen ersetzen die Maus am Notebook am liebsten durch ein Touchpad, andere durch einen Trackstick. Dell hat gleich an beides gedacht und steuert zusätzlich zu jeder Mausalternative noch die passenden Tasten bei.
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Manche Menschen ersetzen die Maus am Notebook am liebsten durch ein Touchpad, andere durch einen Trackstick. Dell hat gleich an beides gedacht und steuert zusätzlich zu jeder Mausalternative noch die passenden Tasten bei.

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Dell Latitude D620 ATG im Test - Weder Knarzgeräusche, noch nachgiebige Plastikteile trüben den enorm wertigen Gesamteindruck. Unschönes Detail: Leider stand der Einschub für die sicher in Metall verpackte Festplatte beim Testgerät leicht vom Gehäuse ab.
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Weder Knarzgeräusche, noch nachgiebige Plastikteile trüben den enorm wertigen Gesamteindruck. Unschönes Detail: Leider stand der Einschub für die sicher in Metall verpackte Festplatte beim Testgerät leicht vom Gehäuse ab.


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