Mit dem Skateboard über Stock, Stein, Sand und Schnee

Gadget-Globus: Das All-Terrain-Skateboard

Gadget-Globus: Das All-Terrain-Skateboard Ein Skateboard mit einem 80 Kubikzentimeter großen Motor, sechs Pferdestärken, Raupen statt Rollen und der Möglichkeit mit 80 Sachen über Schnee, Sand, Matsch und Asphalt zu fahren, hört sich in Ihren Ohren gar nicht gut an, gar gefährlich? Es klingeln die Alarmglocken? Dann bleiben Sie am besten einfach ruhig auf Ihrem Bürostuhl sitzen und überlassen diesen Spaß den anderen.

Snowboarden geht nur im Winter, Surfen wiederum nur im Sommer, Skateboarden macht am meisten bei trockener Straße Spaß. Professionellen Boardern bleibt oft nur der Kurztrip in südliche Gefilde, um ihrem Hobby wenigstens für ein paar Tage oder Wochen nachgehen zu können. Zurzeit ist das Scarpar genannte Board zwar noch ein Prototyp, dieser verspricht aber bereits schon jetzt die Trainigspausen sinnvoll zu überbrücken.

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Dass dabei Adrenalin in rauen Mengen entsteht, dürfte nur die wenigsten Freizeitsportler stören. Bis zu 80 Kilometer in der Stunde soll das Scarpar-Board schaffen. Allerdings liefert der kleine Benzintank dem Prototypen Energie nur für etwa 30 Kilometer. Gas gibt man über eine Handsteuerung, gelenkt wird boardüblich über die Gewichtsverlagerung des Körpers.

Aber nicht nur Freizeitsportler und Trendsetter stehen auf der Kunden-Liste des jungen Start-Up-Unternehmens. So soll Scarpar auch von Rettungskräften in Skigebieten eingesetzt werden, etwa um bei der Suche nach Lawinen-Opfern behilflich zu sein.

Einen genauen Termin für die Serienreife können die Macher bislang noch nicht nennen, die ersten Boards sollen aber noch in diesem Jahr bei autorisierten Fachhändlern zu haben sein. Ebenso unklar ist der Preis des Scarpar.

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