HP Pavilion dv9200 im Test: Glanzvoller PC-Ersatz

Ausstattung: HDMI und mehr

In manchen Punkten bietet das HP Pavilion dv9200 mehr, in anderen weniger als man angesichts der durchaus akzeptablen Anschaffungskosten erwarten würde. Zu den herausragenden Eigenschaften zählt zweifellos der HDMI-Anschluss, der den Kontakt zu Geräten mit dem "HD Ready"-Logo ermöglicht. Weniger optimal für einen PC-Ersatz ist die auf 100 Megabit pro Sekunde begrenzte Netzwerk-Geschwindigkeit. Vier USB-Ports sind zwar allenfalls Standard, in den meisten Fällen aber ausreichend. Wenig Grund zum Meckern liefert dagegen das restliche Schnittstellen-Angebot. Dazu gehören unter anderem ein analoger Monitorausgang, FireWire, S-Video, Kopfhörer, Mikrofon und S/PDIF.

Außerdem beherrscht das dv9200 alle gängigen Spielarten des schnurlosen Datentransfers via WLAN, Bluetooth und Infrarot. Letzteres beschränkt sich jedoch auf die Funktion der ultraflachen Media Center-Fernbedienung, die bei Bedarf einfach rechts im ExpressCard-Schacht verschwindet. Nicht minder praktisch ist der eingebaute Kartenleser für fünf gebräuchliche Speichermedien von Digitalkamera & Co. Im oberen Rand des Display stecken darüber hinaus eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie ein internes Mikrofon.

Werbung

hp pavilion dv9200 test intext2 1176820701

Das an Klavierlack erinnernde Schwarzdurchziehen wellenförmige Nadelstreifen.

Bei der Wiedergabe von Musik oder bewegten Bildern sowie der Lautstärkereglung leisten außer der Fernbedienung auch die schmalen Sensortasten über dem Keyboard nützliche Dienste. Die akustische Rückmeldung in Form eines schrillen Piepsens lässt sich im BIOS deaktivieren. Die blaue LED-Beleuchtung zwar nicht, doch dafür sorgt sie selbst im Dunkeln für gute Lesbarkeit. Daneben punkten die Altec Lansing-Lautsprecher mit einem lauten und klaren Sound, dem es jedoch an Bässen fehlt.

Augenschonende Anzeige

Von einer chronischen Unterbelichtung kann beim breiten 17-Zoll-Display keine Rede sein. Denn die 1.440 x 900 Pixel strahlen angenehm hell, das lästige Zusammenkneifen der Augen und der damit verbundene Kopfschmerz entfällt. Zumindest solange der Blick in der Ideallinie auf die Bildfläche trifft, denn die entsprechende Toleranz ist leider nur durchschnittlich und der Kontrast nimmt bei Abweichungen vom optimalen Winkel schnell ab. Punkten kann das XL-Notebook dafür mit einer bestechenden Schärfe, die aber wiederum mit starken Reflexionen erkauft wird.

HP Pavilion dv9200 im Test: Glanzvoller PC-Ersatz

Bild 1 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Zu den herausragenden Eigenschaften zählt zweifellos der HDMI-Anschluss, der den Kontakt zu Geräten mit dem \"HD Ready\"-Logo ermöglicht. Weniger optimal für einen PC-Ersatz die auf 100 Megabit pro Sekunde begrenzte Netzwerk-Geschwindigkeit.
Bild vergrößern

Zu den herausragenden Eigenschaften zählt zweifellos der HDMI-Anschluss, der den Kontakt zu Geräten mit dem \"HD Ready\"-Logo ermöglicht. Weniger optimal für einen PC-Ersatz die auf 100 Megabit pro Sekunde begrenzte Netzwerk-Geschwindigkeit.

Bild 2 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Streitbarer als die harten Fakten ist das Aussehen allemal, beim Pavilion dv9200 bestehen in dieser Hinsicht aber nur wenig Zweifel.
Bild vergrößern

Streitbarer als die harten Fakten ist das Aussehen allemal, beim Pavilion dv9200 bestehen in dieser Hinsicht aber nur wenig Zweifel.

Bild 3 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Außen Hochglanz wohin das Auge reicht, ein schwungvolles Design und viel blaues Licht, innen spieletaugliche Grafik und starker Dual-Core-Prozessor.
Bild vergrößern

Außen Hochglanz wohin das Auge reicht, ein schwungvolles Design und viel blaues Licht, innen spieletaugliche Grafik und starker Dual-Core-Prozessor.

Bild 4 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - HP hat es wie bei einer alleinstehenden Tastatur geschafft, einen kompletten Nummernblock unterzubringen, ohne die restlichen Tasten zu stark beschneiden. Beim Entwurf des Touchpads scheint allerdings entweder ein Designer oder Lackierer seinen Schlafentzug ausgeglichen zu haben.
Bild vergrößern

HP hat es wie bei einer alleinstehenden Tastatur geschafft, einen kompletten Nummernblock unterzubringen, ohne die restlichen Tasten zu stark beschneiden. Beim Entwurf des Touchpads scheint allerdings entweder ein Designer oder Lackierer seinen Schlafentzug ausgeglichen zu haben.

Bild 5 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Für ein Notebook dieser Größenordnung erweist sich das Gewicht von gut 3,6 Kilogramm als angenehm tragbar. Die meisten konkurrierenden Klassenvertreter wiegen deutlich schwerer.
Bild vergrößern

Für ein Notebook dieser Größenordnung erweist sich das Gewicht von gut 3,6 Kilogramm als angenehm tragbar. Die meisten konkurrierenden Klassenvertreter wiegen deutlich schwerer.

Bild 6 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Außerdem beherrscht das dv9200 alle gängigen Spielarten des schnurlosen Datentransfers via WLAN, Bluetooth und Infrarot. Letzteres beschränkt sich jedoch auf die Funktion der ultraflachen Media Center-Fernbedienung, die bei Bedarf einfach im ExpressCard-Schacht verschwindet.
Bild vergrößern

Außerdem beherrscht das dv9200 alle gängigen Spielarten des schnurlosen Datentransfers via WLAN, Bluetooth und Infrarot. Letzteres beschränkt sich jedoch auf die Funktion der ultraflachen Media Center-Fernbedienung, die bei Bedarf einfach im ExpressCard-Schacht verschwindet.

Bild 7 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Mit einer langweiligen Lackschicht hat sich HP nicht begnügt, bei genauerem Hinsehen werden hunderte von wellenförmig angeordneten Nadelstreifen sichtbar.
Bild vergrößern

Mit einer langweiligen Lackschicht hat sich HP nicht begnügt, bei genauerem Hinsehen werden hunderte von wellenförmig angeordneten Nadelstreifen sichtbar.

Bild 8 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - HPs potenzieller PC-Ersatz Pavilion dv9200 bringt außerdem noch ein großes 17-Zoll-Display sowie satte 240 Gigabyte Festplattenspeicher mit. Und das zu einem gut kalkulierten Preis und vergleichsweise geringen Gewicht.
Bild vergrößern

HPs potenzieller PC-Ersatz Pavilion dv9200 bringt außerdem noch ein großes 17-Zoll-Display sowie satte 240 Gigabyte Festplattenspeicher mit. Und das zu einem gut kalkulierten Preis und vergleichsweise geringen Gewicht.

Bild 9 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Im Stand liefert das HP-Gerät eine glänzende Vorstellung. Wörtlich gemeint, denn es gibt kaum eine Oberfläche, die dem Betrachter nicht mit wertiger Hochglanz-Optik entgegenspiegelt. Allerdings deutet das mitgelieferte Putztuch unmissverständlich auf die damit verbundenen Nachteile hin.
Bild vergrößern

Im Stand liefert das HP-Gerät eine glänzende Vorstellung. Wörtlich gemeint, denn es gibt kaum eine Oberfläche, die dem Betrachter nicht mit wertiger Hochglanz-Optik entgegenspiegelt. Allerdings deutet das mitgelieferte Putztuch unmissverständlich auf die damit verbundenen Nachteile hin.

Bild 10 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Bei der Wiedergabe von Musik oder bewegten Bildern sowie der Lautstärkereglung leisten außer der Fernbedienung auch die schmalen Sensortasten über dem Keyboard nützliche Dienste. Blaue LED-Beleuchtung macht sie auch im Dunkeln gut sichtbar.
Bild vergrößern

Bei der Wiedergabe von Musik oder bewegten Bildern sowie der Lautstärkereglung leisten außer der Fernbedienung auch die schmalen Sensortasten über dem Keyboard nützliche Dienste. Blaue LED-Beleuchtung macht sie auch im Dunkeln gut sichtbar.

Bild 11 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Im oberen Rand des Display stecken darüber hinaus eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie ein internes Mikrofon.
Bild vergrößern

Im oberen Rand des Display stecken darüber hinaus eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie ein internes Mikrofon.


Bei manchen Homo sapiens mag eine leichte Blässe zwar vornehm wirken, doch bei Farben ist sie eher fehl am Platz. Nichtsdestotrotz ist der dv9000-Kolorierung ein gutes Aussehen nicht abzusprechen. Abgesehen von den nicht ganz perfekt ausgeleuchteten Rändern wirken sie sogar weitgehend gleichmäßig. Das sonst satte Schwarz trübt bloß ein hellerer Bereich in der unteren Mitte. Bei der Differenzierung von Graustufen gerät das Display allmählich an seine Grenzen und interpretiert sehr helle Nuancen lieber gleich als weiße Wüste.


Volltastatur und Touchpad-Bremse

Von den Eingabegeräten des Mobilrechners gebührt vor allem dem Keyboard echte Anerkennung. HP hat es wie bei einer alleinstehenden Tastatur geschafft, einen kompletten Nummernblock unterzubringen, ohne die restlichen Tasten zu stark beschneiden. Besonders wer gerne spielt oder viel mit Zahlen jongliert, dürfte diesen Mehrwert zu schätzen wissen. Trotz des etwas hölzernen Ansprechens und der zum Teil hörbaren Federgeräusche reagieren die Tasten knackig, präzise und nicht zu laut.

Beim Entwurf des Touchpads scheint entweder ein Designer oder Lackierer seinen Schlafentzug ausgeglichen zu haben. Anders ließe sich wohl kaum erklären, dass dessen Oberfläche von der selben Beschaffenheit ist wie die umliegende Hochglanz-Lackierung. Der Gleitwiderstand gleicht dem Griff an eine Glasscheibe und behandelt den Zeigefinger mehr wie einen ernstzunehmenden Gegner als konstruktiven Partner. Daneben machen die beiden Tasten zwar eine bessere Figur, lassen jedoch das letzte Quäntchen Prägnanz vermissen. Das beste am Touchpad: der beleuchtete Ausschaltknopf.

HP Pavilion dv9200 im Test: Glanzvoller PC-Ersatz

Bild 1 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Zu den herausragenden Eigenschaften zählt zweifellos der HDMI-Anschluss, der den Kontakt zu Geräten mit dem \"HD Ready\"-Logo ermöglicht. Weniger optimal für einen PC-Ersatz die auf 100 Megabit pro Sekunde begrenzte Netzwerk-Geschwindigkeit.
Bild vergrößern

Zu den herausragenden Eigenschaften zählt zweifellos der HDMI-Anschluss, der den Kontakt zu Geräten mit dem \"HD Ready\"-Logo ermöglicht. Weniger optimal für einen PC-Ersatz die auf 100 Megabit pro Sekunde begrenzte Netzwerk-Geschwindigkeit.

Bild 2 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Streitbarer als die harten Fakten ist das Aussehen allemal, beim Pavilion dv9200 bestehen in dieser Hinsicht aber nur wenig Zweifel.
Bild vergrößern

Streitbarer als die harten Fakten ist das Aussehen allemal, beim Pavilion dv9200 bestehen in dieser Hinsicht aber nur wenig Zweifel.

Bild 3 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Außen Hochglanz wohin das Auge reicht, ein schwungvolles Design und viel blaues Licht, innen spieletaugliche Grafik und starker Dual-Core-Prozessor.
Bild vergrößern

Außen Hochglanz wohin das Auge reicht, ein schwungvolles Design und viel blaues Licht, innen spieletaugliche Grafik und starker Dual-Core-Prozessor.

Bild 4 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - HP hat es wie bei einer alleinstehenden Tastatur geschafft, einen kompletten Nummernblock unterzubringen, ohne die restlichen Tasten zu stark beschneiden. Beim Entwurf des Touchpads scheint allerdings entweder ein Designer oder Lackierer seinen Schlafentzug ausgeglichen zu haben.
Bild vergrößern

HP hat es wie bei einer alleinstehenden Tastatur geschafft, einen kompletten Nummernblock unterzubringen, ohne die restlichen Tasten zu stark beschneiden. Beim Entwurf des Touchpads scheint allerdings entweder ein Designer oder Lackierer seinen Schlafentzug ausgeglichen zu haben.

Bild 5 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Für ein Notebook dieser Größenordnung erweist sich das Gewicht von gut 3,6 Kilogramm als angenehm tragbar. Die meisten konkurrierenden Klassenvertreter wiegen deutlich schwerer.
Bild vergrößern

Für ein Notebook dieser Größenordnung erweist sich das Gewicht von gut 3,6 Kilogramm als angenehm tragbar. Die meisten konkurrierenden Klassenvertreter wiegen deutlich schwerer.

Bild 6 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Außerdem beherrscht das dv9200 alle gängigen Spielarten des schnurlosen Datentransfers via WLAN, Bluetooth und Infrarot. Letzteres beschränkt sich jedoch auf die Funktion der ultraflachen Media Center-Fernbedienung, die bei Bedarf einfach im ExpressCard-Schacht verschwindet.
Bild vergrößern

Außerdem beherrscht das dv9200 alle gängigen Spielarten des schnurlosen Datentransfers via WLAN, Bluetooth und Infrarot. Letzteres beschränkt sich jedoch auf die Funktion der ultraflachen Media Center-Fernbedienung, die bei Bedarf einfach im ExpressCard-Schacht verschwindet.

Bild 7 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Mit einer langweiligen Lackschicht hat sich HP nicht begnügt, bei genauerem Hinsehen werden hunderte von wellenförmig angeordneten Nadelstreifen sichtbar.
Bild vergrößern

Mit einer langweiligen Lackschicht hat sich HP nicht begnügt, bei genauerem Hinsehen werden hunderte von wellenförmig angeordneten Nadelstreifen sichtbar.

Bild 8 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - HPs potenzieller PC-Ersatz Pavilion dv9200 bringt außerdem noch ein großes 17-Zoll-Display sowie satte 240 Gigabyte Festplattenspeicher mit. Und das zu einem gut kalkulierten Preis und vergleichsweise geringen Gewicht.
Bild vergrößern

HPs potenzieller PC-Ersatz Pavilion dv9200 bringt außerdem noch ein großes 17-Zoll-Display sowie satte 240 Gigabyte Festplattenspeicher mit. Und das zu einem gut kalkulierten Preis und vergleichsweise geringen Gewicht.

Bild 9 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Im Stand liefert das HP-Gerät eine glänzende Vorstellung. Wörtlich gemeint, denn es gibt kaum eine Oberfläche, die dem Betrachter nicht mit wertiger Hochglanz-Optik entgegenspiegelt. Allerdings deutet das mitgelieferte Putztuch unmissverständlich auf die damit verbundenen Nachteile hin.
Bild vergrößern

Im Stand liefert das HP-Gerät eine glänzende Vorstellung. Wörtlich gemeint, denn es gibt kaum eine Oberfläche, die dem Betrachter nicht mit wertiger Hochglanz-Optik entgegenspiegelt. Allerdings deutet das mitgelieferte Putztuch unmissverständlich auf die damit verbundenen Nachteile hin.

Bild 10 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Bei der Wiedergabe von Musik oder bewegten Bildern sowie der Lautstärkereglung leisten außer der Fernbedienung auch die schmalen Sensortasten über dem Keyboard nützliche Dienste. Blaue LED-Beleuchtung macht sie auch im Dunkeln gut sichtbar.
Bild vergrößern

Bei der Wiedergabe von Musik oder bewegten Bildern sowie der Lautstärkereglung leisten außer der Fernbedienung auch die schmalen Sensortasten über dem Keyboard nützliche Dienste. Blaue LED-Beleuchtung macht sie auch im Dunkeln gut sichtbar.

Bild 11 von 11
HP Pavilion dv9200 im Test - Im oberen Rand des Display stecken darüber hinaus eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie ein internes Mikrofon.
Bild vergrößern

Im oberen Rand des Display stecken darüber hinaus eine kleine Webcam mit 1,3 Megapixeln sowie ein internes Mikrofon.


Flotter Gelegenheits-Gamer

Zwei Prozessorkerne zu 1,8 Gigahertz unter der Hochglanz-Haube spornen das dv9200 zu einem flotten Arbeitstempo an. Ein Unterschied zum leistungsfähigeren Intel Core 2 Duo ist beim AMD Turion 64 X2 zumindest im Normalbetrieb nicht spürbar. Über mangelnde Geschwindigkeit muss sich hier jedenfalls niemand beklagen. Selbiges gilt für die Performance des Nvidia-Grafikchips GeForce Go 7600, der auch anspruchsvollere Spiele bei mittelmäßigen bis guten Qualitätseinstellungen ruckelfrei beschleunigt.

Für Hardcore-Gamer mit besonders hohen Ansprüchen gibt es jedoch andere, erheblich teurere Notebooks. RAID-Modi für die beiden eingebauten Festplatten stehen leider nicht ab Werk zur Verfügung. Wer sie also für mehr Datensicherheit spiegeln oder schnellere Datenübertragung zusammenschalten möchte, muss auf Software-RAID-Systeme von Fremdanbietern zurückgreifen. Bei nicht einmal zwei Stunden Akku-Kondition bleibt kaum Zeit für ausgedehnte Ausflüge ins Grüne oder längere Zugfahrten, wenn sich keine Steckdose in unmittelbarer Nähe befindet.

Gemessen an seiner Leistung gibt sich das 17-Zoll-Notebook bei eingestecktem Netzteil dennoch recht genügsam. Unter Volllast gleicht das sonore Betriebssgeräusch dem eines heruntergeregelten Haarföns. Ohrenschützer können zwar ausgezogen bleiben, dennoch macht sich der Lüfter deutlich bemerkbar und bläst eine Menge Warmluft zur hinteren Gitterblende hinaus. Im Leerlauf wechselt die Akustik hingegen alle paar Minuten von kaum hörbar bis kurz aufbrausend.

Links zum Thema