Funktastatur flachgelegt
Test: Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000
Wer seinen PC als digitalen Alleinunterhalter verwendet, dem bringt eine schwere und klobige Funk-Tastatur oder ein reichweitenschwaches Kabel-Keyboard herzlich wenig. Genau dort setzt das neue Wireless Entertainment Desktop 7000 an. Würde es nicht in großen Lettern draufstehen, würde hinter dem flachgelegten Funker wohl kaum jemand die Handschrift Microsofts vermuten.
Inhaltsverzeichnis
- 1Filigran-Vielfalt
- 2Superflach-Sensibelchen
- 3Sofa-Souffleur
- 4Fazit
Zum Glück ist das Wireless Entertainment Keyboard 7000 selbst weit weniger sperrig als seine Bezeichnung. Am höchsten Punkt misst es nicht einmal zwei Zentimeter, außerdem bringt es trotz vier Standard-Batterien nur 770 Gramm auf die Waage. Dank Bluetooth wird die Reichweite lediglich vom eigenen Sehvermögen begrenzt. Denn ein Bildschirm müsste nun mal sehr groß ausfallen, um auf eine Distanz von zehn Metern noch lesbar zu bleiben.
Inhalt
Filigran-Vielfalt
Angesichts der filigranen Bauweise wirkt es umso erstaunlicher, wie viele Zusatztasten sich auf dem multimedial veranlagten Eingabegerät tummeln. Selbst an eine Alternative zur Maus wurde gedacht, obwohl die beim Desktop-Set mitgelieferte Wireless Laser Mouse 8000 durchaus das Zeug zum Vorzeigemodell hätte. Das so genannte Navigationspad funktioniert ähnlich wie das Touchpad eines Notebooks, bloß mit dem Unterschied, dass es deutlich kleiner ausfällt und sich beim Bedienen hin- und herbewegt. Gegenüber, auf der linken Seite, stehen zwei passende Tasten für den Links- und Rechtsklick bereit.
Statt zwei gewöhnlichen Windows-Tasten neben der Leertaste besitzt das schnurlose Keyboard nur einen dem Startknopf von Windows Vista nachempfundenen, blau unterlegten Schalter in der unteren Mitte. Ein kleinerer, ähnlich aussehender Knopf auf grünem Grund startet hingegen das Media Center. Zusätzlich zielt eine ganze Reihe von praktischen Wiedergabe-Reglern auf alles, was Spaß macht, sprich Videos, Musik und PC-Fernsehen. Mehr der Optik dient der lange schmale Spalt zwischen den F-Tasten und der tiefergelegten Gehäusekante.
Vor allem das superflache Design zieht die Blicke auf sich.
Superflach-Sensibelchen
Ganz nach Notebook-Marnier arbeitet aber nicht nur der eingebaute Mausersatz, sondern auch die Tastatur. Die flach anliegenden Standard-Tasten sprechen ausgesprochen sauber und leise an, zudem verfügen sie über eine satte Rückmeldung und angenehm geringes Spiel. Augenfälligstes Novum sind die extrem dünnen Sensorfelder für "Esc", F-Tasten sowie "Druck", "Pause", "Pos1" und "Ende". Allerdings offenbart deren futuristisches Design in Gegenwart der Finger wenig zukunftsweisende Schwächen: Durch ihr hypersensibles Ansprechen und das Fehlen jeglichen Feedbacks treten sie bei Verwendung der oberen Tastenreihe oft ungefragt in Aktion.
Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000 im Test
Die Wireless Laser 8000 ist derzeit Microsofts Vorzeige-Maus schlechthin. Sie besitzt ein edles Heck aus silbernem Aluminium, eine schnurlose Bluetooth-Verbindung mit üppiger Reichweite sowie eine Ergonomie, die es Rechts- und Linkshändern gleichermaßen Recht macht.
Zum Glück ist das Wireless Entertainment Keyboard 7000 selbst weit weniger sperrig als seine Bezeichnung. Am höchsten Punkt misst es nicht einmal zwei Zentimeter, außerdem bringt es trotz vier Standard-Batterien nur 770 Gramm auf die Waage.
Würde es nicht in großen Lettern draufstehen, würde hinter dem flachgelegten Funker wohl kaum jemand die Handschrift Microsofts vermuten.
Wer seinen PC als digitalen Alleinunterhalter verwendet, dem bringt eine schwere und klobige Funk-Tastatur oder ein reichweitenschwaches Kabel-Keyboard herzlich wenig. Genau dort setzt das neue Wireless Entertainment Desktop 7000 an.
Dank Bluetooth wird die Reichweite lediglich vom eigenen Sehvermögen begrenzt. Denn ein Bildschirm müsste nunmal sehr groß ausfallen, um auf eine Distanz von zehn Metern noch lesbar zu bleiben.
Angesichts der filigranen Bauweise wirkt es umso erstaunlicher, wie viele Zusatztasten sich auf dem multimedial veranlagten Eingabegerät tummeln. Selbst an eine Alternative zur Maus wurde gedacht.
Statt zwei gewöhnlichen Windows-Tasten neben der Leertaste besitzt das schnurlose Keyboard nur einen dem Startknopf von Windows Vista nachempfundenen, blau unterlegten Schalter in der unteren Mitte. Ein kleinerer, ähnlich aussehender Knopf auf grünem Grund startet hingegen das Media Center.
Endlich entfällt der lästige Batteriewechsel der Maus, denn diesmal liefert Microsoft sogar eine praktische Ladestation mit.
Links zum Thema
- Microsoft
- Logitech MX 3200 im Test: Schnurloses Desktop-Duo
- Funk-Tastaturen: Cherry eVolution Stingray und Barracuda im Test
- Test: Microsoft Remote Keyboard - Zuchtmaschine für Couch Potatoes
- Microsoft Wireless Laser Mouse 8000 im Test

Hallo zusammen Ich bin neu hier und habe bei Google diesen Testbericht gefunden. Der ist jetzt zwar auch schon ca. ein halbes Jahr alt, aber hier mein Feedback dazu. Besser spät als nie... ;-) ...