Flottes Arbeitstier mit Dual-Core-Power
Dell Inspiron 1501 im Test: Preiswertes AMD-Notebook
Mittlerweile muss ein Dell-Notebook nicht mehr zwangsläufig auf Intel-Technik setzen. Es geht auch mit AMD, und das schon ab gerade mal 499 Euro. Netzwelt sieht sich das Inspiron 1501 mit flottem Dual-Core-Prozessor und Windows Vista näher an. Vollwertige Ausstattung, ein leises Betriebsgeräusch und eine Bildfläche von 15,4 Zoll machen es zur portablen Schreibmaschine mit einigen Reserven in petto.
Inhaltsverzeichnis
- 1Preiswert ausgestattet
- 2Im Aussehen nichts Neues
- 3Spiegelfreie Mattscheibe
- 4Ordentliche Eingabe
- 5Arbeitstier mit Klangqualitäten
- 6Alle Daten auf einen Blick
In der vorliegenden Ausstattungsvariante mit dem schnellsten Prozessor, einem Gigabyte Arbeitsspeicher, 120 Gigabyte Platz auf der Festplatte und langlebigem Hochleistungsakku kostet das AMD-Notebook etwa 720 Euro. Damit liegt es zwar weit über dem Mindestpreis, aber zugleich deutlich unter dem eines vergleichbar ausgestatteten Inspiron 6400 auf Intel-Basis.
Inhalt
Arbeitstier mit Klangqualitäten
Preiswert ausgestattet
Gemessen am günstigen Preis kann sich die Ausstattung des Inspiron 1501 sehr gut sehen lassen. Neben vier USB-Ports, einem analogen Monitorausgang und einem schnellen DVD-Brenner stellt es noch einen dreifachen Speicherkartenleser sowie sogar einen modernen ExpressCard-Slot für Erweiterungen bereit. Gegenüber dem Inspiron 6400 büßte es jedoch den mitunter wichtigen FireWire- und den S-Video-Anschluss ein.
Optisch unterscheidet sich das Inspiron 1501kaum von der hauseigenen Intel-Konkurrenz.
Beim AMD-Modell ebenfalls auf der Strecke blieben die sieben Knöpfe für Lautstärke- und Wiedergabereglung. Denn die "MediaDirect"-Funktion, welche das Abspielen von Video-DVDs und Audio-CDs auch ohne Hochfahren von Windows ermöglicht, fehlt außerdem. Mit seinen 1.280 x 800 Pixeln entspricht das 15,4-Zoll-Display der üblichen Standardauflösung von Breitbild-Notebooks. Im Gegensatz zu den meisten Vertretern dieser Zunft kommt es allerdings ohne übermäßige Spiegelungen aus.
Im Aussehen nichts Neues
Mit Ausnahme des besonders leistungsstarken Gamer-Notebooks XPS M1710 sowie des kleinen Subnotebooks XPS M1210 gleicht jedes Notebook in Dells Produktpalette weitgehend dem anderen: Silberne Flächen mit weißen Rändern, kreisrundes Firmenlogo auf dem Deckel, Gehäuseseiten und Tastatur in Schwarz. Im Grunde verkörpert dieses Design genau das Image, das beispielsweise Autoproduzent Opel endlich loswerden will - immer etwas spießig, aber nie wirklich aufregend.
Dell Inspiron 1501 im Test: Preiswertes AMD-Notebook
Zwar besitzen die Tasten nur wenig Spiel und arbeiten größtenteils leise, doch manche Exemplare neigen bisweilen zu lauteren Klacker-Geräuschen. Wegen des ausgewachsenen Standard-Formats finden sich die Finger auf Anhieb zurecht und finden schnell zu ihrem normalen Arbeitstempo.
Netzwelt sieht sich das Inspiron 1501 mit flottem Dual-Core-Prozessor und Windows Vista näher an.
Mittlerweile muss ein Dell-Notebook nicht mehr zwangsläufig auf Intel-Technik setzen. Es geht auch mit AMD, und das schon ab gerade mal 499 Euro.
Gegenüber dem Intel-basierten Inspiron 6400 büßte es den mitunter wichtigen FireWire- und den S-Video-Anschluss ein. Beim AMD-Modell ebenfalls auf der Strecke blieben die sieben Knöpfe für Lautstärke- und Wiedergabereglung.
Schreibtischtäter können sich ruhigen Gewissens am Inspiron-Keyboard vergehen: Es spricht präzise an und überzeugt mit knackigen Druckpunkten.
Zumindest oberflächlich liefert das Touchpad eine gelungene Vorstellung, denn es gestattet sowohl schnelle als auch exakte Bewegungen. Außerdem helfen zwei ausgewiesene Bereiche beim waage- und senkrechten Scrollen. Leider lassen die schwammigen Tasten zu wünschen übrig.
Vollwertige Ausstattung, ein leises Betriebsgeräusch und eine Bildfläche von 15,4 Zoll machen es zur portablen Schreibmaschine mit einigen Reserven in petto.

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