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05.04.2007
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Flottes Arbeitstier mit Dual-Core-Power

Dell Inspiron 1501 im Test: Preiswertes AMD-Notebook

Benjamin Schnitzler

Dell Inspiron 1501 im Test: Preiswertes AMD-Notebook

Mittlerweile muss ein Dell-Notebook nicht mehr zwangsläufig auf Intel-Technik setzen. Es geht auch mit AMD, und das schon ab gerade mal 499 Euro. Netzwelt sieht sich das Inspiron 1501 mit flottem Dual-Core-Prozessor und Windows Vista näher an. Vollwertige Ausstattung, ein leises Betriebsgeräusch und eine Bildfläche von 15,4 Zoll machen es zur portablen Schreibmaschine mit einigen Reserven in petto.

In der vorliegenden Ausstattungsvariante mit dem schnellsten Prozessor, einem Gigabyte Arbeitsspeicher, 120 Gigabyte Platz auf der Festplatte und langlebigem Hochleistungsakku kostet das AMD-Notebook etwa 720 Euro. Damit liegt es zwar weit über dem Mindestpreis, aber zugleich deutlich unter dem eines vergleichbar ausgestatteten Inspiron 6400 auf Intel-Basis.

Dell Inspiron 1501 im TestInhalt

Preiswert ausgestattet
Im Aussehen nichts Neues
Spiegelfreie Mattscheibe
Ordentliche Eingabe
Arbeitstier mit Klangqualitäten
Fazit
Alle Daten auf einen Blick

Preiswert ausgestattet

Gemessen am günstigen Preis kann sich die Ausstattung des Inspiron 1501 sehr gut sehen lassen. Neben vier USB-Ports, einem analogen Monitorausgang und einem schnellen DVD-Brenner stellt es noch einen dreifachen Speicherkartenleser sowie sogar einen modernen ExpressCard-Slot für Erweiterungen bereit. Gegenüber dem Inspiron 6400 büßte es jedoch den mitunter wichtigen FireWire- und den S-Video-Anschluss ein.



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Optisch unterscheidet sich das Inspiron 1501
kaum von der hauseigenen Intel-Konkurrenz.

Beim AMD-Modell ebenfalls auf der Strecke blieben die sieben Knöpfe für Lautstärke- und Wiedergabereglung. Denn die "MediaDirect"-Funktion, welche das Abspielen von Video-DVDs und Audio-CDs auch ohne Hochfahren von Windows ermöglicht, fehlt außerdem. Mit seinen 1.280 x 800 Pixeln entspricht das 15,4-Zoll-Display der üblichen Standardauflösung von Breitbild-Notebooks. Im Gegensatz zu den meisten Vertretern dieser Zunft kommt es allerdings ohne übermäßige Spiegelungen aus.

Im Aussehen nichts Neues

Mit Ausnahme des besonders leistungsstarken Gamer-Notebooks XPS M1710 sowie des kleinen Subnotebooks XPS M1210 gleicht jedes Notebook in Dells Produktpalette weitgehend dem anderen: Silberne Flächen mit weißen Rändern, kreisrundes Firmenlogo auf dem Deckel, Gehäuseseiten und Tastatur in Schwarz. Im Grunde verkörpert dieses Design genau das Image, das beispielsweise Autoproduzent Opel endlich loswerden will - immer etwas spießig, aber nie wirklich aufregend.

Dell Inspiron 1501 im Test: Preiswertes AMD-Notebook

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